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James Joyce

    2. Februar 1882 – 13. Jänner 1941

    James Joyce war ein irischer Romanautor, der für seinen experimentellen Sprachgebrauch bekannt ist. Seine Werke zeichnen sich durch ausführliche innere Monologe und ein komplexes Netz symbolischer Parallelen aus Mythologie, Geschichte und Literatur aus. Joyce schuf eine einzigartige sprachliche Form, indem er Neologismen, Wortspiele und Anspielungen verwendete, um die Grenzen der modernen Prosa zu erweitern. Seine technischen Innovationen in der Romanliteratur prägten maßgeblich die Entwicklung der Literatur des 20. Jahrhunderts.

    James Joyce
    Verbannte. Ein Stück in drei Akten
    Ulysses
    Ulysses Jubiläumsausgabe Gold
    Die Katze und der Teufel
    Die Katzen von Kopenhagen
    Anna Livia Plurabelle
    • Anna Livia Plurabelle

      Dreisprachige Ausgabe

      Gesammelte Gedichte / Anna Livia / Plurabelle. ( Neue Folge, 438). Werkausgabe in sechs Bänden in der edition suhrkamp: Band 5: Gesammelte Gedichte. Anna Livia Plurabelle. Englisch und deutsch Dieser Band enthält alle in Buchform erschienenen Gedichte: dies Sammlungen Kammermusik (1907) und Pöme Pennysstück (1927); die Vetreuten Gedichte, darunter die Fragmentarische Jugendlyrik (1900-1904); die Verssatiren Das heilige Offizium und Gas von einem Brenner; die Gelegenheitsverse (1902-1937). Aufgenommen wurde in diesen Band außerdem das einzige übersetzte Kapitel aus Finnegans Wake, "Anna Livia Plurabelle", im Originaltext und in zwei Übertragungen, der von Wolfgang Hildesheimer und der von Hans Wollschläger.

      Anna Livia Plurabelle
      4,5
    • Zur Zeit von James Joyce waren mit Süßigkeiten gefüllte Katzen in Irland ein beliebtes Geschenk. Als er das aus Kopenhagen nicht mitbringen konnte, schrieb er einen fantasiesprühenden Brief an seinen vierjährigen Enkel. Darin behauptete er, in Dänemark gebe es keine einzige Katze, dafür aber Fische, Fahrräder und freundliche Polizisten. Die lägen den ganzen Tag im Bett, rauchten Zigarren und tränken Buttermilch. Die Welturausgabe von “The Cats of Copenhagen“ erschien 2012. Harry Rowohlt hat aus dem Fund einen fabelhaften deutschen Text gemacht. Wolf Erlbruchs hinreißende Illustrationen verwandeln ihn in ein Glanzstück.

      Die Katzen von Kopenhagen
      5,0
    • Der 2. Februar 1922 hat Literaturgeschichte geschrieben: An diesem Tag, dem 40. Geburtstag von James Joyce, erschien in einer Auflage von 1 000 nummerierten Exemplaren die Erstausgabe des Ulysses, verlegt durch Sylvia Beach, Besitzerin der Buchhandlung Shakespeare and Company, in Paris. Die Publikation des Romans war ein Skandalon: als blasphemisches und pornografisches Machwerk verdammt, wurde es bald in mehreren Ländern zensiert oder verboten. Dies hat den epochalen Erfolg des Ulysses nicht aufhalten können: Längst gilt es als einer der einflussreichsten Romane der Moderne, als ein Jahrhundertwerk. Und es ist ein Buch, das man wieder und immer wieder lesen kann und das mit jedem neuen Lesen weitere Geheimnisse preisgibt. Wer es noch nie gelesen hat oder es wiederlesen möchte, hat nun die Wahl: Anlässlich des 100. Jahrestags seiner ersten Publikation wird der Ulysses in vier schön gestalteten Ausgaben mit jeweils verschiedenfarbiger Prägung vorgelegt – zum Verschenken und Sich-selber-schenken.

