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Günter Oesterle

    Stauffenburg Bibliothek: Das Groteske
    Orte des Erzählens
    Teufelsgeschichten
    • Orte des Erzählens

      Handliche Bibliothek der Romantik Band 10

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Entführung in die Idylle: Wer seine Geschichten an besonders heimeligen Orten erzählt, kann das Unheimliche um so überraschender und wirkungsvoller hereinbrechen lassen.

      Orte des Erzählens2023
      5,0
    • Teufelsgeschichten

      Handliche Bibliothek der Romantik Band 4

      Wenn Jean Paul an den Teufel dachte, dann, so bekannte er, habe er »ihn in seiner gehörnten Larve viel lieber« gehabt. Doch die Aufklärung hatte dem Satan nicht nur die Hörner und den Klumpfuss abgenommen, seine eigenwillige Existenz sollte der Welt ganz ausgetrieben werden. Der ins Zentrum gerückte Mensch selbst musste fortan die diabolischen Aufgaben übernehmen. Die Romantiker loten die neuen literarischen Möglichkeiten einer poetisch-fantastischen Rediabolisierung im Alltäglichen erzählerisch aus, den Teufel von nebenan. Gehen Sie mit E.T.A. Hoffmann, Adele Schopenhauer, Heinrich Heine, Achim von Arnim, Edgar Allen Poe, Washington Irving, Friedrich de la Motte Fouqué und den Gebrüdern Grimm auf den ersten Spuren, die der Teufel in der Moderne hinterlassen hat.

      Teufelsgeschichten2020
      5,0
    • Stauffenburg Bibliothek: Das Groteske

      Seine Gestaltung in Malerei und Dichtung. Mit einem Nachwort "Zur Intermedialität des Grotesken" von Günter Oesterle und mit einer aktuellen Auswahlbibliographie zum Grotesken, Monströsen und zur Karikatur

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In Epochen geistiger Krisen entwickelt sich ein seismographisches Feingefühl für das Groteske, denn die Welt verzerrt sich in solchen Umbrüchen dem Menschen. Die Kunst der Gegenwart hat ein Gespür für das Groteske wie vielleicht keine andere Epoche und bietet in ihren Darstellungen Bilder der Verfremdung. Wolfgang Kaysers Versuch, das Phänomen des Grotesken in der europäischen Literatur und Malerei über fünf Jahrhunderte hinweg seit dem ausgehenden Mittelalter zu klären und seine vielfältigen Gestaltungen sowie seine jeweils charakteristischen Züge zu interpretieren, erscheint heute so aktuell wie eh und je. In einer Epoche, die nicht mehr an geschlossene Weltbilder und überlieferte Ordnungen glaubt, wird Kaysers Definition des Grotesken zu einer Kategorie, auf die sich Literatur- und Kunstwissenschaft heute noch beziehen können. Der einleitende Essay von Günter Oesterle versucht Wolfgang Kaysers Ansatz wissenschaftsgeschichtlich zu umreißen und die nachfolgende internationale Forschung zu skizzieren.

      Stauffenburg Bibliothek: Das Groteske2004