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Thea von Harbou

    27. Dezember 1888 – 1. Juli 1954

    Thea von Harbou war eine beeindruckende deutsche Autorin und Drehbuchautorin, deren Werk von starken weiblichen Figuren geprägt war, die oft als Retterinnen für die Männer in ihrem Leben fungierten. Trotz ihres Erfolgs in der damaligen, überwiegend männlichen Filmindustrie war sie keine Feministin, doch ihre Schriften erforschten komplexe Frauenrollen und deren Einfluss auf die Welt. Ihre stilistische Meisterschaft und die Fähigkeit, fesselnde Erzählungen zu verfassen, sicherten ihr einen Platz unter den führenden literarischen Stimmen ihrer Zeit.

    Thea von Harbou
    Thea von Harbou. Spione
    Der belagerte Tempel
    Der unsterbliche Acker
    Metropolis
    Frau im Mond
    Das indische Grabmal
    • Ein seltsames Erlebnis begegnet dem jungen deutschen Architekten Michael Fürbringer: Er erhält auf eine geheimnisvolle Weise den Auftrag eines indischen Maharadsche, des Fürsten von Eschnapur, für dessen verstorbene Geliebte ein Grabmal zu bauen. In Indien, im wie eine Festung verschwanzten und bewachten Schloß des Fürsten, erlebt Fürbringer die mysteriösesten Dinge. Der Architekt wird in schwierige und gefährliche Situationen gebracht, die noch verstärkt werden, als er feststellt, daß seine Frau sich ebenfalls im Palast befindet und, gleich ihm, wie eine Gefangene behandelt wird. Die Wunderwelt des Orients in ihrer geheimnisvollen Pracht und ihrer lockenden Verführung werden wach, gesteigert duch die atemraubenden Begebenheiten der Handlung.

      Das indische Grabmal
      3,0
    • Metropolis

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      This is Metropolis, the novel that the film's screenwriter -- Thea von Harbou, who was director Fritz Lang's wife, and a collaborator in the creation of the film -- this is the novel that Harbou wrote from her own notes. It contains bits of the story that got lost on the cutting-room floor; in a very real way it is the only way to understand the film. Michael Joseph of The Bookman wrote about the novel: "It is a remarkable piece of work, skilfully reproducing the atmosphere one has come to associate with the most ambitious German film productions. Suggestive in many respects of the dramatic work of Karel Capek and of the earlier fantastic romances of H. G. Wells, in treatment it is an interesting example of expressionist literature. ... Metropolis is one of the most powerful novels I have read and one which may capture a large public both in America and England if it does not prove too bewildering to the plain reader."

      Metropolis
      3,5
    • Die Biografie beleuchtet das vielseitige Schaffen von Thea von Harbou, einer bedeutenden Theater- und Filmschaffenden des frühen 20. Jahrhunderts. Sie wird vor allem mit den Filmen ihres Ehemannes Fritz Lang in Verbindung gebracht, darunter Klassiker wie "Metropolis" und "M". Trotz ihrer prägenden Rolle im deutschen Film zwischen 1933 und 1945 wird sie oft als Nazisse verurteilt. Zudem wird ihre literarische Tätigkeit, die sowohl unterhaltende als auch propagandistische Werke umfasste, als weitgehend vergessen dargestellt, was auf thematische und ästhetische Gründe zurückzuführen ist.

      Thea von Harbou. (Unbekannte) Skizzen, Humoresken, Novellen
    • Berlin, Gartenstrasse 64: ein ehemals herrschaftliches Haus, in dem unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg die Schicksale von Menschen verschiedenster Herkunft miteinander verwoben sind

      Gartenstrasse 64
    • Vědeckofantasticý román They von Harbou z roku 1928 o misi na Měsíc. Román o rok později zfilmoval její muž Fritz Lang – jednalo se o jeho poslední němý film. Příběh sám je vpodstatě melodrama protkané vědeckými spekulacemi. Helius je podnikatel, který se zajímá o vesmírné cestování. Vyhledá profesora Mannfeldta, vizionáře, který sepsal pojednání o pravděpodobnosti výskytu zlata na Měsíci, jemuž se však kolegové vysmívají. Helius profesorovy teorie vezme vážně, podobně však zaujmou i bandu zlodušských podnikatelů.

      Paní na měsíci