Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Siri Hustvedt

    19. Februar 1955

    Hustvedt befasst sich mit komplexen Themen der Identität und Obsession, oft durch die Linse des Voyeurismus und der Verbindung zwischen Lebenden und Toten. Ihre Prosa, die häufig Kunst und Malerei einbezieht, zeigt tiefe Einblicke in die Charakterpsychologie und die Erforschung menschlicher Beziehungen. Hustvedt schreibt auch Essays und Gedichte und erweitert damit ihren literarischen Horizont. Ihr Stil ist scharfsinnig und evokativ und zieht die Leser in nachdenkliche und emotionale Erzählungen.

    Siri Hustvedt
    Nicht hier, nicht dort
    Being a man
    Die Illusion der Gewissheit
    Gerhard Richter: Overpainted Photographs
    Wenn Gefühle auf Worte treffen
    Was ich liebte
    • Siri Hustvedt, geboren 1955 in Minnesota, studierte Literatur an der Columbia University und promovierte über Charles Dickens. Sie hat sieben Romane veröffentlicht, darunter den international erfolgreichen „Was ich liebte“. Zuletzt erschienen „Die gleißende Welt“ und „Damals“. Neben ihrer Romantätigkeit ist sie auch eine angesehene Essayistin, mit mehreren Essaybänden bei Rowohlt, darunter „Nicht hier, nicht dort“ und „Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen“. Uli Aumüller ist eine erfahrene Übersetzerin, die Werke von Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides und anderen großen Autoren ins Deutsche überträgt. Für ihre Übersetzungen wurde sie mit dem Paul-Celan-Preis und dem Jane-Scatcherd-Preis ausgezeichnet. Erica Fischer, in England als Tochter von Emigranten geboren, kehrte 1948 nach Wien zurück, wo sie Sprachen studierte und eine der Gründerinnen der österreichischen Frauenbewegung wurde. Als Journalistin und freie Schriftstellerin lebt sie heute in Berlin. Ihr Bestseller „Aimée & Jaguar“ wurde in zwanzig Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen „Himmelstraße“ und „Mein Erzengel“. Grete Osterwald, geboren 1947, arbeitet als freie Übersetzerin in Frankfurt am Main und wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Jane Scatcherd-Preis. Sie hat Werke von Autoren wie Siri Hustvedt und Jeffrey Eugenides übersetzt.

      Was ich liebte
      4,4
    • Alles beginnt in einem Sommer in Island. Die Nächte sind lang und hell. Siri Hustvedt, 13, liest David Copperfield und weiß, dass sie Schriftstellerin werden will. Mit 14 liest sie Simone de Beauvoir und wird Feministin. Ihre Wissbegier ist schon früh enorm. Mit Anfang zwanzig flieht sie aus der amerikanischen Provinz zum Studium nach New York, wo sie noch heute lebt.
Das Bewegliche, Offene dieser Stadt habe sie immer fasziniert, erzählt Hustvedt der Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen im Sommer 2018. Alles Starre, jedes Dogma hingegen ist ihr fremd – kulturelle Stereotype, patriarchale, sexistische Denkmuster, wie sie im Amerika unter Donald Trump wieder an Popularität gewinnen. Siri Hustvedt sucht das Verbindende, nicht das Trennende, eine Vielfalt der Perspektiven. Das Spiel mit Identitäten, auch mit Geschlechteridentitäten bestimmt ihre Romane, das Zusammenwirken verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen ihre essayistischen Texte. Luzide legt Siri Hustvedt dar, dass wahre Denkräume Zwischenräume sind, in denen nicht die Gewissheit regiert, sondern das Sowohl-als-auch.

      Wenn Gefühle auf Worte treffen
      4,5
    • Gerhard Richter – Overpainted Photographs is a catalogue published on the occasion of the homonymous exhibition at Sies + Höke in 2023. The exhibition presents over 60 Overpainted Photographs by Gerhard Richter dating from the years 1989 to 2018, illuminating this important part of Richter's œuvre. Overpainted Photographs were created by Richter from the late 1980s onwards. Despite their small format, they have a significant status within the artist’s œuvre: like no other group of works, they embody the interface between the representation of photographic image content and abstract painting. Through photography, a representational motif is conveyed pictorially, while at the same time an abstract colour matter is applied to the surface. These two levels of reality appear as an interlocking unity and enter into a close, tension-filled and subtle connection. Across 304 pages, this monographic catalogue features reproductions of the exhibited works with a particular focus on illuminating their fine details. The catalogue includes a reprinted essay by Siri Hustvedt as well as new texts by Dietmar Elger and Mark Godfrey.

