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Jenny Downham

    1. Jänner 1964

    Jenny Downham gestaltet fesselnde Erzählungen, die sich mit den tiefgreifenden emotionalen Landschaften junger Protagonisten befassen, die sich bedeutenden lebensverändernden Herausforderungen stellen. Ihr Schreiben zeichnet sich durch eine intime Ich-Perspektive aus, die die Leser tief in die Erfahrungen und inneren Kämpfe der Charaktere hineinzieht. Downhams unverwechselbare Stimme erforscht Themen wie Sterblichkeit, Widerstandsfähigkeit und die Komplexität des menschlichen Geistes. Ihre Arbeit bietet einen kraftvollen und einfühlsamen Einblick in die Bewältigung schwieriger Umstände mit Mut.

    Jenny Downham
    Bevor ich sterbe
    Ich gegen dich
    Ich war der Lärm, ich war die Kälte
    Die Ungehörigkeit des Glücks
    • Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück.

      Die Ungehörigkeit des Glücks
      3,8
    • Ich war der Lärm, ich war die Kälte

      Vom internationalen literaturfestival berlin ausgezeichnet als Außergewöhnliches Buch 2024

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Lexis Wut brodelt unter der Oberfläche und wartet nur darauf, ans Tageslicht zu kommen Die fünfzehnjährige Lexi kämpft mit Aggressionsproblemen. Sie zertrümmert Möbel, wirft Sachen aus dem Auto und zerstört Handys, wenn ihr die Sicherungen durchbrennen. Dabei möchte Lexi einfach nur von ihrer Familie akzeptiert werden: von ihrem Stiefvater John, der meint: »Warum passieren in deiner Nähe immer schlimme Dinge, Alexandra?«. Vom älteren Stiefbruder Kass, in den sie sich rettungslos verliebt hat. Und von ihrer Mutter, die sich immer mehr von ihr abwendet. Doch ihre Wut zu unterdrücken, lässt sie nicht verschwinden ... Eine unerschrocken ehrliche und außergewöhnlich berührende Geschichte über emotionalen Missbrauch von der mehrfach ausgezeichneten Autorin von »Bevor ich sterbe«.

      Ich war der Lärm, ich war die Kälte
      3,8
    • Eine moderne Liebesgeschichte à la Romeo und Julia Seit Mickeys fünfzehnjährige Schwester Karyn von Tom, Sohn reicher Eltern, vergewaltigt worden ist, verlässt sie ihr Zimmer nicht mehr. Mit der Mutter, die trinkt, ist nicht zu rechnen. Alles bleibt nun an Mickey hängen, auch um die kleine Schwester Holly kümmert er sich. Und diesem Tom würde er es am liebsten heimzahlen. Ein Flirt mit Toms Schwester Ellie scheint das einfachste Mittel, um näher an ihn ranzukommen. Doch als Liebe daraus wird, wird die Sache kompliziert: Hält Mikey zu seiner Schwester oder steht er zu Ellie? Und für welche Seite entscheidet sich Ellie? Für ihren Bruder und ihre Familie – oder für den Jungen, den sie liebt?

      Ich gegen dich
      3,8
    • Ihr bleibt keine Zeit, aber die Liebe Die Ärzte machen der 16-jährigen Tessa wenig Hoffnung. Ihr Kampf gegen die Leukämie scheint nach vier Jahren verloren. Doch Tessa will nicht einfach verschwinden, sie will leben – wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt eine Liste, was sie noch tun will, bevor sie stirbt: einen Tag nur ja sagen, Drogen nehmen, einen Tag lang berühmt sein, etwas Verbotenes tun, einmal Sex haben. Als Adam auftaucht, ist Sex plötzlich mehr als ein Punkt auf ihrer Liste. Doch darf man lieben, wenn man stirbt? Tessa erzählt die Geschichte ihres Todes – mit unglaublicher Courage, Ehrlichkeit und voller Hoffnung. Ihr glauben wir, dass Liebe selbst das Sterben verändert.

      Bevor ich sterbe
      3,7