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Die Herrschaft über sich selbst und andere

Diese Reihe befasst sich mit tiefgreifenden philosophischen Fragen der individuellen Autonomie und der kollektiven Existenz. Sie untersucht die Wege, wie Menschen sich selbst und ihre Beziehungen zu anderen durch Tugenden wie Mut und Wahrhaftigkeit gestalten. Die Reihe stützt sich auf antike Traditionen und zeigt, wie diese Techniken der Selbstverwaltung das Fundament einer freien Gesellschaft bilden. Sie bietet anregende Einblicke für alle, die sich für Ethik, Politik und menschliche Freiheit interessieren.

Die Regierung des Selbst und der anderen
The Government of Self and Others: Lectures at the Collège de France, 1982-1983

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Die Regierung des Selbst und der anderen

    Die Regierung des Selbst und der anderen I. Vorlesungen am Collège de France 1982/83

    • 505 Seiten
    • 18 Lesestunden

    Die letzten Vorlesungen Michel Foucaults am Collège de France sind der »parrhesia« gewidmet: der freimütigen, öffentlichen, aufbegehrenden Rede. Es ist das große Thema seines späten Denkens: der »Mut zur Wahrheit«, mit dem das aufrichtige Sprechen in die Politik eingreift. »Die Regierung des Selbst und der anderen« erschließt das vergessene ethische Fundament der athenischen Demokratie. »Der Mut zur Wahrheit« konfrontiert Sokrates, die strahlende Gründergestalt der abendländischen Philosophie, mit den Kynikern, den selbsternannten Underdogs des Denkens.

    Die Regierung des Selbst und der anderen2
    4,7