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Angeles Doñate

    Die Schule, die wir liebten
    Die Stunde der Señorita Leo
    Der schönste Grund, Briefe zu schreiben
    • Die Schule, die wir liebten

      Roman | Berührender Roman über die ungewöhnlichste Schule der Welt

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Als einst Bahnarbeiter mit ihren Familien quer durch Mexiko zogen, um Schienen zu legen und Bahnhöfe zu bauen, rollten mit ihnen auch fahrbare Klassenzimmer durch die Landschaft: die sogenannten Eisenbahnschulen. An der Grenze zum Nirgendwo, zwischen Obstfeldern und alten Waggons, entdeckt der elfjährige Ikal mit seinen Freunden das Leben, inspiriert von ihrem Lehrer: Don Ernesto hat sein Schicksal mit dem dieser jungen Menschen verknüpft und ist bereit, leidenschaftlich für seine Schützlinge zu kämpfen. Doch Jahrzehnte später soll die Eisenbahnschule geschlossen werden …

      Die Schule, die wir liebten2021
    • Die Stunde der Señorita Leo

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wenn eine Stimme ein ganzes Land verzaubert – und ein Herz gefangen nimmt Bewegend, zauberhaft, nostalgisch: ein Wohlfühl-Roman aus dem Spanien der 70er-Jahre Eine Vertraute, eine Freundin via Äther – das ist für viele Menschen im Spanien der 70er Jahre »la Señorita Leo« aus der gleichnamigen Radio-Sendung. Als Aurora die Stelle als neue Sprecherin der Sendung annimmt, ahnt sie nicht, wie sehr sich ihr Leben dadurch verändern wird: Ihr eigenes gebrochenes Herz lässt sie besonderen Anteil nehmen am Schicksal ihrer Zuhörer; sie nimmt sogar diejenigen Briefe mit nach Hause, die nicht für die Radio-Sendung ausgewählt wurden, um sie ebenso einfühlsam wie ehrlich zu beantworten. Was aber soll Aurora mit dem einsamen Handelsreisenden Germàn tun, der sich im Radio in ihre Stimme verliebt hat?

      Die Stunde der Señorita Leo2018
      3,6
    • In dem kleinen spanischen Ort Porvenir zieht der Winter mit einer schlechten Nachricht ein: Das über hundert Jahre alte Postamt soll geschlossen werden. Eine Hiobsbotschaft für Sara, die rothaarige Postbotin und alleinerziehende Mutter, die nun nach Madrid versetzt werden soll. Und eine Katastrophe für die achtzigjährige Rosa, die in der sympathischen Frau und ihren drei kleinen Kindern eine Familie gefunden hat. Doch dann hat die alte Dame eine Idee, die alles vielleicht noch retten könnte: Sie schreibt einen Brief, der ihr schon seit Jahrzehnten auf der Seele brennt, und eröffnet damit einen Reigen außergewöhnlicher Briefe, die alle auf dem Postamt von Porvenir landen. An ihrem vierzigsten Geburtstag erhält die vollkommen überraschte Sara neununddreißig Briefe mit Zitaten aus den schönsten Liebesbriefen der Weltliteratur. Der vierzigste Brief aber ist von dem Mann, der sie heimlich liebt …

      Der schönste Grund, Briefe zu schreiben2015
      4,0