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Karen Barad

    Karen Barad ist eine bahnbrechende feministische Theoretikerin, deren Werk die komplexe Verflechtung von Materie und Bedeutung erforscht. Durch ihr Konzept des Agential Realism stellt Barad konventionelle Realitätsverständnisse in Frage und betont die aktive Rolle von Beobachtung und Interaktion bei der Gestaltung von Phänomenen. Ihre Schriften schließen die Lücke zwischen Quantenphysik und philosophischer Untersuchung und bieten eine einzigartige Perspektive auf Wissen, Existenz und die Natur des Universums. Barads Gelehrsamkeit lädt die Leser ein, die Grenzen zwischen Beobachter und Beobachtetem, dem Physischen und dem Konzeptionellen neu zu überdenken.

    The Science Studies Reader
    Agentieller Realismus
    Meeting the Universe Halfway
    • Meeting the Universe Halfway

      • 524 Seiten
      • 19 Lesestunden

      A theoretical physicist and feminist theorist, Karen Barad elaborates her theory of agential realism, a schema that is at once a new epistemology, ontology, and ethics.

      Meeting the Universe Halfway
      4,4
    • Agentieller Realismus

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Mit ihrem Konzept des »Agentialen Realismus« findet Karen Barad seit einigen Jahren große Aufmerksamkeit, insbesondere unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich mit Diskursanalyse, Techniksoziologie und Gender Studies beschäftigten. Barads Anliegen besteht darin, das Denken über Sprache, Diskurse und Dinge auf eine radikal neue Grundlage zu stellen. In ihrem vielbeachteten Essay, mit dem nun erstmals ein Text Barads auf Deutsch vorliegt, plädiert sie ausgehend von epistemologischen Überlegungen des dänischen Physikers Niels Bohr dafür, die Grenzen zwischen den Objekten, unseren Instrumenten, der Sprache und den menschlichen Beobachtern neu zu vermessen.

      Agentieller Realismus
      4,2
    • The Science Studies Reader

      • 590 Seiten
      • 21 Lesestunden

      The Reader focuses on the practices of modern and contemporary science and technology located in different national and institutional settings, with some attention to non- Western contexts. By mapping some of the open questions and points of tension likely to occupy the field for years to come, the essays in the Reader cast fresh light on what "science" means at the end of the twentieth century.

      The Science Studies Reader