      Gerhard Richter: Overpainted Photographs
      4,4
    • Die Illusion der Gewissheit

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Was ist der Verstand? Wie unterscheidet er sich vom Körper? In ihrem Essay nimmt sich Siri Hustvedt das uralte, noch immer nicht gelöste Geist-Körper-Problem vor und macht deutlich, wie sehr die unterschiedlichen Antworten auf diese Frage tiefgreifende Bedeutung für unser Verständnis von uns selbst haben. Mit ihrem multidisziplinären Zugang zeigt Hustvedt, wie sehr ungerechtfertigte Annahmen über Körper und Geist das Denken der Neurowissenschaftler, Genetiker, Psychiater, Evolutionspsychologen und der Forscher zur Künstlichen Intelligenz verzerrt und verwirrt hat. Sie führt den Leser in körperintegrierende Theorien von Bewusstsein ein, die die aktuelle Debatte über Verstand und Körper verändern - betont aber, dass keine Idee unantastbar ist. «Hier münden Hustvedts literarisches Werk und ihre wissenschaftlichen und philosophischen Essays in eine ganz eigene Variante poetischer Gelehrsamkeit.» SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

      Die Illusion der Gewissheit
      4,3
    • Being a man

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Being a Man enthält alle Essays aus A Plea for Eros, bis auf Nicht hier, nicht dort (Yonder), Ein Plädoyer für Eros (A Plea for Eros) und Gatsbys Brille (Gatsby's glasses).

      Being a man
      4,0
    • Nicht hier, nicht dort

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Siri Hustvedt hat sich mit ihren Romanen als Autorin spannender und moderner Literatur einen Namen gemacht. In «Nicht hier, nicht dort» sind erstmals ihre essayistischen Schriften versammelt. Der Titel bezieht sich auf ihre geographische Herkunft als Tochter norwegischer Einwanderer und auf ihren künstlerischen Standpunkt als Beobachterin: die Fiktion als Zwilling der Erinnerung, angesiedelt zwischen der realen und der gefühlten Welt. Die Sprache als Mittlerin zwischen diesen Welten steht im Mittelpunkt von Hustvedts Betrachtungen zu Literatur und bildender Kunst. Sie erschließt ein komplexes System von Zeichen und Symbolen, deren Struktur und Bedeutung sowohl in unserem Bewusstsein als auch außerhalb von uns angelegt sind. Hustvedt beleuchtet, wie der künstlerische Schaffensprozess zu Erkenntnis führt, anhand von Beispielen wie Vermeers «Annunziata» und F. Scott Fitzgeralds «Gatsby». Zudem untersucht sie in einem Essay den puritanischen Dirigismus, mit dem US-amerikanische Institutionen die Sexualität regulieren wollen, und erforscht das Feld der Annäherung, in dem jeder erotische Kontakt beginnt. Wie in ihren Romanen verweben sich private Biographie und öffentliches Werk, was diesem Buch einen besonderen Wert verleiht. Es bietet Einblick in ihre Arbeit und ihr Leben und unterhält auf hohem Niveau.

      Nicht hier, nicht dort
      3,0
    • Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen

