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Guy Deutscher

    1. Jänner 1969

    Guy Deutscher ist ein Autor, dessen Werke sich mit der faszinierenden Beziehung zwischen Sprache und Denken auseinandersetzen. Seine Schriften untersuchen, wie sprachliche Strukturen unsere Weltsicht prägen und wie sich Sprachen im Laufe der Zeit entwickeln. Deutscher ist bekannt für seinen scharfen analytischen Ansatz, der Linguistik, Philosophie und Geschichte auf fesselnde Weise verknüpft. Seine Prosa bietet den Lesern eine neue Perspektive darauf, wie Sprache unsere Realität formt.

    CLIMATE DEBT, THE
    Im Spiegel der Sprache
    Du Jane, ich Goethe
    Die Evolution der Sprache
    • Klug, ungeheuer kenntnisreich und voller Witz vermittelt Guy Deutscher die neuesten Erkenntnisse der Linguistik. Er beschreibt, wie alltägliche Gewohnheiten die eindrucksvollsten Sprachstrukturen hervor- und auch wieder zu Fall bringen. Und nebenbei beantwortet er in diesem Buch auch noch Fragen wie: Warum haben die meisten Sprachen kein Verb für «haben»? Warum sagte Luther schlecht», wenn er doch das Gegenteil meinte? Und warum scheinen Türken rückwärts zu sprechen? Fast so alt wie die Sprache, diese «größte Erfindung der Menschheit – obwohl sie natürlich nie erfunden wurde», scheint die Rede vom Niedergang der Sprache zu sein. Tatsächlich wandelt sie sich fortwährend. Doch die gleichen Kräfte, die ihren Verfall und Wandel befeuern, haben die beispiellose Entwicklung der Sprache erst möglich gemacht. Anhand einer Fülle von Beispielen zeigt Guy Deutscher, wie die ausgeklügelten Grammatiken, enormen Vokabularien und komplexen Bedeutungszusammenhänge unserer heutigen Sprachen entstehen konnten und welche Triebfedern sie permanent in Bewegung halten.

      Die Evolution der Sprache
      4,3
    • Aktuelle Pressestimmen loben Guy Deutscher für seine mitreißende und humorvolle Erkundung der Linguistik. Er wird als der richtige Führer für eine faszinierende Reise durch die Sprachlandschaften der Welt bezeichnet. Anstatt den vermeintlichen „Niedergang“ unserer Sprache zu beklagen, beleuchtet Deutscher die treibenden Kräfte, die sowohl den Verfall als auch die bemerkenswerte Entwicklung der Sprache ermöglicht haben. Seine Erzählung beginnt mit einem Paradox: „Die Sprache ist die größte Erfindung der Menschheit – obwohl sie natürlich nie erfunden wurde.“ Deutscher erklärt, wie wir von einfachen Äußerungen wie „Ich Tarzan, du Jane“ zu den komplexen Grammatiken der Antike und Gegenwart gelangten. Er bietet zahlreiche Beispiele, um zu zeigen, wie die ausgeklügelten Strukturen und enormen Vokabularien entstanden sind. Mit Witz und Klugheit vermittelt er die neuesten Erkenntnisse der Linguistik und untersucht, wie unsere alltäglichen Gewohnheiten beeindruckende Sprachstrukturen hervorbringen und wieder zum Fall bringen können. Zudem beantwortet er interessante Fragen, wie etwa, warum viele Sprachen kein Verb für „haben“ besitzen oder warum Luther „schlecht“ sagte, obwohl er das Gegenteil meinte.

      Du Jane, ich Goethe
      4,2
    • Im Spiegel der Sprache

      Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht

      Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd.>> Was ist aus wissenschaftlicher Sicht dran an der Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind? Prägt die Sprache die Weltwahrnehmung oder umgekehrt? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie < > einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus? Der israelisch-englische Linguist Guy Deutscher untersucht auf höchst unterhaltsame Weise, wie Sprache und Wahrnehmung sich gegenseitig beeinflussen. Der peruanische Regenwaldstamm der Matses etwa denkt nie vom Individuum, sondern immer von der Himmelsrichtung aus. Und die Aborigines der Guugu Yimithirr können nicht sagen, dass jemand links oder rechts von ihnen steht, verfügen aber über einen unschlagbaren Orientierungssinn. Wunderbar anschaulich führt uns Guy Deutscher auf dieser Reise durch Länder und Zeiten die Beziehung zwischen einer Sprache, der Lebenswelt, in der sie gesprochen wird, und dem Denken ihrer Sprecher vor. (Verlagshomepage)

      Im Spiegel der Sprache
      3,9
    • CLIMATE DEBT, THE

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      The book explores the consequences of climate warming and environmental disorder stemming from a free trade economic growth model that neglects its ecological impact. It highlights the disconnect between economists and scientists, emphasizing the need for collaboration to address these pressing issues. The narrative critiques the current economic framework and advocates for a more integrated approach to understanding the relationship between economic practices and environmental sustainability.

      CLIMATE DEBT, THE