Dies ist die Sage von Alaric, dem umherziehenden jungen Minnesänger mit seiner übernatürlichen Gabe. Als Neugeborenes auf einem Hügel gefunden, nackt und mit einer blutenden, abgerissenen Hand um seine Knöchel, wird er von Dorfbewohnern aufgenommen. Der Junge wird nie wirklich akzeptiert; man verdächtigt ihn, ein Wechselkind, ein Hexenkind zu sein, kann ihm jedoch nichts nachweisen. Alaric besitzt ein einzigartiges Talent, das er heimlich ausübt und das ihn rettet, als sein Pflegevater ihn töten will. Auf seinen Streifzügen trifft Alaric einen Minnesänger, der ihn unter seine Fittiche nimmt und ihm alles beibringt. Gemeinsam ziehen sie durch die weite Welt, bis Alarics Reisegefährte von Räubern getötet wird. Acht einsame Monate später steht Alaric mit seinem Rucksack und seiner Laute vor dem Tor von Schloss Royale. Mit fünfzehn Jahren besitzt er zwei Talente – ein musikalisches und ein magisches. Mit dem einen betritt er das Schloss, und nach einem stürmischen Aufenthalt, während dem er sich hoffnungslos in Solinde, die Tochter des Burgherrn, verliebt und mit ihrem Bruder Jeris anfreundet, verlässt er das Schloss mit seinem anderen Talent. Wieder zieht er umher und bleibt nicht lange allein. Nach verschiedenen Abenteuern und bewegten Monaten auf dem Weg seiner Bestimmung, die ihm mehr über sich selbst lehren als ihm lieb ist, gelangt er in das Land, wo er geboren sein muss.
Die Geschichten des Troubadours Alarik Reihe
Diese Serie begleitet einen jungen Minnesänger mit außergewöhnlichen magischen Fähigkeiten auf seiner Suche nach Glück und Liebe. Seine Zauberkraft hilft ihm, Gefahren zu überwinden, und er gerät in höfische Intrigen. Die Geschichten verweben Romantik, Abenteuer und Spannung, während der Held um seinen Platz in einer Welt kämpft, in der Magie, höfische Ränke und ernste Bedrohungen aufeinandertreffen.


Empfohlene Lesereihenfolge
Rudému lordu na dosah
- 303 Seiten
- 11 Lesestunden
Alarik chtěl být pouze potulným trubadúrem. Narodil se však se schopností, která mu při pouhém pomyšlení umožňovala cestovat kamkoliv, kde už někdy byl nebo kam dohlédl. Bylo to neškodné kouzlo, ale na jihu to z Alrika činilo tu nejobávanější bytost – čaroděje. A tak se stal dobrovolným vyhnancem. Toulal se po světě, zpěvem si vydělával na živobytí a rozdával radost pánům i chudákům. To však jen do chvíle, kdy přišel do údolí Rudého lorda. Ve věži hradu Rudého lorda objevil hrůzu, která ze života v údolí vysávala duši. Pomocí své schopnosti se přenesl daleko na sever, kde byl kočovným kmenem přijat za vlastního a vyzván kmenovou čarodějkou, aby svoji schopnost dále rozvinul. Alarik však nemohl zapomenout na hrůzu, kterou nechal za sebou. Věděl, že jednoho dne se musí postavit zlu, které zavládlo v říši Rudého lorda. Kniha volně navazuje na román Zrozen k vyhnanství.