      Ulysses Jubiläumsausgabe Gold
      4,3
    • Ulysses

      • 1014 Seiten
      • 36 Lesestunden

      Joyce beschreibt im Ulysses in 18 Episoden einen Tag – den 16. Juni 1904 – im Leben des Leopold Bloom, seines Zeichens Anzeigenakquisiteur bei einer Dubliner Tageszeitung. In Anlehnung an Homers Irrfahrten des Odysseus lässt er den Leser an den (Irr-)Gängen seines Protagonisten durch Dublin teilhaben. Joyce schildert dabei nicht nur die äußeren Geschehnisse, sondern auch die Gedanken seiner Protagonisten mit allen ihren Assoziationen, Erinnerungsfetzen und Vorstellungen. Die Sprache wird dabei ungeordnet und bruchstückhaft verwendet, „wie es der Person gerade durch den Kopf geht“. Dieses Stilelement, der so genannte „stream of consciousness“ (Bewusstseinsstrom) wird hier zum ersten Mal zentrales Gestaltungselement eines literarischen Werkes.

      Ulysses
      4,2
    • "Verbannte" ist Joyces einziges, wenig bekanntes Theaterstück, das zwischen "Bildnis des Künstlers" und "Ulysses" steht. Es wurde 1913/15 in Triest geschrieben und 1918 veröffentlicht. Die neue Übersetzung von Klaus Reichert zeigt die Verbindungen zu Ibsen und die eigene Problemstellung Joyces.

      Verbannte. Ein Stück in drei Akten
      4,0
    • Liebesgedichte

      • 108 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Joyce ging es darum, »die perfektesten Liebeslieder unserer Zeit« zu schreiben, was in seinen Augen nur möglich war, solange er nicht wirklich verliebt war, sondern dichtend eine ideale, überwirkliche Liebe besingen konnte.

      Liebesgedichte
      3,8
    • Es ist halb sieben morgens und ich schreibe in der Kälte. Ich habe die ganze Nacht kaum geschlafen. Ist Georgie mein Sohn? Es war am 11. Oktober in Zürich, daß ich zum erstenmal mit Dir schlief, und er wurde am 27. Juli geboren. Das sind 9 Monate und 16 Tage ... JIM Die etwa sechzig Briefe von Joyce an Nora, an seine Freundin, Gefährtin und spätere Frau, und das gute Dutzend der Briefe von Nora an ihn gehören zu den intimsten Zeugnissen, die wir von Joyce besitzen. Die Briefe nehmen im gesamten Briefwechsel einen kleinen Platz ein und beschränken sich zudem auf wenige kurze Zeitspannen. Das liegt daran, daß die Voraussetzung fu r einen langen und umfangreichen Briefwechsel, die räumliche Trennung, im Verlauf der 37 Jahre andauernden Beziehung und Gemeinsamkeit in Dublin, Pola, Triest, Zu rich, Paris und auf vielen Reisen selten genug vorkam. Um so wertvoller muß diese kleine Sammlung sein, Dokument einer außergewöhnlichen Beziehung.

      Briefe an Nora
      3,0
    • Finn's Hotel

      • 101 Seiten
      • 4 Lesestunden

      »Finn’s Hotel«, so hieß das Hotel, in dem Nora Barnacle, die spätere Ehefrau von James Joyce, als Zimmermädchen arbeitete. Ganz am Anfang der Überlegungen, aus denen »Finnegans Wake« hervorgehen sollte, fragte sich Joyce: Wie wäre es, wenn man Irlands Vergangenheit in den Träumen des am Ufer der Liffey schlafenden mythischen Helden Finn McCool Revue passieren ließe? Das Buch »Finn’s Hotel« besteht aus einer Folge von Fabeln, kurzen, prägnanten Prosatexten zu den entscheidenden Momenten der irischen Geschichte, beginnend mit der Ankunft St. Patricks auf der Grünen Insel im Jahr 432: des Heiligen, der Irland bekehrt? Nein, Irland bekehrt ihn – zu allem, was irisch ist. Joyce schrieb die zehn Episoden 1923, ein halbes Jahr, nachdem er sich vom »Ulysses« befreit und lange bevor er einen genaueren Plan für »Finnegans Wake« gefasst hatte. Danis Rose suchte die im Nachlaß der »Finnegans Wake«-Papiere verstreuten Geschichten zusammen. Er begründete ihre Einheit und Eigenständigkeit. 2013 erschien Finn’s Hotel: ein neues, unbekanntes, erstaunliches Werk von James Joyce.»

