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Jahreszeiten

Diese spannende Serie führt die Leser in eine Welt voller Geheimnisse und Wendungen, in der sich die einzelnen Geschichten im Rhythmus der wechselnden Jahreszeiten entfalten. Jeder Teil bietet eine einzigartige Perspektive auf die menschliche Psyche und das Verbrechen, eingebettet in eindrucksvolle Naturkulissen. Tauchen Sie ein in eisige Handlungsstränge und decken Sie dunkle Geheimnisse auf, die sich unter der Oberfläche eines scheinbar ruhigen Lebens verbergen. Diese Saga feiert meisterhaftes Erzählen und psychologische Tiefe.

Bluteiche
Winterfeuernacht
Spätsommermord
Sommernachtstod

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Sommernachtstod

    • 432 Seiten
    • 16 Lesestunden

    Ein Kind verschwindet, ein Dorf schweigt - ein fesselnder Kriminalroman von Schwedens peisgekröntem Autor Anders de la Motte Ein Schatten scheint über einem Dorf in Südschweden zu liegen, seit dort vor 20 Jahren der kleine Billy Lindh spurlos verschwand. Die Mutter des Jungen nahm sich daraufhin das Leben, ein Verdächtiger, dem aber nichts nachgewiesen werden konnte, tauchte unter und ließ Frau und Kinder im Stich.Nun kehrt Billys Schwester, die Therapeutin Vera Lindh, in ihren Heimatort zurück: Ihr neuer Patient Isak hat ihr eine alarmierende Geschichte über einen verschwundenen Jungen erzählt, und Vera will endlich wissen, was damals wirklich geschehen ist. Längst nicht jedem im Dorf gefallen ihre hartnäckigen Fragen. Und wie vertrauenswürdig ist eigentlich Isak? »Ein absolut brillanter Krimi! So scharfsinnig und einfühlsam, und gleichzeitig so unendlich spannend.« Kristina Ohlsson »Ein packender Krimi mit atmosphärischem Setting, starken Figuren und spannender Story! Mit ›Sommernachtstod‹ hat Anders de la Motte bewiesen, dass er einer der begabtesten Krimi-Autoren Schwedens ist!« Erik Axl Sund »Ein meisterhafter Kriminalroman [...]. Man kann ihn nicht weglegen, die Handlung ist beeindruckend, die Auflösung vollkommen überraschend.« Tara

    Sommernachtstod1
    4,0
  2. Spätsommermord

    Kriminalroman | Der Nr.-1-Bestseller aus Schweden

    • 528 Seiten
    • 19 Lesestunden

    Im August 1990 zelten fünf Jugendfreunde an einem stillgelegten Steinbruch in Süd-Schweden, um ihren letzten Sommerabend zu genießen. Doch als der Morgen anbricht, liegt einer von ihnen tot im Wasser. Die Polizei spricht von einem tragischen Unfall, doch in der kleinen Gemeinde Nedanås gibt es Zweifel. Siebenundzwanzig Jahre später zieht Anna Vesper, Ermittlerin der Mordkommission Stockholm, auf der Flucht vor einer persönlichen Tragödie, nach Nedanås. Ein neuer, makaberer Todesfall geschieht, der mit den Ereignissen im Steinbruch verknüpft zu sein scheint. Anna und ihre Teenager-Tochter werden in die alten Konflikte hineingezogen. Während sie versucht, ihr eigenes Geheimnis zu bewahren, beginnt sie mit den Ermittlungen. Die Entdeckungen, die sie macht, sind erschütternd und gefährden ihr Leben. Themen wie Schuld, Schweigen und eine tödliche Wahrheit durchziehen die Handlung und schaffen eine dichte, spannende Atmosphäre. Der Autor, mehrfach ausgezeichnet, bringt raffinierte und fesselnde Spannung aus Skandinavien.

    Spätsommermord2
    4,5
  3. Atmosphärische Krimi-Spannung aus Schweden: Was geschah wirklich im Feriendorf Gärdsnäset, als das Luciafest ein tödliches Ende nahm? 1987 verbringen die beiden besten Freundinnen Laura und Iben die Winterferien wie jedes Jahr bei Lauras geliebter Tante Hedda in deren Feriendorf Gärdsnäset in Schonen in Süd-Schweden. Doch beim Luciafest geraten die Mädchen wegen eines Jungen in Streit, und am Ende des Abends brennt der Festsaal lichterloh. Laura wird schwer verletzt, Iben stirbt in den Flammen. 30 Jahre lang wird Laura nicht nach Gärdsnäset zurückkehren, ihre Tante wird sie nie wiedersehen. Als Laura nun die Nachricht erhält, dass Hedda gestorben ist und ihr Gärdsnäset vererbt hat, ist sie geschockt. Muss sie sich nun doch noch den Dämonen der Vergangenheit stellen? Notgedrungen reist Laura nach Schonen, um das halb verfallene Feriendorf zu verkaufen. Doch die Käufer sind merkwürdig aggressiv, und bald mehren sich die Anzeichen, dass Hedda einem dunklen Geheimnis auf der Spur war … Der dritte Schweden-Krimi von Anders de la Motte nach »Sommernachtstod« und »Spätsommermord« überzeugt erneut mit atmosphärischem Setting, klug gezeichneten Charakteren und einer geschickten Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart, Schuld, Lügen und der Suche nach Wahrheit.

    Winterfeuernacht3
    4,6
  4. Bluteiche

    Kriminalroman

    • 432 Seiten
    • 16 Lesestunden

    Atmosphärischer Urlaubskrimi aus Schweden – vom Nummer-1-Bestseller-Autor Auf zwei Zeitebenen deckt der unblutige Krimi des schwedischen Bestseller-Autors Anders de la Motte hoch atmosphärisch und psychologisch dicht ein erschütterndes Geheimnis auf. In der Walpurgisnacht 1986 wird ein 16jähriges Mädchen im Wald bei einem Schloss in Österlen ermordet. Alles wirkt, als habe man sie bei einem Ritual geopfert. Ihr Stiefbruder wird schließlich für die Tat verurteilt, und kurz darauf verschwindet die ganze Familie spurlos. Im Frühling 2019 zieht die Ärztin Thea Lind im Schloss ein. Nachdem sie einen seltsamen Fund in einer uralten Eiche gemacht hat, wächst ihre Faszination für die alte Tragödie. Je mehr Ähnlichkeiten Thea zwischen der Kindheit des getöteten Mädchens und ihrer eigenen schmerzhaften Vergangenheit entdeckt, desto mehr ist sie überzeugt davon, dass die Wahrheit über diese Nacht nie ans Licht kam. Und dass der Frühling 1985 vielleicht weitere Opfer gefordert hat … »Bluteiche« ist der vierte eigenständige Kriminalroman von Anders de la Mottes hochgelobtem Jahreszeiten-Quartett, das seine Leser in die schaurig-schöne Abgeschiedenheit Süd-Schwedens mitnimmt. Die Vorgänger »Sommernachtstod«, »Spätsommermord« und »Winterfeuernacht« wurden alle für den Preis als Schwedens bester Krimi nominiert.

    Bluteiche4
    4,4