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Bookbot

Manfred Stangl

    Zwischen Mond und Moderne
    Seliger. ganzheitlicher Entwicklungsroman
    Ästhetik der Ganzheit
    Das Jahr des Blutmonds
    Die Farben der Seele
    Zehntausendundacht
    • In „Seliger“ schafft Stangl einen innovativen Entwicklungsroman, der den Weg eines Nihilisten hin zu einem Adepten der Stille beschreibt. Der Protagonist entdeckt die Natur und erreicht schließlich Glückseligkeit in der Einheit mit Gott, wenn Atman Brahman wird.

      Seliger. ganzheitlicher Entwicklungsroman2023
    • Im Garten der Seele

      alternatives Lyrikjahrbuch 22/23

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Über dem Garten der Seele steht die Sonne hoch. Die kalten Schatten der Moderne wurden kurz, der Kompost hat sich zu Blüten und Frucht gewandelt. Bitter manche, die anregend wirkt, süß und lockend und saftig die meisten, gelb, orange, himmelblau gar etliche. Nachts scheint die Mondin mild und wohltuend, schenkt Intuition und Stille – die Weisheit der Macht der Ruhe wird beschworen, das Aussteigen aus der ewig gleichen Hast, die die Erde zerstört und ihre Bewohner. Lebendig wächst der Garten, gar Mythisches gedeiht: Saphire sprießen, Rubine funkeln feurig, der Herzstein Smaragd leuchtet, und in seiner Farbe blüht der Garten dieses Buchs. Mehr Autorinnen und Autoren denn je nahmen Teil an der Ausschreibung zum alternativen Lyrikjahrbuch 22/23, bemerkenswert weiters – die Anzahl der Autorinnen überwiegt. In diesem Sinne: mögen weitere alternative Lyrikjahrbücher diesem folgen, wieder Schönheit, Intuition, weibliches Fühlen und Denken in der Literatur zu etablieren.

      Im Garten der Seele2023
    • Seelenmelodien

      alternatives Lyrikjahrbuch 2021/22

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wer die Gnade einer ganzheitlichen Weltschau erfährt, wundert sich, wie rückständig der Literaturapparat agiert, wenn er den Moden und Trends der 2oo Jahre alten Moderne folgend, ständig muffige Kleider aus der Mottenkiste kramt: Nichts, was heute sich als vielschichtig, individualistisch, besonders darstellt, war nicht bereits in der klassischen Moderne – speziell im Dadaismus breit angelegt. Poesie entspringt, wenn die Worte mit den Bäumen wachsen, die Träume mit dem Meer fluten und verebben. Lyrik ist eine Seelenverwandte der Mystik, nicht des Geschwätzes. Im alternativen Lyrikjahrbuch 2021/22 findet sich Literatur, die den Fallstricken des Narzissmus und der Selbstbeweihräucherung wohl entgeht. Als Welt, die in das kleine, aber sich allmächtig dünkende Ego einbricht, begriffen, kann die schlimmste Tragödie einen Schatz bergen. Das Geschenk der Einsicht ins allhungrige Ich, das Verstehen der Buntheit der Welt, die sprießt, wenn wir uns aus den grauen Mauern, die unser Ego befestigen, hinaus ins Freie, in die Schönheit der Welt wagen. „Seelenmelodien“ ist ein wunderbares Buch, das verzaubert - das Lesen der Gedichte darin ist mit dem Spazierengehen durch einen großen, blühenden, naturbelassenen Garten zu vergleichen, in dem es viel Schönes, Geheimnisvolles, Fremdartiges und auch Vertrautes zu entdecken gibt - ein traumwandlerischer Spaziergang ist das, der stärkt und tröstet... Claudia Dvoracek-Iby

