Play Matters
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden
Why play is a productive, expressive way of being, a form of understanding, and a fundamental part of our well-being.
Diese Reihe taucht in die faszinierende Welt der Spiele ein und erforscht ihre tiefgreifenden Verbindungen über verschiedene Wissensgebiete hinweg. Jeder Band konzentriert sich auf ein bestimmtes Thema und zeigt auf, wie Spiele mit Kunst, Architektur, Musik und Geschichte interagieren. Die Autoren, darunter führende Wissenschaftler und Branchenexperten, präsentieren ihre Erkenntnisse auf zugängliche und ansprechende Weise. Dies ist die ideale Lektüre für alle, die über die Oberfläche des Spielens hinausblicken und seine breiteren kulturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen entdecken möchten.




Why play is a productive, expressive way of being, a form of understanding, and a fundamental part of our well-being.
How uncertainty in games-from Super Mario Bros. to Rock/Paper/Scissors-engages players and shapes play experiences.
This is a renaissance moment for video games - in the variety of genres they represent, and the range of emotional territory they cover. But how do games create emotion? In How Games Move Us, Katherine Isbister takes the reader on a timely and novel exploration of the design techniques that evoke strong emotions for players. She counters arguments that games are creating a generation of isolated, emotionally numb, antisocial loners. Games, Isbister shows us, can actually play a powerful role in creating empathy and other strong, positive emotional experiences; they reveal these qualities over time, through the act of playing. She offers a nuanced, systematic examination of exactly how games can influence emotion and social connection, with examples - drawn from popular, indie, and art games - that unpack the gamer's experience.
Menschen haben von Kindesbeinen an das Verlangen, Erfolge zu erzielen und Kompetenz zu erreichen. Computerspieler entscheiden sich jedoch fortlaufend für eine Aktivität, die oft und wiederholt zum Verlieren führen muss und ein taubes Gefühl der Unfähigkeit erzeugt. Im Kino, im Theatersaal und beim Lesen von Büchern nehmen wir ebenfalls Anteil am Leid einer tragischen Figur, doch lässt sich die Lust daran mit Katharsis und Stellvertreterpositionen erklären. Warum aber gerade Videospiele, in der der Spieler sich für seine Niederlagen selbst verantwortlich fühlt, auch eine wichtige Rolle im Umgang mit Gewinnen, Verlieren, Leiden und Leben spielen, und wie sich das vermeintliche Paradoxon erklären lässt, zeigt Jesper Juul in seinem brillanten Essay 'Die Kunst des Scheiterns' und stößt damit zu einem der Wesenskerne der Conditio Humana vor.