      Essays über Kunst, Geschlecht und Geist

      Siri Hustvedt, die Autorin solcher internationaler Bestseller wie „Was ich liebte“ und „Der Sommer ohne Männer“, war schon immer fasziniert von der Biologie und der Theorie der menschlichen Wahrnehmung. Sie liebt die Kunst, die Geistes- und die Naturwissenschaften gleichermaßen. Sie ist Romanautorin und Feministin. Die im vorliegenden Band versammelten, ebenso klarsichtigen wie radikalen Essays legen eindrucksvoll Zeugnis von ihren vielfältigen Talenten ab. Der erste Teil untersucht die Fragen, die mitbeeinflussen, wie wir Kunst und die Welt im Allgemeinen sehen und beurteilen: Fragen der Wahrnehmung, Fragen des Geschlechts. Grundlagen dieser Diskussion sind etwa Werke von Picasso, de Kooning, Jeff Koons, Louise Bourgeois, Anselm Kiefer, Robert Mapplethorpe, Susan Sontag und Karl Ove Knausgard. Der zweite Teil befasst sich mit neurologischen Störungen und, unter anderem, mit den Rätseln von Hysterie und Synästhesie sowie mit der Selbsttötung. In letzter Zeit wird oft gefordert, man müsste eine neue, stabile Brücke zwischen Geistes- und Naturwissenschaften bauen. Im Moment existiert nur eine behelfsmäßige, aber Siri Hustvedt fühlt sich ermutigt von den Reisenden, die sie in beide Richtungen überquert haben. „Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen“ ist eine einsichts- und eindrucksvolle Bestandsaufnahme dieser Reisen.

      Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen
      3,9
    • Leben, Denken, Schauen

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Wie sehen, erinnern und fühlen wir? Wie interagieren wir mit anderen Menschen? Was heißt es, zu schlafen, zu träumen oder zu sprechen? Was ist das Selbst?Siri Hustvedt, die Autorin der Bestseller «Die zitternde Frau» und «Der Sommer ohne Männer», versammelt hier 32 Essays, entstanden zwischen 2006 und 2011. Sie alle sind, in ihren eigenen Worten, verbunden durch «eine lebenslange Neugier auf das, was es heißt, ein Mensch zu sein». Thematisch decken sie das gesamte Spektrum von Hustvedts vielfältigen Interessen ab: von der Kunsttheorie über die Literatur und Philosophie, die Psychologie und Psychoanalyse bis hin zu den Neurowissenschaften. Und doch tauchen immer wieder ähnliche Fragen auf – die Grundfragen unseres Menschseins.Hustvedts einzigartige Synthese des Wissens aus vielen Fachgebieten belebt den dringend nötigen Dialog zwischen den Geistes- und den Naturwissenschaften. Ihre Essays zeigen sie als scharfsinnige Betrachterin unserer Welt – und auf der Höhe ihres Schaffens.«ALS ESSAYISTIN IST SIRI HUSTVEDT UNVERGLEICHLICH.»The Sunday Telegraph

      Leben, Denken, Schauen
      4,0
    • Mütter, Väter und Täter

      Essays

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Siri Hustvedts Themen in dieser neuen, sehr persönlichen Sammlung von erstaunlichen Essays reichen von der Natur von Erinnerung und Zeit bis zu dem, was wir von unseren Eltern erben, und sie erweitern ihre bekannten Forschungsgebiete: Feminismus, Psychoanalyse, Neurowissenschaften, die Kunst, das Denken und das Schreiben. An lebendig erzählten Beispielen aus ihrer privaten Familiengeschichte und Lebenserfahrung zeigt Hustvedt, wie porös die Grenzen zwischen uns und den anderen, zwischen Kunst und Betrachter, zwischen dem Ich und der Welt sind. Und so privat diese abwechslungsreiche Reise durch die unterschiedlichsten Themenfelder erscheint, so universell ist sie letztlich – ein vorläufiges Fazit von Siri Hustvedts lebenslanger Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir funktionieren und was uns als Menschen zusammenhält.

      Mütter, Väter und Täter
      3,9
    • Die unsichtbare Frau

      • 266 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Uli Aumüller übersetzt u. a. Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides, Jean Paul Sartre, Albert Camus und Milan Kundera. Für ihre Übersetzungen erhielt sie den Paul-Celan-Preis und den Jane-Scatcherd-Preis. Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Bislang hat sie sieben Romane publiziert. Mit «Was ich liebte» hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen «Die gleißende Welt» und «Damals». Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände «Nicht hier, nicht dort», «Leben, Denken, Schauen», «Being a Man», «Die Illusion der Gewissheit»  und «Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen» vor.

