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Renate Seydel

    Rügen und Hiddensee aus der Luft
    Marlene Dietrich
    Romy Schneider. Bilder ihres Lebens
    Marlene Dietrich
    Asta Nielsen
    Hiddensee
    • Hiddensee

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Als Gerhart Hauptmann 1885 zum ersten Mal die Insel betrat, schrieb er sein Gedicht "Mondscheinlerche". Vor ihm hatten schon viele bedeutende Dichter die Schönheit der Insel Hiddensee besungen - viele folgtem ihm und priesen die Ruhe, die Einsamkeit, dichteten von Inselheimweh, der Heidelandschaft und den weißen, rohrgedeckten Fischerhäusern.In dieser Auswahl von 150 Gedichten über die Insel findet der Leser Lyrisches, Heiteres und Besinnliches über ein Eiland, das jeden in seinen Bann zieht, der es einmal betreten hat.Karl Lappe * Gerhart Hauptmann * Nikolas Niemeier * Joachim Ringelnatz * Johannes R. Becher * Ericht Arendt * Günther Deicke * Günter Kunert * Hanns Cibulka

      Hiddensee
      5,0
    • Asta Nielsen

      Eine Filmdiva zwischen Kopenhagen, Berlin und Hiddensee

      Asta Nielsen war mehr als eine große Künstlerin. Sie war die erste Diva des Films. Sie war die erste Schauspielerin, die verehrt wurde wie später Marlene Dietrich und Marilyn Monroe. Dichter besangen sie, Maler porträtierten sie, Bildhauer formten ihre Züge. Und ein begeistertes Publikum betete sie an. Wer Geburtsstunde und Triumphzug des Films beschreibt, wird ihren Namen an erster Stelle nennen müssen. Sie besaß die Fähigkeit über eine unbedeutende Handbewegung oder ein Zucken der Lippen eine ganze Gefühlsskala zu offenbaren. Von Asta Nielsens Spiel geht eine ganz eigene Faszination aus, die nicht nur von Genie zeugt, sondern von einer ehrlichen Freude am Sich-Hingeben an die Kunst. Die Echtheit ihrer Darstellung ergreift und öffnet uns die Augen für das Feuer in ihrem Innern. Hiddensee war ein Teil ihres Lebensraumes. Dort schuf sie für sich und ihre Künstlerfreunde mit ihrem Sommerhaus "Karusel" einen Rückzugsort. In ihren Erinnerungen schreibt sie: "Nirgends war man so jung, so froh und so frei wie auf dieser schönen Insel."

      Asta Nielsen
      4,5
    • Verweile doch

      Erinnerungen von Schauspielern des deutschen Theaters Berlin

      Verweile doch
    • Usedom

      • 445 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Usedom ist reich an faszinierenden Kontrasten: Die stillen Ufersäume der Boddengewässer, die kleinen Dörfer mit den weißgekalkten, rohrgedeckten Fischerhäusern, Laubwäldern, lange Alleen und Wiesen und dazu einer der schönsten Sandstrände der Ostsee machen den Charme der zweitgrößten Ostseeinsel aus. Berühmt geworden als 'Badewanne der Berliner' ist Usedom heute eine der beliebtesten Ferieninseln der Ostsee. Eine Insel, in Vergangenheit und Gegenwart geschichts- und geschichtenträchtig, zudem ein Stück unserer Welt von einmaliger landschaftlicher Schönheit ... Mit Beiträgen von Wilhelm Meinhold, Philipp Otto Runge, Ernst Moritz Arndt, Friedrich Rückert, Theodor Fontane, Alfred Kerr, Kurt Tucholsky, Hans Werner Richter, Otto Niemeyer-Holstein und vielen anderen.

      Usedom
    • Rügen

      • 440 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Markante Kreidefelsen säumen die Küste, sattgrüne Weideflächen prägen das Bild im Inneren - mit ihrer vielgestaltigen Natur zählt Rügen zu einer der wohl schönsten Ostseeinseln. Seit Jahrhunderten schlägt ihr unverwechselbarer Charme unzählige Besucher in ihren Bann. Prominente Künster ließen sich von der Erhabenheit ihrer Landschaft inspirieren. Als Kostprobe der gleichsam zärtlichen Liebeserklärungen an ein wundersames Eiland enthält dieser Band Beiträge von: Ernst Moritz Arndt • Elizabeth von Armin • Carl Gustav Carus • Adelbert von Chamisso • Hanns Cibulka • Caspar David Friedrich • Gerhart Hauptmann • Ludwig Kosegarten und vielen anderen.

      Rügen
    • Ich, Romy

      • 365 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Eine faszinierende Frau, ein deutscher Mythos, ein internationaler Star - als sie starb, war sie dreiundvierzig Jahre alt, und ihr Tod erschütterte die ganze Welt. Sie hat sechzig Kinofilme gedreht, als zuckersüße Kaiserin Sissi die Welt erobert und als anspruchsvolle Galionsfigur des französischen Films eine künstlerische Ausstrahlung erlangt, die sie lange vor ihrem tragischen Tod unsterblich machte. Aus ihren autobiographischen Texten, Briefen und Notizen zusammengestellt und mit dem Bericht der Mutter Magda Schneider ergänzt, ist "Ich, Romy" das erschütternde und authentische Dokument ihres Lebens. Es legt den Blick frei auf eine ebenso ungestüme wie romantische und von Selbstzweifeln geplagte Künstlerin, die sich schonungslos ihrem Leben und ihrem Beruf hingegeben hat.

      Ich, Romy
      4,1