      Finn's Hotel
      3,3
    • Dubliner

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In einer ersten Rezension las man im Juni 1914 im Manchester Guardian: »Eine Vielzahl kleiner Sünden verbirgt sich in diesen Skizzen des Dubliner Lebens. Durch James Joyce' Texte zieht langsam eine Prozession deprimierter Gestalten, kleine Angestellte, Saufbrüder, Dienstmädchen, Pensionswirtinnen, die alle ihre Fröhlichkeit durch die Sünde oder den Gedanken an die Sünde bewahren. In der ersten Skizze ist ein Priester übergeschnappt, weil er einmal einen Abendmahlskelch fallen ließ . . . Dann liebt ein Bankkassierer eine verheiratete Frau, unterdrückt seine Liebe und läßt es zu, daß die Frau dem Trunk verfällt. Ein verkommener Schmarotzer schwatzt einem Dienstmädchen zehn Schilling ab. Ein Angestellter wird dazu gebracht, die Tochter seiner Wirtin zu heiraten. Das sind die Geschichten des Mr. Joyce, aber sie sind mit echter Kunstfertigkeit geschrieben, die weder beschönigt noch verdammt, die nicht einmal moralisch abwägt. Diese Dinge sind so.«

      Dubliner
      3,5
    • Lesebuch und Auswahl aus der Prosa des frühen und mittleren Joyce zum Ausprobieren und Angewöhnen für Anfänger und Fortschreitende, für Neugierige, Besessene und alle, die sich bisher noch nicht getraut haben.Dieser Querschnitt - in den renommierten Neuübersetzungen der Frankfurter Ausgabe von Dieter E. Zimmer, Klaus Reichert und Hans Wollschläger - bringt:- "Eine kleine Wolke", "Entsprechungen", "Gnade" (drei Kurzgeschichten) und die schönste Novelle der englischen Sprache, "Die Toten"; aus Dubliner- zwei selbständige Abschnitte und Höhepunkte aus dem Entwicklungsroman Ein Porträt des Künstlers als junger Mann- ein vollständiges Kapitel ("Hades") aus dem Ulysses, dem "Welt-Alltag der Epoche" (Hermann Broch), dem "Andachtsbuch für den objektgläubigen, objektverfluchten weißhäutigen Menschen" (C.G.Jung), dem "bedeutendsten Ausdruck, den unsere Zeit gefunden hat" (T.S.Eliot), dem "ernstesten Weltbuch der neueren Literaturen, das zugleich ihr welterschütternd-witzigstes ist" (Hans Wollschläger)- und als Dreingabe Aufzeichnungen und Gespräche mit Joyce aus dem Zürcher Jahr 1917 mit Georges Borach, ein buchstabengetreues Joyce-Porträt von Paul Flora und abgeklärte Betrachtungen von Fritz Senn.

      Das James-Joyce-Lesebuch
      3,4
    • Der weitgehend autobiographische Künstlerroman beschreibt zwei Jahre aus dem Leben des Stephen Dedalus. In seinem realistischen Stil erzählt Joyce vom Studentenleben in Dublin, von der Liebe Stephens zu Emma Clery und von seinen religiösen, ästhetischen und familiären Problemen.

      Stephen der Held
      3,8
    • „Finnegans Wake“ ist James Joyces letztes und bedeutendstes Werk, das seit seiner Veröffentlichung 1941 als unübersetzbar gilt. Joyce arbeitete 17 Jahre daran, und jedes Wort stellt eine Herausforderung dar. Selbst in Irland ist die Entschlüsselung des Textes nicht abgeschlossen. Die Komplexität des Werkes hat viele Übersetzer angezogen, darunter Hans Wollschläger und Wolfgang Hildesheimer, die jedoch scheiterten. Arno Schmidt bezeichnete es als „einen großen Unterleibswitz“. Dieter H. Stündel, ein Schmidt-Alumnus, präsentierte nach 17 Jahren seine Übersetzung, die als Sensation gefeiert wurde. Stündel benötigte 10 Jahre, um das Buch zu begreifen, da Joyce Mythen, Religionen und die Geschichte der Menschheit in Wortspielereien aus 22 Sprachen verwob. In den 80er Jahren war der Inhalt entschlüsselt, und Stündel begann mit der Übersetzung des Mammutwerks. „Finnegans Wake“ wird als bedeutendes Werk grotesken Humors angesehen, das Kalauer zur Kunstform erhebt und ein Feuerwerk von Sprachspielen entfaltet. Stündel erfand 50.000 neue Vokabeln für seinen „Finnegans Wehg“ und beschreibt das Werk als eine vor Erotik triefende Auferstehungsgeschichte mit viel Whiskey. Für ihn bleibt der Spaß in „Finnegans Wake“ zentral. Fritz Senn, Leiter des Zürcher Joyce-Archives, würdigte Stündels Arbeit als kleines Wunder und beeindruckendes Werk.

