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Aus "Einem Tagebuch der Liebe"

Diese Serie enthüllt die intimen und ungekürzten Gedanken einer der provokativsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Tagebücher schildern ihr leidenschaftliches Leben, ihre künstlerischen Erkundungen und komplexen Beziehungen mit bemerkenswerter Offenheit. Leser tauchen tief in die menschliche Psyche und Begierde ein und erkunden Themen wie Liebe, Sexualität und kreativen Ausdruck. Es ist ein tiefgreifender Einblick in den Geist einer Frau, die mit großer Intensität lebte und schrieb.

Trunken vor Liebe
Henry, June und ich

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Henry, June und ich

    • 287 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Anaïs Nin (1903-1977) ist bekannt für ihre umfangreichen Tagebücher, in denen sie offenherzig ihr Leben und insbesondere ihre Gefühle beschreibt. Die vorliegende Textfassung ist eine Bearbeitung von Material aus dem Tagebuch von Oktober 1931 bis Oktober 1932 und schildert das Aufblühen der intimen Beziehung zwischen Nin, dem bekannten amerikanischen Schriftsteller Henry Miller und seiner Frau June. Der Herausgeber gibt an, dass bereits veröffentlichtes Material 'größtenteils gestrichen' wurde, 'aber ein Teil davon hier wieder vorkommt, um die Kohärenz der Geschichte zu gewährleisten.' Das Tagebuch selbst ist sehr offen und behandelt sowohl Gefühle und Gespräche als auch sexuelle Handlungen, manchmal sehr detailliert und in klarer Sprache. Wenn wir dieser Romanfassung Glauben schenken, bestand das Leben von Nin, aber auch von Miller, in diesen Tagen größtenteils aus der Ausübung der Liebe in ihren verschiedenen Formen.

    Henry, June und ich1
    3,8
  2. Trunken vor Liebe

    • 480 Seiten
    • 17 Lesestunden

    "Anais Nins Aufzeichnungen zeigen, um wieviel freier die weibliche Sexualität sein kann als die des Mannes." (Erica Jong.) Anais Nins Texte aus den Jahren 1932 bis 1934 sind die wohl brisantesten, die aus ihrer Feder geflossen sind. Ohne Tabus berichtet sie über ihr leidenschaftliches Leben, über ihre erotischen Beziehungen zu ihrem Ehemann, zu Henry Miller, zu anderen Zeitgenossen, zu ihren Psychoanalytikern und zu ihrem eigenen Vater.

    Trunken vor Liebe2
    3,9