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Wallner & Kreuthner

Diese Serie begleitet ein Ermittlerduo, das sich durch die malerische, aber tückische bayerische Landschaft kämpft. Eine erschreckende Entdeckung unter dem Eis löst eine Reihe von Ereignissen aus, die die dunkle Seite einer ansonsten idyllischen Region aufdecken. Jeder Fall führt tiefer in komplexe Motive und fesselnde Rätsel, wo scheinbare Ruhe Gewalt verbirgt.

Wolfsschlucht
Totensonntag
Schwarze Piste
Karwoche
Schafkopf
Der Prinzessinnenmörder

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder Als er mit einem Spaten eine Bahn zum Eisstockschießen freischaufeln will stößt Polizeimeister Leonhard Kreuthner auf eine Leiche im Spitzingsee. Das tote Mädchen, das die Polizei unter der Eisdecke hervorholt, wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet. Es ist mit einem goldenen Brokatkleid angezogen, in seinem Mund findet sich eine Plakette mit einer eingravierten Eins. Langsam begreift Kreuthner, dass er es mit einem ebenso grausamen wie gerissenen Serienmörder zu tun bekommt. Die Alpenkrimis von Andreas Föhr sind absolute Spannungsgaranten mit jeder Menge Lokalkolorit.

    Der Prinzessinnenmörder1
    3,9
  2. Im zweiten Band der Wallner & Kreuther-Krimireihe geht es hoch hinaus auf den Riederstein-Berg in Oberbayern. Polizeiobermeister Kreuthner hat sich in einer durchzechten Nacht auf eine unselige Wette eingelassen: Er muss das Polizeisportabzeichen machen! Um seinen alkoholgeschwängerten Körper vorzubereiten, joggt er – noch nicht ganz ausgenüchtert – auf den Riederstein. Kurz vor dem Gipfel wird neben ihm ein Bergwanderer erschossen. Der Tote, Stanislaus Kummeder, ein Kleinkrimineller, wirft Fragen auf: Was hatte er auf dem Berg zu suchen und warum schleppte er ein Bierfass mit sich? Kommissar Wallner und Kreuthner stoßen bei ihren Ermittlungen auf das geheimnisvolle Verschwinden einer jungen Frau, 200.000 Euro im Kofferraum eines dubiosen Anwalts und einen brutalen Wirt mit übermenschlichen Kräften. Als ein weiterer Mord geschieht, verbinden sich die Ereignisse mit einer legendären Schafkopf-Runde am Tegernsee vor zwei Jahren. Der Charme des Krimis liegt in den gut geerdeten Charakteren und ihrem trockenen Humor. Föhr verleiht seinen Protagonisten mit wenigen Merkmalen eigene Persönlichkeiten. Die liebevollen Bezüge zum Tegernseer Tal und zum Landkreis Miesbach machen die Geschichte zusätzlich lesenswert. Ein dramatisch-packender Krimi mit bayerischem Einschlag, der den Leser zum Schmunzeln bringt.

    Schafkopf2
    4,0
  3. Im dritten Fall des Ermittler-Duos Wallner & Kreuthner aus Oberbayern entführt Andreas Föhr die Leser in einen humorvollen Krimi, der sich um ein gut gehütetes Familiengeheimnis dreht. Bei einem rasanten Autorennen am Achenpass mit 150 km/h kommt es zu einem gefährlichen Überholmanöver, bei dem Kreuthner fast sein Chef, Kommissar Wallner, von der Straße drängt. Um die Wettfahrt zu vertuschen, führt Kreuthner eine Straßenkontrolle durch und entdeckt im Laderaum eines LKWs eine Tote, deren Gesicht grotesk verzerrt ist. Für die Aufklärung ihres dritten Falls müssen Kreuthner und Wallner tief in die Abgründe einer Familie eintauchen und deren Geheimnisse aufdecken. Jeder geht dabei auf seine eigene, teils skurrile Weise vor, was die Ermittlungen erschwert. Die Geschichte bietet unterhaltsame und spannende Regionalkrimikost, die humorvoll bleibt, ohne in Klischees abzudriften. Die Dialoge sind präzise, die Szenen geschickt aufgebaut, und der Autor zeigt ein feines Gespür für Cliffhanger sowie einen ausgeprägten Sinn für Humor. Mit feinstem Lokalkolorit und zwei Kultkommissaren, die auf ganzer Linie überzeugen, ist dieser Krimi auch für Nichtbayern absolut lesenswert.