      Die unsichtbare Frau
      3,8
    • Siri Hustvedt kehrt in diesem Roman in die New Yorker Kunstwelt aus ihrem berühmtesten Buch „Was ich liebte“ zurück. „Die gleißende Welt“ ist der Titel eines utopischen Romans von Margaret Cavendish, die im 17. Jahrhundert als eine der ersten Frauen überhaupt unter ihrem eigenen Namen publizierte. Als frühe Universalgelehrte ist sie Vorbild und Idol von Harriett Burden, der Witwe eines einflussreichen New Yorker Galeristen. Nach dessen vorzeitigem Tod in den siebziger Jahren beginnt Harriett - in der öffentlichen Wahrnehmung nichts als die Frau an der Seite des berühmten Mannes, aber in Wahrheit hochtalentiert - ein heimliches Experiment: eine Karriere als Installationskünstlerin, die sich hinter dem angeblichen Werk dreier männlicher „Masken“ verbirgt, das in Wahrheit sie selbst erschaffen hat. Doch der Faustische Handel schlägt fehl - einer dieser Maskenmänner, selbst ein bekannter Künstler, durchkreuzt ihr Rollenspiel und setzt sein eigenes dagegen, und es kommt zum Kampf zweier großer Geister. Das Buch ist ein Konzert widerstreitender Stimmen, eine polyphone Tour de Force über die Macht von Vorurteilen, Begierde, Geld und Ruhm. Es versammelt alle großen Themen Siri Hustvedts aus Literatur, Kunst, Psychologie und Naturwissenschaften. Ein mutiges, schillerndes Meisterstück.

      Die gleissende Welt
      3,7
    • Jetzt als Taschenbuch - der neue Roman einer der größten intellektuellen Künstlerinnen der USA. Eine junge Frau bezieht im Jahr 1979 ein winziges Zimmer im heruntergekommenen Morningside Heights. S. H. kommt direkt aus der amerikanischen Provinz; daher ihr Spitzname: «Minnesota». Das wilde New York lockt, und Minnesota saugt alles Neue begierig in sich auf. So auch die oft skurrilen Monologe und Gesänge ihrer Nachbarin Lucy Brite, die immer dringlicher werden. Von Misshandlung ist die Rede, Gefangenschaft, Kindstod, sogar Mord. Bis eines Nachts ein dramatisches Ereignis in Minnesotas Wohnung Lucy Brite auf den Plan ruft - und ein Geheimnis beginnt, sich zu lüften ...

      Damals
      3,7
    • «Siri Hustvedt, eine unserer herausragenden Schriftstellerinnen, gehört seit langem zu den brillantesten Erforschern von Gehirn und Geist. Kürzlich jedoch wandte sie ihr Forschungsinteresse sich selbst zu: Knapp drei Jahre nach dem Tod ihres Vaters, während einer Gedenkrede auf ihn, fand sie sich plötzlich von Konvulsionen geschüttelt. War das Hysterie, eine Übertragung, ein zufälliger epileptischer Anfall? Die zitternde Frau – provokant und amüsant, umfassend und niemals abgehoben – erzählt von ihren Bemühungen um eine Antwort darauf. So entsteht eine außergewöhnliche Doppelgeschichte: zum einen die ihrer verschlungenen Erkenntnissuche, zum anderen die der großen Fragen, die sich der Neuropsychiatrie heute stellen. Siri Hustvedts kluges Buch verstärkt unser Erstaunen über das Zusammenspiel von Körper und Geist.» Oliver Sacks «Siri Hustvedt beweist trotz oder gerade angesichts des autobiographischen Themas einmal mehr, was für eine großartige Erzählerin sie ist.» Süddeutsche Zeitung

