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Wraeththu

Diese Saga taucht ein in eine Welt, in der sich die Menschheit mit Wesen namens Huldra verflechtet – animalisch und doch menschlich, mit fesselnder Schönheit und gefährlicher Macht. Die Erzählung folgt den verschlungenen Schicksalen von Helden und gewöhnlichen Menschen, die darum kämpfen, in diesem zerbrechlichen, von Magie durchdrungenen Reich zu überleben und ihren Platz zu finden. Sie erforscht Themen wie Identität, Liebe, Verlust und den ständigen Kampf ums Dasein gegen die unvorhersehbaren Kräfte der Natur und ihr eigenes ursprüngliches Wesen.

Der Zauber von Fleisch und Geist

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Der Zauber von Fleisch und Geist

    1. Band der Wraeththu Chroniken

    • 432 Seiten
    • 16 Lesestunden

    „Ich habe es gesehen. Ich habe gesehen, was sie tun. Ich habe ihre Gesichter gesehen. Sie nehmen ihre Toten immer mit – immer! Da gibt es ein Geheimnis. Verstehen Sie nicht? Ein Geheimnis. Die Wraeththu sind nicht das, was sie scheinen. Sie sind mehr als sie scheinen.” Pellaz lebt mit seiner Familie abgeschieden auf dem Land und erfährt durch Reisende von dem Verfall der Welt um ihn herum. In den Ruinen hat die Menschheit mysteriös eine neue Spezies entwickelt – die Wraeththu. Eines Tages begegnet er einem jungen Fremden, zu dem er sich magisch hingezogen fühlt. Am nächsten Morgen bricht er mit ihm auf in ein neues Leben, zu schönen, androgynen Wesen, die die Macht besitzen, Menschen zu transformieren. Liebe, Macht, Intrigen, Gewalt, Magie und der Aufbruch in die sagenhafte Stadt Immanion stehen bevor. Pellaz erkennt, dass die Wraeththu das Gesicht der Welt für immer verändern werden und sein Schicksal untrennbar mit ihnen verbunden ist. Textauszüge: „Ich habe es gesehen. Ich habe gesehen, was sie tun. Sie nehmen ihre Toten immer mit – immer! Da gibt es ein Geheimnis.” [.] Entsetzen hing in der Luft wie der verpestete Rauch eines Hauses, in dem Menschen lebendig verbrannt waren. [.] Er nannte es das Teilen des Atems. Wo ich herkam, nannten wir es einen Kuss. [.] Hätte ich von Anfang an alle Informationen besessen, wäre ich vielleicht zu einer anderen Entscheidung gekommen. Aber ich bin froh, dass das nicht passiert ist. [.] “D

    Der Zauber von Fleisch und Geist1
    4,7