      Finnegans Wehg
      3,7
    • „Giacomo Joyce“ von James Joyce (1882–1941) ist ein einzigartiges literarisches Werk, das erstmals 1968 veröffentlicht wurde. Der Text, der in Form eines Schulheftes vorliegt, trägt keinen Titel und keinen Namen des Autors; der Titel „Giacomo Joyce“ wurde von einer fremden Hand hinzugefügt. Laut Richard Ellmann, der das Manuskript für die Veröffentlichung vorbereitete, entstand der vollständige Text wahrscheinlich im Sommer 1914 in Triest, wo Joyce von 1904 bis 1915 lebte und Englischunterricht gab. Die Übersetzerin beschreibt das Werk als eine poetische Erzählung über die Beziehung eines Lehrers zu einer jungen jüdischen Schülerin, die Ähnlichkeiten mit Kierkegaards „Tagebuch des Verführers“ aufweist. Joyce schafft es, in diesem Werk die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Herausforderungen der Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen und Identitäten zu erfassen.

      Giacomo Joyce
      3,4
    • "The Dead" ist die abschließende Erzählung der 1914 veröffentlichten Sammlung "Dubliners". Sie erzählt von Gabriel, der entdeckt, dass seine Frau eine Erinnerung an einen verstorbenen Jungen bewahrt, was bei ihm Einsamkeit und Entfremdung auslöst. James Joyce schrieb diese Geschichte zwischen 1906 und 1907.

      Die Toten
    • Ulysses. James Joyce

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      "Ulysses" von James Joyce ist ein bahnbrechendes Werk, das einen Tag im Leben von Leopold Bloom in Dublin am 16. Juni 1904 darstellt. Joyce nutzt komplexe Prosa und verschiedene Erzählstile, um die Gedanken und Erinnerungen seiner Charaktere zu erkunden. Das Buch behandelt universelle Themen wie Liebe, Tod und Identität und bleibt eine Herausforderung sowie eine Inspirationsquelle für Leser.

      Ulysses. James Joyce
    • Winnegans Fake. Aus dem Spätwerk

      • 310 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Ausgabe bietet Passagen aus „Finnegans Wake“ sowie zwei kleinere Texte im gleichen Stil, sowohl im Original als auch in deutscher Übersetzung. Sie versammelt die Eindeutschungen von Friedhelm Rathjen und enthält auch überarbeitete Splitterübersetzungen mit ergänzenden Kontexten im Paralleldruck.

      Winnegans Fake. Aus dem Spätwerk
    • In Beaugency verband eine Brücke eines Tages die beiden Ufer der Loire. Doch der Bau erforderte einen Pakt mit dem Teufel, eine Katze und einen cleveren Bürgermeister.

      Der Deiwel und die Katz
    • Kleine Schriften

      • 425 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Epiphanien. Polaer Notizbuch. Ibsens neues Drama. Irland - Insel der Heiligen und Weisen. Giacomo Joyce. (Deutsch von Klaus Reichert). (Deutsch von Klaus Reichert). Pariser Notizbuch. Ein Porträt des Künstlers. (Deutsch von Klaus Reichert). Der Schein trügt. Gewalt. Das Studium der Sprachen. Königlich- Irische Akademie, Ecce homo. Drama und Leben. Der Tag des Pöbels. James Clarence Mangan (I). Catilina. Die Seele Irlands. Die Philosophie Giordano Bruno. James Clarence Mangan (II). Die Fenier-Bewegung. Home Rule wird volljährig. Irland vor den Schranken. Oscar Wilde: der Dichter der Salome

