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Dialectical Theologians

Wilhelm Herrmann, Karl Barth and Rudolf Bultmann

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  • 327 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Die Theologien von Karl Barth und Rudolf Bultmann werden als eigenständige Weiterführungen der Theologie Wilhelm Herrmanns interpretiert. Die zentrale These des Buches besagt, dass es keinen vor-dialektischen Barth oder Bultmann gibt, sondern verschiedene Phasen ihrer dialektischen Theologie. Als Schüler Herrmanns waren sie von Beginn an dialektische Theologen, die in der Spannung zwischen Gesetz und Evangelium sowie der Dialektik des Deus absconditus et revelatus agierten. Bultmann näherte sich um 1922 der neuen theologischen Bewegung, konnte jedoch aufgrund der Transformation von Herrmanns Theologie durch Barth nicht folgen. Die Studie nutzt umfangreiches unveröffentlichtes Material aus dem Karl Barth-Archiv in Basel und dem Bultmann-Nachlass in Tübingen, um die Wurzeln der dialektischen Theologie bei Wilhelm Herrmann aufzuzeigen (erster Teil). Sie beleuchtet die Debatte zwischen Barth und Bultmann im Kontext von Herrmanns Theologie (zweiter Teil) und erörtert die konkreten Konsequenzen der Dialektik des Deus absconditus et revelatus bei beiden Theologen (dritter Teil). Dazu gehören unter anderem die Auseinandersetzung mit der natürlichen Theologie bei Barth und das Programm der Entmythologisierung bei Bultmann. Christophe Chalamet, Jahrgang 1972, Dr. theol., ist Assistant Professor an der Fordham University in den USA.

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Dialectical Theologians, Christophe Chalamet

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback),
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Untertitel
Wilhelm Herrmann, Karl Barth and Rudolf Bultmann
Sprache
Englisch
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
327
ISBN10
3290173240
ISBN13
9783290173241
Reihe
Beschreibung
Die Theologien von Karl Barth und Rudolf Bultmann werden als eigenständige Weiterführungen der Theologie Wilhelm Herrmanns interpretiert. Die zentrale These des Buches besagt, dass es keinen vor-dialektischen Barth oder Bultmann gibt, sondern verschiedene Phasen ihrer dialektischen Theologie. Als Schüler Herrmanns waren sie von Beginn an dialektische Theologen, die in der Spannung zwischen Gesetz und Evangelium sowie der Dialektik des Deus absconditus et revelatus agierten. Bultmann näherte sich um 1922 der neuen theologischen Bewegung, konnte jedoch aufgrund der Transformation von Herrmanns Theologie durch Barth nicht folgen. Die Studie nutzt umfangreiches unveröffentlichtes Material aus dem Karl Barth-Archiv in Basel und dem Bultmann-Nachlass in Tübingen, um die Wurzeln der dialektischen Theologie bei Wilhelm Herrmann aufzuzeigen (erster Teil). Sie beleuchtet die Debatte zwischen Barth und Bultmann im Kontext von Herrmanns Theologie (zweiter Teil) und erörtert die konkreten Konsequenzen der Dialektik des Deus absconditus et revelatus bei beiden Theologen (dritter Teil). Dazu gehören unter anderem die Auseinandersetzung mit der natürlichen Theologie bei Barth und das Programm der Entmythologisierung bei Bultmann. Christophe Chalamet, Jahrgang 1972, Dr. theol., ist Assistant Professor an der Fordham University in den USA.