      Seelenmelodien2022
    • Seelenlieder

      alternatives Lyrikjahrbuch

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In einer Zeit, in der Leser oft nur in ihren Echo-Kammern verweilen und bereits Bekanntes konsumieren, ist eine Lektüre wie “Seelenlieder” besonders empfehlenswert. Der Leser wird eingeladen, durch das Blättern und Staunen in eine Welt einzutauchen, die das ziellose Flanieren in einem fremden Dorf widerspiegelt. Diese Art des Lesens fördert eine Offenheit, die es ermöglicht, Poesie nicht nur im Kopf, sondern in der Seele zu empfinden. Die Gedichte in Manfred Stangls Zusammenstellung entfalten sich wie ein Gewirr von Gassen in einer alten Stadt und sind durch einen gemeinsamen Geist verbunden, der sich nicht scharf definieren lässt. Es geht um Fühlen, Schauen und die poetische Entwicklung aus der gegenständlichen Welt, ohne dass das Poetische erzwungen wirkt. Ergänzt werden die Texte durch sorgfältig ausgewählte Bilder – Fotos, Zeichnungen und Grafiken – die mit viel Gefühl integriert sind. Diese Vielfalt an Gedichten von zahlreichen Autoren, darunter Christl Greller, Peter Sonnbichler, und viele mehr, bietet eine reiche und berührende Erfahrung, die den Leser in ihren Bann zieht.

      Seelenlieder2021
    • Ganze Zeiten

      Politik, Wissenschaft und Kunst in ganzheitlicher Schau

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Kurzbeschreibung„Ganze Zeiten“ stellt das Unterfangen dar, die zerteilten Zeiten in dieser halben Welt, in der die Erde fehlt, zu einem Ganzen zu formen. Dies versucht der Autor mittels seiner Editorials aus der Literaturzeitschrift Pappelblatt, sowie durch Rezensionen, in denen die spirituelle Seite des Seins nicht zu kurz kommt. Und ebenso wenig die Kritik an den Immunisierungsstrategien des herrschenden Literaturapparats. Auf dass die Welt in der wir leben als eine schönere erblüht.

      Ganze Zeiten2021
    • Der Gesang der Gräser betört, berauscht - entführt uns in magisch-phantastische Welten, in welchen Staunen der erste Schritt zum Innehalten ist. Die Gesänge der Gräser entführen uns in eine sachte, poetische Welt. Eine Welt voll Magie und Staunen, Schönheit und Lebendigkeit. Der zerrissenen und schrillen Gegenwart wird eine Art des Seins gegenübergestellt, in der es sich nicht nur für Dichter und Feen erfüllt leben lässt. Aus der Gewissheit der Beglückung heraus erfolgen die Klagen von Mutter Erde und der Nacht an eine sinistere, gierig gewordene, weltverschlingende Menschheit – und die Warnung vor dem jähen Ende.

      Gesänge der Gräser2019
    • Pappelstimmen

      Pappelblatt Anthologie

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Pappelstimmen raunen, flüstern, rauschen, rufen. Zauberhafte Stimmen, die sich von den Befunden der bloßen, platten Verstandeskultur emanzipierten......

      Pappelstimmen2019
    • Die Farben der Schönheit

      Logbuch einer Baumkronen-Reise

      • 72 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Aus den Schattierungen des Graus der modernen Städte und den zerrissenen Farben der Seelen führt die Baumkronenreise zur Schönheit......

      Die Farben der Schönheit2018
    • Immer im Stadtbahn

      • 60 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In Wien gibt es eine einzigartige Kaffeehauskultur, die seit 2011 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO gehört. Unter den vielen Lokalitäten sticht das Café Stadtbahn hervor, eine Institution im 18. Wiener Gemeindebezirk. Anlässlich des 125-jährigen Bestehens wurde eine Jubiläumsschrift veröffentlicht, die Stimmen von Gästen versammelt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom Studenten, der nach einem Uni-Tag bei einem Bier entspannt, über Freunde, die Tischfußball spielen, bis hin zu alten Stammgästen, die nur durch die Sperrstunde gestoppt werden, schaffen sie eine schwer zu beschreibende Atmosphäre. Diese kann nur erlebt werden, wenn man sich von Eckhard Mützner, dem Nachfolger der 2004 verstorbenen Waltraud Sierek, ein kühles Bier servieren lässt oder an einem der kulturellen Veranstaltungen teilnimmt, die das Lokalteam organisiert. Direkt gegenüber dem Café Mocca gelegen, ist das Stadtbahn ein beliebter Ort für Feierabendbier, ein Treffpunkt für Musiker und Künstler sowie ein Rückzugsort vor dem stressigen Alltag. Diese vielfältigen Eindrücke spiegeln die Beiträge wider, die Herausgeber Manfred Stangl in „Immer im Stadtbahn“ zusammengetragen hat.