      Kleine Schriften
    • Der beste Einstieg in die Welt des James Joyce Mit dieser in Dublin spielenden, autobiografisch gefärbten Coming-of-Age-Geschichte schrieb sich James Joyce in die Weltliteratur ein. Thematisch steckt in diesem aufsehenerregenden Roman schon ein Großteil dessen, was den berühmten Iren ausmacht: Kunst, Sex, Religion, Rebellion und all die damit einhergehenden Verwicklungen. Ein Junge macht sich auf die Suche nach sich selbst. Anfangs noch ganz im Bannkreis von Konventionen und Autoritäten, entdeckt er nach und nach seine geistigen Fähigkeiten, seine zwiespältige Gefühlswelt und seine Sexualität. Die Hürden seiner Selbstfindung sind vielfältig, muss er sich doch als angehender Künstler von Übervätern emanzipieren. Auch mit der puritanischen Rolle der katholischen Kirche setzt er sich auseinander. Zwischen Moral und Amoral, Anpassung und Auflehnung entwickelt er schließlich den Mut, eigene Wege zu beschreiten. Joyce’ Roman ist ein Spiegelbild der politischen Situation seiner Epoche und ein grandioses Bekenntnis zum freiheitsstiftenden Potenzial der Kunst.

      Ein Porträt des Künstlers als junger Mann
    • Briefe an Sylvia Beach

      • 333 Seiten
      • 12 Lesestunden

      „Mal ist es eine Postkarte, mal ein Telegramm, mal ein Briefchen auf Hotelpapier, mal ein richtiggehendes kleines Bittgedicht, was Joyce zwischen den Jahren 1921 und 1940 an die Adresse von Sylvia Beach, »Shakespeare and Company«, Paris, schickte. So knapp die Zeilen oft sind und so förmlich das »Liebe Miss Beach« bis zum Schluß bleibt - was auf dem Strom dieser über 200 Mitteilungen herüberkommt, ist elementar: In ihr hatte er eine, auf die konnte er sich verlassen. Sylvia Beach war eine der wichtigsten Figuren in Joyces literarischer Karriere. Sie lancierte ihn, sie unterstützte und beschützte ihn; sie gab ihm viel mehr, als sie je bekam. Immerhin wurde sie durch diese Verbindung zur Verlegerin des bedeutendsten englischsprachigen Romans des zwanzigsten Jahrhunderts. Die hier gesammelten Briefe, kenntnisreich kommentiert, stellen die erste vollständige Dokumentation dieser bemerkenswerten Beziehung dar.“

      Briefe an Sylvia Beach
    • Irland

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Irland
    • Briefe

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      »Die Briefe bilden eine Art Ergänzung zum Schöpfungskomplex des großen irischen Schriftstellers, ja, man könnte sagen, sie verstünden sich fast als Kommentar dazu, eine Privatodyssee, die seinem Hauptwerk, dem Ulysses, ebenbildlich beigesellt wäre.« Werner Helwig

      Briefe
    • Penelope

      Das letzte Kapitel des »Ulysses«. Englisch und deutsch

      Um anhand dieses Kapitels einen Zugang zu Kompositionstechnik und Schreibweise des Ulysses zu ermöglichen, werden in dem vorliegenden Band drei »Fassungen« dieses Kapitels vorgelegt: der englische Originaltext des »Penelope«-Kapitels, die 1927 erschienene Übersetzung dieses Kapitels von Georg Goyert und die Neuübertragung durch Hans Wollschläger. Diese erstmalige Präsentation des englischen Originals zusammen mit den beiden Übersetzungen erlaubt es gleichzeitig, einen Einblick in unterschiedliche Interpretationen des Ulysses zu erhalten, wie sie durch die zwei unterschiedlichen Übertragungen gegeben sind.

