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Severin J. Lederhilger

    Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 10: Seele, wo bist du?
    Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 8: Gottesstaat oder Staat ohne Gott
    Gott verlassen
    Gerechtigkeit will ich
    Die gespaltene Gesellschaft
    • Die gespaltene Gesellschaft

      Analysen, Perspektiven und die Aufgaben der Kirchen

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Kluft zwischen den diversen Milieus unserer Gesellschaft wächst. Soziale Spannungen, ethnische und religiöse Konflikte, radikalisierte Gewalthandlungen nehmen zu. Die unbewältigten Ursachen und Folgen der Migration sowie eine wachsende Infrage-stellung menschenrechtlicher Grundhaltungen gehören zu den Herausforderungen der Gegenwart. Pluralismus, Wohlstand und Chancengleichheit werden in der politischen Rhetorik zwar gern als Eckpfeiler des Zusammenlebens propagiert, bei genauerer Betrachtung sind sie aber ins Wanken geraten. Mit einem nüchternen Blick auf die Fakten werden die sozialen, ökonomischen und kulturellen Entwicklungen in Österreich und Deutschland analysiert und konkrete gesellschaftspolitische, sozialethische und pastorale Reaktionsmöglichkeiten – gerade auch seitens der Kirchen aufgrund ihres biblischen Menschenbildes – benannt.

      Die gespaltene Gesellschaft2020
    • Gerechtigkeit will ich

      Christliche Provokation für die Ökonomie- 12. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2010

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat nicht nur sozialpolitische Erschütterungen ausgelöst, sondern auch ein grundlegendes Überdenken der ethischen Grundlagen des ökonomischen Systems angestoßen. Die globale Verflechtung und die gravierenden nationalen Auswirkungen stellten den Bestand des Wirtschafts- und Sozialsystems in Frage, während ein Zusammenbruch der Finanzmärkte als ernsthafte Bedrohung prognostiziert wurde. Auch wenn diese Gefahr mittlerweile abgewendet scheint, bleiben essentielle Fragen zu den Ursachen und Konsequenzen der Krise sowie zur Verantwortung für deren Folgen bestehen. Die christliche Soziallehre fordert der formal wertfreien Ökonomie provokant ethische Fundamentalnormen entgegen, die als kritische Maxime für zukünftiges wirtschaftliches Handeln und politische Orientierung dienen sollen. Der biblisch begründete Ruf nach sozialer Gerechtigkeit muss in der Volks- und Betriebswirtschaft sowie im globalen Marktsystem berücksichtigt werden und stellt ein notwendiges Korrektiv sowie eine bleibende Herausforderung für konkrete Umsetzungsschritte dar. Der Tagungsband der 12. Ökumenischen Sommerakademie Kremsmünster 2010 dokumentiert wissenschaftliche Vorträge und Statements internationaler Referentinnen und Referenten aus verschiedenen konfessionellen und akademischen Hintergründen, betrachtet aus volks-, betriebs- und finanzwirtschaftlicher, sozialethischer, bibelwissenschaftlicher, systematischer und

      Gerechtigkeit will ich2011
    • Gott verlassen

      Menschenwürde und Menschenbilder- 8. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2006

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine seit Jahren in Europa geführte Diskussion über Religion und Menschenwürde hat sich im Kontext aktueller globaler Ereignisse zu einer politisch brisanten Fragestellung entwickelt. Es wird erörtert, inwieweit allgemein gültige Menschenrechte auf einem jüdisch-christlichen Menschenbild basieren und ob diese Rechte auch ohne den Gottesgedanken absolut aufrechterhalten werden können. Führt eine atheistische Perspektive zur Relativierung fundamentaler Menschenrechte, oder stellt die Entwicklung von Menschenrechten nicht vielmehr eine Errungenschaft des säkularen Rechtsstaates dar, der in der Aufklärung verwurzelt ist? Die 8. Ökumenische Sommerakademie 2006 in Kremsmünster widmete sich in einem interdisziplinären Dialog dieser komplexen Thematik unter dem Titel „Gott verlassen. Menschenwürde und Menschenbilder“. Der Tagungsband enthält Stellungnahmen aus rechtlicher, soziologischer, ethischer, feministischer, systematisch- und moraltheologischer sowie pastoraler Perspektive, einschließlich jüdischer und muslimischer Standpunkte. Die Klärung überzeichneter Positionen und die Eröffnung neuer Verständnishorizonte verdeutlichen, wie weit ein globales Menschenrechtsverständnis möglich ist und inwiefern diese Rechte und Pflichten als universelle Werte kommunizierbar und durchsetzbar sind, insbesondere in der politischen Auseinandersetzung westlicher Zivilgesellschaften mit Teilen der islamischen Welt.

      Gott verlassen2007
    • Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 10: Seele, wo bist du?

      Hirnforschung und Menschenbild - 5. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2003

      • 193 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Neurobiologie avanciert zur neuen Leitwissenschaft unserer Zeit mit weltanschaulich relevanten Theoriebildungen. Der Dokumentationsband der Fünften Ökumenischen Sommerakademie 2003 in Kremsmünster enthält die Vorträge, Statements und Diskussionsbeiträge zu Hirnforschung und Menschenbild . Damit wird versucht, den mühsamen, gelegentlich negierten, oft vorschnell abgebrochenen, weil in eigenen Positionen, Axiomen und Denkkategorien erstarrten Diskurs zwischen Naturwissenschaften, Theologie und Philosophie aufzunehmen und weiterzuführen. Praktiker und Theoretiker unterschiedlicher Fachrichtungen bieten Überblicke zum aktuellen Stand der empirischen Wissenschaften und zeigen die umfassenden Konsequenzen ihrer Analysen auf, speziell anhand der sogenannten «Determinismusdebatte». Zugleich konfrontieren sie einander im interdisziplinären Gespräch mit eventuell unzulässigen Grenzüberschreitungen. Es kommen die komplexen Zusammenhänge von Neurobiologie, Pädagogik, Rechtswissenschaft, Philosophischer Ethik und Theologischer Anthropologie ebenso zur Sprache, wie systematische, pastoral- und bibeltheologische Überlegungen zum traditionellen Selbst-Verständnis des Menschen als eines autonomen, von Freiheit geprägten relationalen Wesens.

      Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 10: Seele, wo bist du?2004
    • Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 8: Gottesstaat oder Staat ohne Gott

      Politische Theologie in Judentum, Christentum und Islam - 4. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2002

      • 171 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In diesem Dokumentationsband der 4. Ökumenischen Sommerakademie wird die provokante Alternative «Gottesstaat oder Staat ohne Gott» zugunsten rechtsstaatlicher Modelle aufgebrochen, in denen es unter den Bedingungen der Religionsfreiheit keine radikale Trennung, wohl aber eine klare Unterscheidung von religiöser und politischer Sphäre gibt. Die komplementären Problemzugänge staatsrechtlicher, systematischer, historischer, religionssoziologischer und kulturphilosophischer Wissenschaft von Repräsentanten der drei abrahamitischen Religionen zeigen, dass im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen nicht bloß in Europa eine größere Sensibilität für religiös begründete Überzeugungen erforderlich ist. Gleichzeitig erweist sich ein intensiver theologischer Informationsaustausch im aufmerksamen Gespräch mit einander und nicht nur über einander als notwendig.

      Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 8: Gottesstaat oder Staat ohne Gott2002