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Guinevere Glasfurd

    Privilege
    The Year Without Summer
    Worte in meiner Hand
    • Privilege

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      18th century France - a world of fountains and gilded porcelain, literary salons and spies... where the right to live and think freely could cost you your life.

      Privilege2022
      3,2
    • The Year Without Summer

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In 1815, a supervolcanic eruption led to the extraordinary 'Year Without Summer' in 1816: a massive climate disruption causing famine, poverty and riots. Snow fell in August. Lives, both ordinary and privileged, changed forever. Mary Shelley wrote Frankenstein. The artist, John Constable, sought refuge in Suffolk. As crops failed, the dispossessed rose up in rebellion, threatening to burn the old order to the ground.

      The Year Without Summer2020
      3,6
    • Worte in meiner Hand

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler in Amsterdam und nutzt heimlich ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben. Ihr Leben ändert sich, als der neue Hausgast, der unbekannte Philosoph René Descartes, eintrifft. Fasziniert von seiner unermüdlichen Arbeit und den zahlreichen Besuchern, die er anzieht, kann sie sich nicht zurückhalten. Auch Descartes ist von Helenas Charme und Wissensdurst angetan. Ihre Beziehung entwickelt sich, obwohl sie aus verschiedenen Welten stammen und eine Liebe in dieser Zeit unmöglich scheint. Im Jahr 1630, während Hollands Goldenem Zeitalter, zieht das wohlhabende Amsterdam Künstler und Intellektuelle an. Helena, die nur „Monsieur“ zu ihrem neuen Gast sagen darf, erlebt, wie der schreibende Fremde ihre Sicht auf die Welt verändert. Seine sanfte Art und überraschenden Gedanken wecken in ihr einen Wissensdurst, der zuvor verborgen war. Ihre Verbindung vertieft sich, doch die gesellschaftlichen Normen machen eine Beziehung zwischen ihnen unmöglich. Diese Geschichte erzählt von einer Frau, die mehr vom Leben verlangt, als ihr die Gesellschaft erlaubt. „Worte in meiner Hand“ steht auf der Shortlist für den renommierten Costa Award.

      Worte in meiner Hand2015
      3,8