      Penelope
    • dtv zweisprachig: Dublin Stories Erzählungen aus Dublin

      dtv zweisprachig für Könner – Englisch

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Menschen am Rande der Gesellschaft Die ›Dublin Stories‹ gelten als Türöffner zum Werk von James Joyce, einem der sprachgewaltigsten Dichter der Moderne. Die fesselnden und zuweilen irritierenden Erzählungen von Menschen am Rande der Gesellschaft, von denen hier eine Auswahl vorliegt, fügen sich zu einem Kaleidoskop Dublins zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Und wo es nicht ganz leichtfällt, die kraftvolle und unverwechselbare Sprache des Originals zu verstehen, hilft die deutsche Übersetzung weiter. dtv zweisprachig – Die Vielfalt der Sprachen auf einen Blick Die Reihe umfasst drei Sprach-Niveaus – Einsteiger, Fortgeschrittene und Könner – und mittlerweile über 130 Titel in vielen Sprachen. Landeskunde, Kulturgeschichte und Redewendungen, zeitgenössische und klassische Texte in unterschiedlichen Formen und Genres – von der Kurzgeschichte bis zum Krimi – für jeden Lesegeschmack ist etwas dabei. Einzigartig ist die konsequente Zeilengleichheit zwischen Originaltext und Übersetzung, damit man vom ersten bis zum letzten Wort in zwei Sprachwelten zuhause ist.

      dtv zweisprachig: Dublin Stories Erzählungen aus Dublin
    • Für Liebhaber des boshaften Humors: James Joyce. »Rom kommt mir vor wie ein Mann, der davon lebt, daß er die Leiche seiner Großmutter für Reisende zur Schau stellt.«

      Insel Taschenbuch: James Joyce für Boshafte
    • Krásný tisk, dvojjazyčné vydán s výtvarným doprovodem a v grafické úpravě Jiřího Kývaly.

      Ennáct bébásní. Pomes penyeach
      4,5
    • Selected Letters of James Joyce

      • 471 Seiten
      • 17 Lesestunden

      This correspondence provides a balance between the letters of Joyce as a man, and as a writer.

      Selected Letters of James Joyce
      4,3
    • Reflections of Ireland

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      A selection of extracts from the work of James Joyce, accompanied by photographs of Ireland.

      Reflections of Ireland
      3,0
    • Dubliners

      A Portrait of the Artist as a Young Man

      • 411 Seiten
      • 15 Lesestunden

      The remarkable collection of stories that make up Dubliners was described by Joyce himself as a series of chapters in the moral history of his community; and the arrangement of the tales reveals "a progression from childhood to maturity, broadening from private to public scope," as Harry Levin noted in his introduction to The Portable James Joyce. In fact, it is the scope of life that Joyce has limned in these stories--ranging from the opening tale, "The Sisters," in which the boy is confronted with death as he overhears the conversation of his elders, through the memorable "Ivy Day in the Committee Room" with its depiction of small-time politicians recalling their great lost leader, Parnell, to the exquisitely poignant "The Dead," wherein through the chance singing of a song a husband learns of a long-ago romance in his wife's life. While the geographic boundary of these fifteen stories may be middle-class, Catholic Dublin, the artistic boundary is set only by Joyce's far-reaching genius. --back cover

      Dubliners
      4,2
    • Best-loved Joyce

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      A beautiful and accessible introduction to the writings of James Joyce. Short, entertaining quotes from his major works: Dubliners, A Portrait of the Artist as a Young Man, Ulysses and Finnegans Wake, with more from his poetry & letters, and some family anecdotes handed down to grand-nephew Bob Joyce.

      Best-loved Joyce
      3,0
    • Penguin Readers Level 6: Dubliners

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Penguin Readers is an ELT graded reader series for learners of English as a foreign language. With carefully adapted text, new illustrations and language learning exercises, the print edition also includes instructions to access supporting material online.Titles include popular classics, exciting contemporary fiction, and thought-provoking non-fiction, introducing language learners to bestselling authors and compelling content.The eight levels of Penguin Readers follow the Common European Framework of Reference for language learning (CEFR). Exercises at the back of each Reader help language learners to practise grammar, vocabulary, and key exam skills. Before, during and after-reading questions test readers' story comprehension and develop vocabulary.Dubliners, a Level 6 Reader, is B1+ in the CEFR framework. The longer text is made up of sentences with up to four clauses, introducing future continuous, reported questions, third conditional, was going to and ellipsis. A small number of illustrations support the text.In these stories, Joyce describes the lives of ordinary Dubliners. Their lives are not always easy, and they have problems with their families. They were the people who Joyce grew up with and he knew them very well.Visit the Penguin Readers websiteExclusively with the print edition, readers can unlock online resources including a digital book, audio edition, lesson plans and answer keys.

