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Mayan Stevenson

Diese Serie taucht tief in die komplexen Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern ein und verbindet emotionale Tiefe mit Humor. Sie begleitet sie auf ihren Reisen durch wechselnde Landschaften, angetrieben von oft widersprüchlichen Ambitionen und einer beständigen, wenn auch auf die Probe gestellten Liebe. Die Erzählungen erforschen auf brillante Weise das ewige menschliche Bedürfnis nach Bewegung, selbst inmitten von Desorientierung. Letztendlich sind diese Geschichten kraftvolle Studien über familiäre Bindungen und die Opfer, die für die Liebe gebracht werden.

Der ferne Vater
Überall, nur nicht hier

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Überall, nur nicht hier

    • 636 Seiten
    • 23 Lesestunden

    Adele August hat ihr Leben satt. Mit ihrer Tochter Ann macht sie sich auf ins gelobte Land: Kalifornien. Doch es kommt alles anders als erträumt: Anns Blitzkarriere in Hollywood bleibt ein unerfüllter Traum und Adele muss sich und ihre Tochter mit Gelegenheitsjobs durchbringen. Am Ziel angekommen, müssen sie erkennen, dass die eigentliche Entdeckungsreise erst beginnt: die von der Mutter zur Tochter und zurück

    Überall, nur nicht hier1
    3,7
  2. Der ferne Vater

    • 702 Seiten
    • 25 Lesestunden

    In ihrem hochgelobten Debütroman erzählt Mona Simpson von Mayan Atassi, die einst Mayan Stevenson war. In diesem kraftvollen Roman geht es um Liebe und Lieblosigkeit, Väter und Vaterlosigkeit sowie um die Loyalitäten, die uns prägen, selbst wenn sie uns zu zerstören drohen. Mit achtundzwanzig Jahren und endlich allein in der Medizinschule, wird Mayan von der Besessenheit nach dem Vater, den sie nie gekannt hat, ergriffen. Diese Suche führt sie dazu, Detektive zu engagieren, um die Vergangenheit ans Licht zu bringen, was ihre Ersparnisse aufzehrt, ihre Karriere ruiniert und sie an den Rand des Wahnsinns treibt. Ihre Reise erstreckt sich über zwei Kontinente und zeigt die Komplexität familiärer Beziehungen und die tiefen Wunden, die sie hinterlassen können.

    Der ferne Vater2