      Die zitternde Frau
      3,6
    • „Meine Schwester Inga nannte es ‚Das Jahr der Geheimnisse’“, beginnt dieser Roman, der im Verlauf eines Jahres verschiedene Geheimnisse enthüllt – einige von Verstorbenen, andere von Lebenden. Der siebenundvierzigjährige Erzähler Erik Davidsen, ein geschiedener Ex-Psychiater, lebt einsam in Brooklyn und schreibt über Medizingeschichte. Seine ältere Schwester Inga, die mit ihrer Tochter Sonya in Tribeca wohnt, wird von Erinnerungen an 9/11 verfolgt. Beide kämpfen mit dem Tod ihres Vaters in Minnesota, der mysteriöse Briefe von einer Frau namens Lisa erhielt, die ihn aufforderten, ihr Geheimnis zu wahren. Inga scheint ebenfalls etwas zu verbergen, da sie über eine rätselhafte Frau, die hastig ihre Wohnung verlässt, schweigt. Miranda, eine Immigrantin aus Santa Lucia, zieht in Eriks Gartenapartment ein. Ihre Unnahbarkeit und die kreativen Botschaften ihrer Tochter Eggy werfen Fragen auf. Erik findet schmutzig bekritzelte Fotos von Miranda und Eggy, die er aus Scham versteckt. Während Erik sich mit den Geheimnissen anderer beschäftigt, wird er mit seinen eigenen Fehlern konfrontiert, die ihn an den Rand seines Lebens gebracht haben. Ein Familienroman voller dunkler Rätsel und eine Reise in die tiefsten Regionen der Seele eines amerikanischen „Jedermann“.

      Die Leiden eines Amerikaners
      3,6
    • Der Sommer ohne Männer

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      «Eine Weile nachdem er das Wort Pause ausgesprochen hatte, drehte ich durch und landete im Krankenhaus. Die Pause war eine Französin. Natürlich war sie jung, und ich vermute, dass Boris schon lange scharf auf seine Kollegin gewesen war, bevor er sich auf ihre signifikanten Bereiche stürzte ...»Von einer der großen Denkerinnen der US-Literatur: ein erfrischend frecher, geistreicher und amüsanter Roman über den sogenannten Geschlechterkrieg.«Die intellektuelle Demut und die Wissbegier sind Siri Hustvedts Schwestern.»DIE ZEIT

      Der Sommer ohne Männer
      3,5
    • Die Verzauberung der Lily Dahl

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Uli Aumüller übersetzt u. a. Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides, Jean Paul Sartre, Albert Camus und Milan Kundera. Für ihre Übersetzungen erhielt sie den Paul-Celan-Preis und den Jane-Scatcherd-Preis. Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Bislang hat sie sieben Romane publiziert. Mit «Was ich liebte» hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen «Die gleißende Welt» und «Damals». Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände «Nicht hier, nicht dort», «Leben, Denken, Schauen», «Being a Man», «Die Illusion der Gewissheit» und «Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen» vor.

      Die Verzauberung der Lily Dahl
      3,5
    • "While speaking at a memorial event for her father, the novelist Siri Hustvedt suffered a violent seizure from the neck down. Was it triggered by nerves, emotion - or something else entirely?"--Back cover

      The Shaking Woman. Die zitternde Frau, englische Ausgabe
      3,7
    • De blinddoek

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In het leven van een Amerikaanse studente, die haar eigen identiteit aan het zoeken is, spelen in verschillende perioden vier mensen een grote rol.

      De blinddoek
    • Det jeg elsket

      • 410 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Siri Hustvedts nye roman er en fortelling om to familier som møter sorgen, og om hvordan de lever seg gjennom den. Hovedpersonene er kunstnere og intellektuelle, og vi følger dem gjennom mer enn to tiår i New Yorks Soho, der de bor i samme hus i hver sin etasje. Begge parene får en sønn. De er jevngamle og alltid sammen. Tilsynelatende lever de familiene i en og balanse mellom foreldrenes intellektuelle og kunstneriske virksomhet. Så rammer tragedien med full tyngde. Den ene av guttene dør i en drukningsulykke. Forholdet mellom foreldrene forvitrer, og de to kapsler seg inn og flykter inn i sin "voksne" virksomhet. I etasjen over er det duket for enda en sorg. Sønnen her viser å være et destruktivt menneske som lyver og manipulerer langt mer enn normalt. Etter hvert blir sammenhengen tydelig mellom de menneskelige tragediene boken skildrer og den kunstkritikk og historieskrivning de voksne arbeider med. To av Hustvedts bøker er tidligere utgitt på norsk, bl.a. ?Lily Dahls fortryllelse? (1997).

      Det jeg elsket
    • Mój Nowy Jork

      Słynni Nowojorczycy opowiadają o swoim mieście

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Mój Nowy Jork