Mit winzigen Hörnern und einem Knoten im Schwanz ist Fidibus ein besonderer kleiner Seeteufel. Er mag weder Schiffe zum Kentern bringen noch Fische in Netze treiben. Stattdessen befreit er die Heringe lieber wieder ...
Die komischen Streiche und Possen des Till Eulenspiegel mit der Narrenkappe sind längst sprichwörtlich geworden: Bürger, Bauern und Priester gleichermaßen bekommen bei seinen »Eulenspiegeleien« ihr Fett weg. Das Volksbuch eines unbekannten Verfassers erschien im frühen 16. Jahrhundert und fand seinen Weg in alle Weltsprachen. In enger Anlehnung an die alte Ausdrucksweise werden die tolldreisten und manchmal im wahrsten Sinn des Wortes kackfrechen Geschichten in dieser herrlich illustrierten Ausgabe neu erzählt.
Es ist Winter. Uwe, Katrinchen und Jochen haben Bootsmann, den Hund vom Schlepperkapitän Bräsing, zum Spielen mitgenommen. Es ist sehr kalt. Am Ufer haben sich Eisplatten gebildet. Auf einer tollen Jochen und Bootsmann herum, bis sie abbricht. Jochen kann sich noch mit einem Sprung in Sicherheit bringen, aber als Bootsmann das auch will, ist die Scholle schon zu weit abgetrieben. Jochen stiehlt sich davon. Katrinchen soll Hilfe holen, kommt aber nicht zurück. Uwe, ganz auf sich gestellt, findet einen Kahn und rudert dem davontreibenden Bootsmann hinterher...
Das Wolkenschaf ist auf die Erde gefallen. Christine findet es und hat mit ihm viel Mühe. Zirri isst nicht und will auch nicht spielen. Es sehnt sich zurück zu seinen Geschwistern. Christine überlegt: Wer kann helfen?
Hirsch Heinrich kommt aus einem Wald in China in einen deutschen Tierpark. Weil alle Leute gut zu ihm sind, überwindet er sein Heimweh. Doch dann steht Weihnachten vor der Tür und die Besucher werden immer weniger. Da springt Hirsch Heinrich über das Gatter seines Geheges und macht sich auf den langen Weg nach China.
Erotische Bibliothek Band 13: Die Nonne von Denis Diderot Sammlung klassischer erotischer Werke der Weltliteratur Die Nonne, ein bedeutendes Werk der Aufklärung, ist ein postum erschienener erotischer Roman von Denis Diderot. Darin berichtet die Nonne Suzanne Simonin aus ihrem Leben als Ordensschwester, dem sie keineswegs zugeneigt ist. So ist sie den Schikanen und Repressalien einer grausamen Äbtissin ausgesetzt und den Scheinheiligkeiten eines religiösen Fanatismus.