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Anne Folkertsma

    Auerhaus
    Nastjas Tränen
    Wolfstijd
    • Wolfstijd

      Duitsland en de Duitsers 1945-1955

      • 503 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Dansen tussen de puinhopen: Duitsland na de ‘bevrijding’ ‘Zoveel begin was er nog nooit. Zoveel einde ook niet.’ Zo omschrijft Harald Jähner de ‘wolfstijd’ in Duitsland, die begon met het einde van de Tweede Wereldoorlog en tot diep in de jaren vijftig voortduurde. Toen de oorlog voorbij was, stonden de Duitsers voor het grote niets, de Stunde null. De ramp die ze zelf hadden veroorzaakt was ongekend, het aantal doden niet te overzien. De steden lagen in puin, kinderen groeiden op zonder vader, meer dan de helft van de bevolking was op drift. Miljoenen vluchtelingen en ontheemden, ontslagen dwangarbeiders en terugkerende krijgsgevangenen moesten in de chaos een nieuw bestaan zien op te bouwen. Maar te midden van alle armoede, honger en anarchie ontstond ook een niet te onderdrukken levenslust, een verlangen naar dansen, naar welvaart – en naar vergetelheid. 'Wolfstijd' is een grote naoorlogse mentaliteitsgeschiedenis die de Duitsers in al hun diversiteit toont: van de naamloze verkopers op de zwarte markt, hun zakken volgepropt met pakjes Lucky Strike, tot stijlvolle huisvrouwen, gezeten aan een niervormige designtafel. Van ‘heropvoeder’ Alfred Döblin en de intellectuelen die een cultuur van debat reanimeerden, tot Beate Uhse, die de eerste seksshop ter wereld opende. Jähner schildert het sociale panorama van een decennium dat beslissend was voor de Duitsers en in veel opzichten heel anders was dan we denken.

      Wolfstijd
      4,4
    • Nastjas Tränen

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Nach dem Bestseller «Sie kam aus Mariupol» ein Frauenschicksal über Herkunft, Heimatlosigkeit, über Freundschaft, Geborgenheit und Liebe. Als Natascha Wodin 1992 nach Berlin kommt, sucht sie jemanden, der ihr beim Putzen hilft. Am Ende fällt die Wahl auf eine Frau aus der Ukraine – dem Herkunftsland ihrer Mutter, die im Zweiten Weltkrieg als Zwangsarbeiterin nach Deutschland verschleppt wurde. Für Natascha Wodin ist es, als würde sie von ihrem Schicksal erneut eingeholt. Im Heimweh dieser Ukrainerin, mit der sie mehr und mehr eine Freundschaft verbindet, erkennt sie das Heimweh ihrer Mutter wieder, die daran früh zerbrochen ist. Jetzt, Jahre später, zeichnet sie mit verhaltener, tief anrührender Poesie das Porträt von Nastja, einer kämpferischen Frau.

      Nastjas Tränen
      4,2
    • Auerhaus

      Roman

      • 235 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Sechs Freunde und ein Versprechen: Sie wollen ihr Leben nicht in die gängigen Kategorien von Geburt, Schule, Arbeit und Tod pressen. Deshalb ziehen sie in eine WG im Dorf, was als unerhört gilt. Ihr Ziel ist nicht nur, ihr eigenes Leben zu retten, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder, der an seinem Lebenssinn zweifelt. Bov Bjerg erzählt mitreißend und einfühlsam von Liebe, Freundschaft und dem Einfallsreichtum dieser Idealisten, der als Notwehr gegen das Vorgefundene dient. Ihr Streben nach Glück wird zum Kampf um Leben und Tod. „Gelegentlich, sehr selten, gibt es Bücher, die sind wie Songs. Man möchte das Auge sofort wieder auf den Beginn der ersten Seite setzen.“ – Robert Stadlober. „Wir sollten alle im Auerhaus wohnen.“ – David Wagner. „Bov Bjerg zeigt berührend, dass der Tod letztlich nur eine Erinnerung an das Leben ist, das wir geführt haben.“ – Horst Evers. „Das hat einen guten Sound, das hat Kraft. Plötzlich bin ich wieder 17, 18, will mit ihnen aufbrechen, ausbrechen, lieben, Unsinn machen.“ – Clemens Meyer. „Auerhaus zeigt, dass die Kostbarkeit einer Gemeinschaft aus den Besonderheiten der Einzelnen erwächst. Ein schönes und warmherziges Buch.“ – Terézia Mora. „Ein schöner Bericht über jene schweren Jahre, die man Jahrzehnte später als die besten Jahre bezeichnet.“ – Christoph Hein.

      Auerhaus
      3,6