    Karwoche3
    4,1
  4. Onkel Simon ist tot. Seine Asche verstreut Polizeiobermeister Kreuthner feierlich auf dem Wallberg – einer jungen Skifahrerin mitten ins Gesicht. Als Wiedergutmachung fährt Kreuthner mit ihr die berüchtigte schwarze Piste ab, die er angeblich bestens kennt. Nur wenig später stapfen sie in der Dunkelheit durch den Schnee und stolpern fast über die gefrorene Leiche einer Frau … Ein neuer Fall für Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner! »Höchstes Lesevergnügen garantiert!« Gong

    Schwarze Piste4
    4,0
  5. TOTENSONNTAG erzählt Kommissar Wallners allerersten Fall: Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar. Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, zu dem Kreuthner ihn mitgenommen hatte, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer dramatischen Geschichte, die sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ereignet hat und die Kreuthner alias 'Leichen-Leo' den Hinweis zur Entdeckung seiner ersten Toten liefert. Es handelt sich um ein Skelett in einem edelsteinbesetzten Sarg mit einer Kugel im Schädel …

    Totensonntag5
    4,2
  6. Wolfsschlucht

    Kriminalroman

    • 400 Seiten
    • 14 Lesestunden

    In diesem neuen Regionalkrimi ermittelt die Kripo Miesbach unter Kommissar Clemens Wallner in zwei mysteriösen Fällen, die die ruhige bayerische Gemeinde aufmischen. Ein Bestattungsunternehmer und sein Leichenwagen versinken in der Mangfall, während gleichzeitig eine junge Frau aus Warngau verschwindet. Ihr Auto wird in der abgelegenen Wolfsschlucht gefunden, auf einem Maibaum aufgespießt. Bei den Ermittlungen zeigt sich, dass beide Vorfälle auf seltsame Weise miteinander verbunden sind und dass Wallners anarcho-bayerischer Kollege Leonhardt Kreuthner involviert ist, dessen genialer Plan aus dem Ruder gelaufen ist. Hat Kreuthner diesmal die Grenze überschritten? Und welche Rolle spielt das Verschwinden von Bianca Stein? Andreas Föhr, bekannt für seine Drehbücher zu „Der Bulle von Tölz“, bringt die einzigartigen Charaktere seiner Regionalkrimi-Reihe zu Höchstform und kombiniert Spannung mit trockenem Humor. Seine kreativen Plots und lebendigen Dialoge machen das Buch zu einer Pflichtlektüre für Krimifans. Es ist nicht nur für Liebhaber des Bayernkrimis lesenswert, sondern begeistert auch ein breiteres Publikum.

    Wolfsschlucht6
    4,0
  7. Schwarzwasser

    • 400 Seiten
    • 14 Lesestunden

    Der Tegernsee dient als spannungsgeladene Kulisse für den neuesten Fall des ungleichen Ermittler-Duos, Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, auch bekannt als „Leichen-Leo“. Krimi-Fans, insbesondere aus Bayern, dürfen sich auf einen intelligenten Plot und Föhrs typischen trockenen Humor freuen. Wallner und Kreuthner stehen vor einem rätselhaften Mordfall: Ein Toter, der nie gelebt hat. Als Wallner die Nachricht erhält, dass die Leiche eines alten Mannes gefunden wurde, ist er zunächst besorgt, da sein Großvater Manfred vermisst wird. Am Tatort stellt sich jedoch heraus, dass Manfred wohlauf ist und die beiden Ermittler auf die Leiche von Klaus Wartberg gestoßen sind. Eine verstörte junge Frau hält die Tatwaffe in der Hand – hat sie Wartberg ermordet? Schnell wird klar, dass der Ermordete nicht existiert hat; seine Papiere sind Fälschungen, und sein Lebenslauf ist erfunden. Es gibt keine Freunde oder Familie. Wer war der Tote wirklich, und welche Verbindung hat er zu der jungen Frau? Andreas Föhr präsentiert sein Ermittler-Duo Wallner und Kreuthner in Bestform und verspricht eine fesselnde Spurensuche.

    Schwarzwasser7
    3,9
  8. Nach dem #1-Spiegel-Bestseller »Schwarzwasser« steht Fall 8 für das ungleiche Ermittler-Duo Wallner & Kreuthner bereit. Krimi-Fans, insbesondere Liebhaber von bayerischen Regionalkrimis, dürfen sich auf einen spannenden Kriminalfall und Föhrs trockenen Humor freuen. Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, auch bekannt als „Leichen-Leo“, haben alle Hände voll zu tun, als der Schafkopf-Held Johann Lintinger durch eine Schrottschere seiner rechten Hand beraubt wird. Kreuthner beschließt, ein würdiges Grab für diese legendäre Hand auszuheben, doch er stößt auf eine bereits belegte Ruhestätte – eine männliche Leiche. DNA-Analysen bestätigen, dass es sich um den seit vier Monaten vermissten Vermögensberater Daniel Ulrich handelt, der in Miesbach einen Wagen gestohlen haben soll. Doch warum? Und wo sind seine Frau und sein Sohn? Kommissar Wallner und die Kripo Miesbach finden sich schnell in einem Netz aus Fragen und Indizien wieder, während die Spurensuche im vermeintlich idyllischen Oberbayern beginnt. Der Humor und die Spannung von Föhr fesseln die Leser und bringen sie zum Lachen.

    Tote Hand8
    3,6