Gyula Illyés Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Gyula Illyés war ein ungarischer Dichter und Romanautor, der aus bescheidenen Verhältnissen stammte. Als einer der sogenannten „Volksschriftsteller“ setzte er sich mit ausgeprägtem soziologischem Interesse und linken Überzeugungen für die Beleuchtung der benachteiligten Verhältnisse seiner Heimat ein. Sein Werk spiegelt seine Herkunft und sein tiefes Verständnis für das Leben der einfachen Leute wider. Illyés liefert somit durch seine literarische Produktion einen kraftvollen sozialen Kommentar.







Petőfi. Krásny súboj slobody a lásky
- 440 Seiten
- 16 Lesestunden
Čitateľ má možnosť zoznámiť sa s vari najväčším maďarským básnikom Sándorom Petőfim, ktorého ohlas prenikal priamo aj nepriamo takmer súčasne s jeho pôsobením v maďarskej spoločnosti, ale aj s pohnutými dejinami národa, s ktorým žili Slováci dlhé roky v jednom štátnom útvare.
Menet a ködben
- 506 Seiten
- 18 Lesestunden
Ilók és Mihók
- 24 Seiten
- 1 Lesestunde
Die Puszta
Nachricht aus einer verschwundenen Welt. Aus dem Ungarischen von Tibor Podmaniczky . Mit einem Nachwort von Erno Kulcsár-Szabó
- 233 Seiten
- 9 Lesestunden
Gyula Illyés erzählt in seiner literarischen Reportage Die Puszta vom Leben der ärmsten Teile der bäuerlichen Bevölkerung Ungarns, von den »Dienstboten« – eine Art Fortsetzung der 1848 »offiziell« aufgehobenen Leibeigenschaft. Es wird nicht nur das gesellschaftliche Leid, sondern vor allem auch das Familienleben, die Erziehung der Kinder, die Ernährungsgewohnheiten, ja die gesamte Kultur werden akribisch geschildert sowie das, was der Autor unter der »Seele der Landschaft« versteht. Seinerzeit als »Soziographie« bezeichnet, liest sich Illyés’ Meisterwerk wie ein fesselnder Roman. Gyula Illyés, geboren 1902 in Rácegrespuszta, starb 1983 in Tihany. Er war sozialer Lyriker, Erzähler, Essayist und Dramatiker. Seit Erscheinen von Die Puszta gilt er als einer der angesehensten Schriftsteller Ungarns.
Die musizierende Silberziege
- 77 Seiten
- 3 Lesestunden






