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Martha Schad

    12. März 1939
    Martha Schad
    Frauen gegen Hitler
    Bayerns Königinnen
    Gottes mächtige Dienerin
    Elisabeth von Österreich
    Die Frauen des Hauses Fugger
    Hitlers geheime Diplomatin
    • Sie war Adolf Hitlers Geheimdiplomatin und galt ihr Leben lang als die „Dame mit den Kontakten“. Spannend und detailliert schildert die renommierte Historikerin Martha Schad die Biographie Stephanie von Hohenlohes, die trotz jüdischer Herkunft eine enge Vertraute Hitlers wurde und mit skrupellosem politischen Opportunismus eine beispiellose Karriere machte. „Eine außergewöhnliche Frau, die erhobenen Hauptes die Berliner Reichskanzlei durch das Hauptportal betreten durfte, wo selbst Hitlers Geliebte Eva Braun den Dienstboteneingang benutzen musste.“

      Hitlers geheime Diplomatin
    • Die Frauen des Hauses Fugger

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden
      4,0(1)Abgeben

      Die Augsburger Handwerker- und Kaufmannsfamilie Fugger stieg im 16. Jahrhundert zu sagenhaftem Reichtum und politischem Einfluss auf. Den Weg von einfachen Webern zum wichtigen Handelsgeschlecht ebneten auch die bislang nur wenig beachteten weiblichen Akteure des Hauses. Martha Schad zeigt, wie mit sanfter Macht die Fäden der Familien- und Reichspolitik gezogen wurden. Ein engagiertes Geschichtsbuch, das detaillierte Einblicke in Freud und Leid der Fugger bietet und dabei die historische Objektivität niemals verlässt.

      Die Frauen des Hauses Fugger
    • Elisabeth von Österreich

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden
      4,1(10)Abgeben

      Aus der Reihe >> dtv portrait<< Elisabeth von Österreich (1837 - 1898), bayerische Prinzessin, Gemahlin Franz Josephs I. und Kaiserin von Österreich-Ungarn, war weit mehr als das süße Mädchen, das Romy Schneider verkörperte, eine exentrische, intelligente, hochsensible Frau, die ihren eigenen Weg ging. Am 10. September 1898 wurde sie von einem italienischen Anarchisten in Genf ermordet. Mit zahlreichen Abbildungen, Zeittafel, Auswahlbibliografie und Register.

      Elisabeth von Österreich
    • Gottes mächtige Dienerin

      Schwester Pascalina und Papst Pius XII.

      • 254 Seiten
      • 9 Lesestunden
      3,8(4)Abgeben

      Das spannende Porträt einer einflussreichen Frau in der Männerwelt des Vatikans zur Zeit Pius& apos; XII. Sie stand vierzig Jahre an der Seite von Papst Pius XII. Nie hatte eine Frau im Vatikan so viel Macht wie die Ordensschwester aus Altötting, die 1919 bei Nuntius Eugenio Pacelli in „Hausdienst“ trat und zur einflussreichen Privatsekretärin des späteren Papstes Pius XII. aufstieg. Sie begleitete ihn auf seinen apostolischen Reisen und leitete das päpstliche Hilfswerk in Rom. Sie war eng vertraut mit den Kardinälen Faulhaber aus München und Spellman aus New York. Martha Schad zeichnet den Lebensweg der Schwester Pascalina auf der Grundlage bislang unbekannten Archivmaterials.

      Gottes mächtige Dienerin
    • Bayerns Königinnen

      • 406 Seiten
      • 15 Lesestunden
      3,9(9)Abgeben

      Bayerns Königinnen (1806-1911) stammten aus Europas führenden Herrscherhäusern. Die Zeitgenossen schwärmten von ihrer Schönheit, Klugheit und Güte, und alle vier Königinnen bestimmten auf ihre Weise die Geschicke Bayerns mit.

      Bayerns Königinnen
    • Frauen gegen Hitler

      • 367 Seiten
      • 13 Lesestunden
      3,7(17)Abgeben

      Hitlers unbeugsame Gegnerinnen: Frauen, die sich mit beispielloser Zivilcourage dem Nationalsozialismus widersetzten und oftmals mit dem Leben dafür bezahlten, gerieten viel zu lange in Vergessenheit. In ihrem fundiert recherchierten Bestseller porträtiert Martha Schad erstmals nicht nur namhafte Widerstandskämpferinnen wie Sophie Scholl oder Marion Gräfin Dönhoff, sondern lässt auch unbekannte Frauen in bewegenden Zeitdokumenten zu Wort kommen.

      Frauen gegen Hitler
    • 3,7(32)Abgeben

      Die Erzherzoginnen Sophie, Gisela und Marie Valerie, die Töchter von Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz Joseph, standen bisher immer im Schatten ihres berühmten Bruders, des Kronprinzen Rudolf, dessen Leben so früh und tragisch 1889 in Mayerling endete.Anhand von Briefen, Tagebüchern, Gemälden und Photographien zeichnet die Historikerin Martha Schad die Lebenswege der Töchter des Kaiserpaares und die ihrer Nachkommen bis zum heutigen Tage.

      Kaiserin Elisabeth und ihre Töchter
    • Ludwig II.

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden
      3,6(89)Abgeben

      Das rätselhafte Leben des bayerischen Märchenkönigs »Ich glaube an die Unsterblichkeit der Seele und an die Gerechtigkeit Gottes ... Von der höchsten Stufe des Lebens hinabgeschleudert zu werden in ein Nichts - das ist verlorenes Leben; das ertrage ich nicht. Dass man mir die Krone nimmt, könnt ich verschmerzen, aber dass man mich für irrsinnig erklärt hat, überlebe ich nicht. Ich könnte es nicht ertragen, dass es mir so geht wir meinem Bruder Otto, dem jeder Wärter befehlen darf und dem man mit Fäusten droht, wenn er nicht folgen will ...«Ludwig II. zu seinem Lakai Alfons Weber, am 10. Juni 1886 Ludwig II. von Bayern (1845-1886) ist wie kein anderer bayerischer König der Nachwelt in Erinnerung geblieben, vor allem durch seine phantastischen Bauten. Sein Tod wurde niemals völlig aufgeklärt. Die Geschichte seines Lebens gibt stets neue Rätsel auf.

      Ludwig II.
    • Sie liebten den Führer

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden
      2,7(10)Abgeben

      Hitler war sich der Bedeutung seines Junggesellen-Status sehr bewusst, ließen sich so doch "die Weiber kriegen"...: 8 Porträts von Gönnerinnen und Zuarbeiterinnen, Damen aus besten Kreisen, die Hitlers Aufstieg finanzierten, Kontakte vermittelten, das Regime mit genehmer Kultur unterfütterten (Elsa Bruckmann, Helene Bechstein, Viktoria von Dirksen, Edda Ciano, Elisabeth Förster-Nietzsche, Mathilde Ludendorff, Gerdy Troost, Elly Ney).

      Sie liebten den Führer
    • Stalin war einer der fürchterlichsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Was bedeutet es, als Tochter im Schatten dieses übermächtigen Vaters zu leben? Die Historikerin Martha Schad zeichnet das spannungsreiche Leben der Swetlana Allilujewa nach, die heute völlig zurückgezogen im Westen lebt, und deren Autobiografie vor drei Jahrzehnten eine Persönlichkeit im Zwiespalt zwischen Tochterliebe und Zeitzeugenschaft zeigte. Das Lebensdrama einer Frau auf der Suche nach sich selbst.

      Stalins Tochter