Eine Jugend in Hessen, ein Leben in vielen Sprachen und Ländern: Seit vier Jahrzehnten gehört Volker Schlöndorff zu den wenigen deutschen Filmemachern, die Weltgeltung haben. In dieser Autobiographie erzählt er anschaulich von seiner Kindheit im Nachkriegsdeutschland; von seinem politischen Engagement um 1968; von der Entstehung seiner „Blechtrommel“, für die er den ersten deutschen Nachkriegs-Oscar erhielt; von seinem Leben in Deutschland, Frankreich, Italien und Amerika; von Regisseuren wie Jean-Pierre Melville und Rainer Werner Fassbinder; und von Schauspielern wie Alain Delon und Jeanne Moreau.
Volker Schlöndorff Bücher
31. März 1939






"Die Blechtrommel" : Tagebuch einer Verfilmung
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Im Frühjahr 1948 zog sich Arthur Miller in eine Blockhütte in Connecticut zurück, mit den ersten beiden Zeilen eines neuen Stücks bereits im Kopf. Sechs Wochen später kam er mit dem endgültigen Skript von Tod eines Handlungsreisenden hervor - einer schmerzhaften Untersuchung des amerikanischen Lebens und des Konsumismus. Das Stück feierte im folgenden Jahr Premiere am Broadway und veränderte den Verlauf des modernen Theaters. In der Schaffung von Willy Loman, seinem destruktiv unsicheren Anti-Helden, definierte Miller selbst sein Ziel als 'darzustellen, was passiert, wenn ein Mann keinen Halt an den Kräften des Lebens hat'.
Der Unhold
- 205 Seiten
- 8 Lesestunden
