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Volker Schlöndorff

    31. März 1939
    Die Fälschung als Film und der Krieg im Libanon
    Die Blechtrommel als Film
    Die Blechtrommel
    Tod eines Handlungsreisenden: (Death of a salesman): gewisse Privatgespräche in zwei Akten und einem Requiem
    "Die Blechtrommel" : Tagebuch einer Verfilmung
    Licht, Schatten und Bewegung
    • Licht, Schatten und Bewegung

      Mein Leben und meine Filme

      • 470 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Eine Jugend in Hessen, ein Leben in vielen Sprachen und Ländern: Seit vier Jahrzehnten gehört Volker Schlöndorff zu den wenigen deutschen Filmemachern, die Weltgeltung haben. In dieser Autobiographie erzählt er anschaulich von seiner Kindheit im Nachkriegsdeutschland; von seinem politischen Engagement um 1968; von der Entstehung seiner „Blechtrommel“, für die er den ersten deutschen Nachkriegs-Oscar erhielt; von seinem Leben in Deutschland, Frankreich, Italien und Amerika; von Regisseuren wie Jean-Pierre Melville und Rainer Werner Fassbinder; und von Schauspielern wie Alain Delon und Jeanne Moreau.

      Licht, Schatten und Bewegung
      4,0
    • Im Frühjahr 1948 zog sich Arthur Miller in eine Blockhütte in Connecticut zurück, mit den ersten beiden Zeilen eines neuen Stücks bereits im Kopf. Sechs Wochen später kam er mit dem endgültigen Skript von Tod eines Handlungsreisenden hervor - einer schmerzhaften Untersuchung des amerikanischen Lebens und des Konsumismus. Das Stück feierte im folgenden Jahr Premiere am Broadway und veränderte den Verlauf des modernen Theaters. In der Schaffung von Willy Loman, seinem destruktiv unsicheren Anti-Helden, definierte Miller selbst sein Ziel als 'darzustellen, was passiert, wenn ein Mann keinen Halt an den Kräften des Lebens hat'.

      Tod eines Handlungsreisenden: (Death of a salesman): gewisse Privatgespräche in zwei Akten und einem Requiem
      3,8