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Monsieur Lecoq

Diese Detektiv-Saga folgt einem brillanten Pariser Polizeikommissar, der die komplexesten Fälle mit außergewöhnlicher Deduktion und Beobachtungsgabe löst. Seine Methoden und sein scharfer Intellekt übertreffen oft die der Kriminellen und seiner Kollegen. Die Geschichten sind voller Spannung, Rätsel und psychologischer Profilierung, was sie zu einem Klassiker des Genres macht.

Monsieur Lecoq
Die Akte Nr. 113
Das Verbrechen von Orcival. Kriminalroman
Der Fall Lerouge

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Der Fall Lerouge

    • 301 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Der Fall Lerouge von Émile Gaboriau ist ein Detektivroman aus dem Jahr 1866 und der erste der Monsieur Lecoq-Serie. In diesem Buch wird der Charakter eingeführt; ein ehemaliger Krimineller, der zum Polizisten wurde, obwohl er nur eine kleine Rolle in der Geschichte spielt.

    Der Fall Lerouge1
  2. In der Welt von Verbrechen und Geheimnissen zeigt dieser Roman das Geschick von Émile Gaboriau, komplexe Handlungsstränge zu entwickeln. Die 1867 veröffentlichte Geschichte spiegelt die frühen Beiträge des Autors zum Genre wider, beeinflusst von seinen Erfahrungen als Sekretär von Paul Féval, einem Pionier der modernen Kriminalliteratur. Die Erzählung beschäftigt sich mit Themen der Untersuchung und Intrige und hebt Gaboriaus Bedeutung bei der Gestaltung des Erzählstils zukünftiger Kriminalromane hervor.

    Das Verbrechen von Orcival. Kriminalroman2
  3. Die Akte Nr. 113

    • 221 Seiten
    • 8 Lesestunden

    Wie kann aus einem Pariser Bankhaus die unglaubliche Summe von 350.000 Francs verschwinden? Der einbruchsichere Schrank als auch die Kasse sind doch unversehrt! Die Polizei ermittelt, aber tappt im Dunkeln ...

    Die Akte Nr. 1133
  4. Ein abscheuliches Verbrechen wurde in einem berüchtigten Pariser Etablissement namens La Poivrière begangen. Nach einer langen Verfolgung nimmt Inspektor Lecoq einen Gaukler fest, der behauptet, Mai zu heißen. Der Polizist fragt sich, ob dieser seltsame Mensch nicht der Herzog von Sairmeuse sein könnte, der in einen alten und dunklen Fall verwickelt ist. Die Ermittlungen führen uns zurück zu einem Komplott zwischen zwei Familien und zu den Quellen eines fesselnden Rätsels, das sich durch psychologische Analyse und historische Dimension auszeichnet. Monsieur Lecoq ist zweifellos das große Meisterwerk seines Autors, der ein authentisches Bild der Gesellschaft des Zweiten Kaiserreichs zeichnet. Alle Tricks des feuilletonistischen Romans vereinen sich in der Schaffung eines Genres, dessen Pionier Gaboriau unbestritten bleibt.

    Monsieur Lecoq4
    4,4