Gerold Späth nutzt erneut Rapperswil als Schauplatz für seinen Roman und reflektiert über Menschen aus seiner Kindheit und Jugend. Er thematisiert das Leben von Sonderlingen, Außenseitern und Spießern sowie authentische und aufgeschnappte Geschichten über Verbrechen und Unglücke.
Gerold Späth Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
16. Oktober 1939
Gerold Späth war ein Schweizer Schriftsteller, der in eine Orgelbauer-Dynastie hineingeboren wurde. Seine frühen Werke, darunter sein Debütroman von 1970, spielen häufig in seinem Heimatort Rapperswil, einer Stadt, die er als den Raum bezeichnete, in dem seine Geschichten leben. Späth wurde zu einem produktiven Autor von Romanen, Erzählungen, Hörspielen und Theaterstücken. Sein Schreiben schöpfte oft aus seiner Herkunft und bot durch seine literarischen Schöpfungen eine unverwechselbare Perspektive auf die Welt.






Barbarswila. Roman
- 353 Seiten
- 13 Lesestunden
Balzapf oder Als ich auftauchte. Roman
- 437 Seiten
- 16 Lesestunden
Sindbadland
- 279 Seiten
- 10 Lesestunden
Commedia. Roman
- 432 Seiten
- 16 Lesestunden
Das Spiel des Sommers neunundneunzig
- 177 Seiten
- 7 Lesestunden
Tausend Dinge
- 46 Seiten
- 2 Lesestunden
Barbarswila
- 414 Seiten
- 15 Lesestunden




