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Tod eines Handlungsreisenden: (Death of a salesman): gewisse Privatgespräche in zwei Akten und einem Requiem

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Im Frühjahr 1948 zog sich Arthur Miller in eine Blockhütte in Connecticut zurück, mit den ersten beiden Zeilen eines neuen Stücks bereits im Kopf. Sechs Wochen später kam er mit dem endgültigen Skript von Tod eines Handlungsreisenden hervor - einer schmerzhaften Untersuchung des amerikanischen Lebens und des Konsumismus. Das Stück feierte im folgenden Jahr Premiere am Broadway und veränderte den Verlauf des modernen Theaters. In der Schaffung von Willy Loman, seinem destruktiv unsicheren Anti-Helden, definierte Miller selbst sein Ziel als 'darzustellen, was passiert, wenn ein Mann keinen Halt an den Kräften des Lebens hat'.

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Tod eines Handlungsreisenden: (Death of a salesman): gewisse Privatgespräche in zwei Akten und einem Requiem, Florian Hopf, Volker Schlöndorff, Arthur Miller

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Tod eines Handlungsreisenden: (Death of a salesman): gewisse Privatgespräche in zwei Akten und einem Requiem
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
ISBN10
3596270952
ISBN13
9783596270958
Reihe
Originaltitel
Death of a salesman
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Im Frühjahr 1948 zog sich Arthur Miller in eine Blockhütte in Connecticut zurück, mit den ersten beiden Zeilen eines neuen Stücks bereits im Kopf. Sechs Wochen später kam er mit dem endgültigen Skript von Tod eines Handlungsreisenden hervor - einer schmerzhaften Untersuchung des amerikanischen Lebens und des Konsumismus. Das Stück feierte im folgenden Jahr Premiere am Broadway und veränderte den Verlauf des modernen Theaters. In der Schaffung von Willy Loman, seinem destruktiv unsicheren Anti-Helden, definierte Miller selbst sein Ziel als 'darzustellen, was passiert, wenn ein Mann keinen Halt an den Kräften des Lebens hat'.