      Immer im Stadtbahn2012
    • Das Jahr des Blutmonds

      Logbuch vom Ozean des Todes und des Trostes

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das Jahr des Blutmonds, von Manfred Stangl „Du gehörtest mir nicht. Sowenig, wie der Wind mir gehört, der Oleander, eine Möwe, der Ozean, die Wolke, der Morgen, der Atem oder das Mondlicht. Aber dies alles wird wie du immer ein Teil von mir bleiben.“ Vier Jahreszeiten, durchzogen von Trauer und Schicksalsschlägen. Ein Jahr, erfüllt mit Krankheit, Tod und Verlust. In seiner unverwechselbaren Sprache offenbart Stangl den Lesern in diesem neuen Werk, sein Innenleben und seine Weltanschauung. Tiefgründig und sehr persönlich, bearbeitet der Autor die plötzliche Krebserkrankung und schließlich den Tod seiner Frau Suthamas, der das Buch gewidmet ist. Trotz der dunklen Thematik lässt sich hier erahnen, was Stangl, der dies schon in seinen früheren Schriften stets zu erklären versuchte, unter einer ganzheitlichen Lebenseinstellung versteht. In seiner Naturverbundenheit und Beschäftigung mit dem „Sein“ an sich, klagt er weder an, noch lässt er sich vom Schmerz zerfressen, sondern versucht zu verstehen, indem auch in tiefster Trauer der Sinn vom Werden und Vergehen stets im Auge behalten wird. Ob man Manfred Stangls bedingungslose Spiritualität nun gutheißt oder nicht, dieses Buch ist aufgrund seiner Authentizität lebendig und zeigt dadurch Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt des Verfassers. Hier lässt sich erahnen, wie Glauben und Vertrauen Trost spenden können, selbst in den dunkelsten Lebensabschnitten. Silvia Constantin

      Das Jahr des Blutmonds2012
      2,5
    • Wälder, Wasser, Licht und Liebe

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wälder, Wasser, Licht und Liebe: Texte der Ganzheit Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2009 von Manfred Stangl (Herausgeber, Autor, Vorwort),‎ Andreas Okopenko (Autor),‎ Peter Oberdorfer (Autor),‎ Michael Benaglio (Autor),‎ & 24 mehr

      Wälder, Wasser, Licht und Liebe2009
    • Gesang des blauen Augenvogels

      Mystische Naturlyrik

      Der Philosoph und Lyriker Manfred Stangl hat eine umfassende „Ästhetik der Ganzheit“ verfasst, in der er der gängigen Kunstauffassung und der Lebensweise unserer modernen Zivilisation, die durch Polarisierung und Schein geprägt ist, den Kampf ansagt. In seinem lyrischen Werk strebt er an, eine mystische, für alle verständliche Lyriksprache zu entwickeln. Sein erster Lyrikband zeigt bereits diese Tendenz, indem er reine Poesie fernab von akademischer Indoktrinierung präsentiert. In seinem zweiten Lyrikwerk vertieft Stangl diese Ansätze und bleibt seiner fernöstlichen Denkschule treu, die weit über oberflächlichen Haiku-Formalismus hinausgeht. Das „magisch“ in seiner Lyrik ist nicht Hokuspokus, sondern verweist auf die magische Natur der Dinge selbst, die durch ihre Beziehungen und Möglichkeiten geprägt sind. Bei Stangl stehen die Dinge, insbesondere Jahreszeiten und Landschaften, konkret für das, was sie sind. Ein Fluss fließt oder kühlt, ohne symbolisch für etwas anderes zu stehen. Diese Sichtweise erinnert an den Zen-Buddhismus, wo die Dinge in ihrer Essenz betrachtet werden. Stangls „Naturlyrik“ spricht von einem Geist, der den Leser anspricht, auch wenn die animistischen Elemente in manchen Gedichten heute befremdlich wirken. Selbst Leser, die nicht auf Stangls Wellenlänge sind, können in seiner Botschaft ein durchdachtes und gefühltes Ganzes sowie einen echten lyrischen Schatz erkennen.

      Gesang des blauen Augenvogels2008