Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Frank-M. Staemmler

    EHP - Edition Humanistische Psychologie: Aggression, Selbstbehauptung, Zivilcourage
    Das dialogische Selbst
    Resonanz und Mitgefühl: Wie Trost gelingt
    Ganzheitliche Veränderung in der Gestalttherapie
    • Fritz Perls entfaltete sein therapeutisches Können mehr intuitiv als in theoretisch gesichertem Rahmen. Die Autoren dieses Buches folgen in einer kritischen Revision der Entwicklung der Gestalttherapie und legen eine neue, systematische Beschreibung vor. Ein Buch, das aus mehr als einem Vierteljahrhundert der praktischen und theoretischen Beschäftigung mit Gestalttherapie erwachsen ist. Es ist inzwischen zu einem Klassiker in der deutschsprachigen Gestalt-Literatur geworden.

      Ganzheitliche Veränderung in der Gestalttherapie2016
      4,6
    • Das dialogische Selbst

      Postmodernes Menschenbild und psychotherapeutische Praxis

      • 440 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Die Zeiten, in denen Psychotherapeuten versuchten, das „wahre“ Selbst ihrer Klienten zu entdecken, sind vorbei. Aus postmoderner Sicht ist das Selbst ein dynamischer Prozess, der sich in der Kommunikation mit anderen ständig neu formt. Es nimmt unter den Bedingungen des Dialogs verschiedene Gestalten an und passt seine Interaktionserfahrungen kreativ an. Eine Psychotherapie, die diesem dialogischen Selbst gerecht werden will, erfordert ein Verständnis seiner Merkmale sowie angepasste Vorgehensweisen zur Unterstützung von Veränderungsprozessen. Der Autor, ein erfahrener Psychotherapeut, beschreibt die Grundlagen des dialogischen Selbst: Prozesshaftigkeit, Bezogenheit, Leiblichkeit, Perspektivität und selbstreflexive Kompetenzen wie Sprache, Gedächtnis, Ethik und Spiritualität. Diese Merkmale verdichten sich in der dialogischen Signatur des Selbst und ermöglichen eine Pluralität, die verschiedene Selbst-Positionen und „Stimmen“ hervorbringt. Anhand praktischer Beispiele erhalten Psychotherapeuten aller Schulen konkrete Anregungen für ihre Arbeit mit Selbstgesprächen und Fantasiegesprächen, die Klienten mit abwesenden Anderen führen.

      Das dialogische Selbst2015
    • Die Frage, ob Aggression, Selbstbehauptung, und Zivilcourage einer gemeinsamen Quelle entspringen, steht im Zentrum dieses Bandes: die drei Begriffe gleichsam als eine Reihe, die bei der biologischen Aggression beginnt und über die personale Selbstbehauptung bis hin zur soziologisch-gesellschaftlichen Dimension führt. Selbstbehauptung und Zivilcourage gehen aus einer positiven “Kultivierung der ursprünglich biologischen Aggression” hervor und übersteigen sie zugleich. Konträr dazu steht die Auffassung, dass Selbstbehauptung und Zivilcourage unterschiedliche Aspekte bezeichnen. Diese Debatte ist eine notwendige gesellschaftlich und politisch zu führende Diskussion, die nicht nur für PsychotherapeutInnen relevant ist.

      EHP - Edition Humanistische Psychologie: Aggression, Selbstbehauptung, Zivilcourage2006