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Isoldens Liebestrank

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Dieses Buch behandelt die Volksgeschichte der vier Kontinente Europa, Asien, Amerika und Afrika und beleuchtet die Beziehung zwischen Liebesmitteln und Geschlecht sowie deren historische Rolle. Es hinterfragt moderne Tabus der Liebe und die Wahrnehmung von Liebesmitteln. Die Welt der Sinnlichkeit ist geprägt von Geheimnissen, Schmerzen und Melancholie, was zu einer Kontrolle der Sinnlichkeit führt. Menschen suchen nach Mitteln, um von ihrer Liebe geliebt zu werden und um ihre sexuelle Empfindung zu steigern. Tragisch wird es, wenn sie versuchen, den anderen in ein kontrollierbares Objekt zu verwandeln. Doch wo finden sich diese Liebesmittel? Im Blut oder im Kopf? Nur durch ein vertieftes Verständnis und die Berücksichtigung anderer Kulturen können die Pflanzen, die als Liebesmittel wirken, ihre volle Wirkung entfalten. Das Buch definiert Mittel zur Steigerung des Sexualtriebs, die oral oder äußerlich angewendet werden können, und untersucht die Techniken, Kräuter, Pflanzen und Tiere, die in verschiedenen Kulturen und Epochen verwendet wurden. Die Autorin schildert sachlich, ohne Wertung, die historische Verwendung von Liebesmitteln, beginnend mit den frühesten Aufzeichnungen in China vor über 2100 Jahren. Während Liebesmittel einst heilige Pflanzen und Getränke waren, betrachtet die moderne Wissenschaft sie isoliert und schneidet sie von ihrem kulturellen Kontext ab. Dies führt dazu, dass einst heilige Pflanzen zu sozialen P

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Isoldens Liebestrank, Claudia Müller-Ebeling

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Kindler
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Hardcover
ISBN10
3463400170
ISBN13
9783463400174
Reihe
Bewertung
1 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieses Buch behandelt die Volksgeschichte der vier Kontinente Europa, Asien, Amerika und Afrika und beleuchtet die Beziehung zwischen Liebesmitteln und Geschlecht sowie deren historische Rolle. Es hinterfragt moderne Tabus der Liebe und die Wahrnehmung von Liebesmitteln. Die Welt der Sinnlichkeit ist geprägt von Geheimnissen, Schmerzen und Melancholie, was zu einer Kontrolle der Sinnlichkeit führt. Menschen suchen nach Mitteln, um von ihrer Liebe geliebt zu werden und um ihre sexuelle Empfindung zu steigern. Tragisch wird es, wenn sie versuchen, den anderen in ein kontrollierbares Objekt zu verwandeln. Doch wo finden sich diese Liebesmittel? Im Blut oder im Kopf? Nur durch ein vertieftes Verständnis und die Berücksichtigung anderer Kulturen können die Pflanzen, die als Liebesmittel wirken, ihre volle Wirkung entfalten. Das Buch definiert Mittel zur Steigerung des Sexualtriebs, die oral oder äußerlich angewendet werden können, und untersucht die Techniken, Kräuter, Pflanzen und Tiere, die in verschiedenen Kulturen und Epochen verwendet wurden. Die Autorin schildert sachlich, ohne Wertung, die historische Verwendung von Liebesmitteln, beginnend mit den frühesten Aufzeichnungen in China vor über 2100 Jahren. Während Liebesmittel einst heilige Pflanzen und Getränke waren, betrachtet die moderne Wissenschaft sie isoliert und schneidet sie von ihrem kulturellen Kontext ab. Dies führt dazu, dass einst heilige Pflanzen zu sozialen P