      Penguin Readers Level 6: Dubliners
      4,0
    • "This volume combines two of novelist and poet James Joyce's poetry books-Chamber Music (1907) and Pomes Penyeach (1927)-with "The Holy Office" (1904) and "Gas from a Burner" (1912)"--

      Chamber Music, Pomes Penyeach and Other Poems
      3,9
    • Here, in one volume, is a selection of Joyce's work which covers his entire writing life. Four books – Chamber Music, Dubliners, A Portrait of the Artist as a Young Man, and Exiles – are published in full, together with generous representative extracts from Pomes Penyeach, Ulysses and Finnegans Wake. The texts are supplemented by an introduction and critical and explanatory notes by Harry Levin, a leading authority on Joyce. --back cover

      The Viking Portable Library: The Portable James Joyce
      3,8
    • James Joyce's Odyssey

      A Guide to the Dublin of "Ulysses"

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Re-creates Joyce's Dublin of the early twentieth century, comparing it with the modern city, with detailed maps that follow the routes of the principal charachers of "Ulysses" in their travels around Dublin

      James Joyce's Odyssey
      3,9
    • Love Letters of Great Men

      • 108 Seiten
      • 4 Lesestunden

      When Carrie Bradshaw in the "Sex and the City" movie began reading Love Letters of Great Men, millions of women wanted to get their hands on the book. Although the book Carrie was reading from was not real, the letters are-including the Beethoven one quoted by Mr. Big at their wedding ceremony. Here are the actual love letters for you to enjoy and treasure! "These letters express such heartfelt emotions and the bliss of new love... I finally realized how men experience love and it is especially beautiful!" - Rebecca of Amazon (Top 500 Reviewer) Featuring: A helpful background sketch for every writer and love letter Nearly 70 photographs of the letter authors and their lovers Most popular and best-selling Love Letters book-thousands of copies sold every year!!! Written by these Great Men: John Adams, Sullivan Ballou, Honor� de Balzac, Ludwig Van Beethoven Napoleon Bonaparte, Robert Browning, Robert Burns, Lord Byron, Winston Churchill John Constable, Alfred Duff Cooper, Pierre Curie, Scott F. Fitzgerald, Nathaniel Hawthorne Henry VI of France, Victor Hugo, James Joyce, Franz Liszt, Jack London, Mozart, Robert Peary Edgar Allen Poe, Sir Walter Raleigh, Sir Robert Schumann, Dylan Thomas, Mark Twain Vincent Van Gogh, Voltaire, Woodrow Wilson

      Love Letters of Great Men
      3,9
    • These stories from James Joyce's Dubliners take you inside the tragedies and comedies of Irish life in the early twentieth century. Meet unforgettable characters, including a boy who died for love, determined mothers and romantic dreamers. Many of them are forced to see the truth about their lives. One of Ireland's greatest writers gives you his view of his native city.--Quatrième de couverture

      Reading & Training
      3,0
    • "The Dead" is the final and longest story in the "Dubliners", a collection of fifteen short stories by James Joyce. First published in 1904, the stories aim to capture Irish middle class life as it really was around Dublin at the turn-of-the-century. Like many of Joyce's tales in the collection, "The Dead" features a transformative epiphany, where a character experiences a sudden insight into their life that changes the way they see everything. In what many consider one of Joyce's most nuanced and well-written works, the story centers around Gabriel Conroy, his evening attending a Christmas dinner party hosted by his elderly aunts, and the experiences of his wife and various friends. In his signature style, Joyce delves deeply into the inner lives of his characters and the subtle details of their evening together in order to transform a seemingly mundane dinner party into a profound examination of the fleeting nature of life, love, happiness, and regret. At the end of the evening, Gabriel is surprised to learn that even the people he believed he knew well are capable of unseen depths of emotion and hidden experiences. "The Dead" withstands the test of time as one of Joyce's most thought-provoking and emotionally powerful works. This edition is printed on premium acid-free paper.

      The Dead
      3,8