Banana Yoshimoto ist eine japanische Autorin, deren Werk für ihre unverwechselbare Stimme und tiefgründige Auseinandersetzung mit der menschlichen Verfassung gefeiert wird. Sie befasst sich mit Themen wie Liebe, Verlust, Familie und der Suche nach Identität in der heutigen Gesellschaft. Yoshimoto fängt meisterhaft die Essenz des täglichen Lebens ein und enthüllt subtil die inneren Kämpfe und Bestrebungen ihrer Charaktere. Ihre Prosa zeichnet sich durch ihre lyrische Qualität, ihr ausgeprägtes Detailbewusstsein und ihre exquisite Fähigkeit aus, die flüchtigen Momente einzufangen, die unser Leben prägen.
Glücklich oder unglücklich verliebt, Schicksalsschläge, Lebenskrisen, die Suche nach dem eigenen Weg, Menschen, die auf Abwege geraten sind: Es gibt keine Garantie im Leben, dass man von schlimmen Erfahrungen verschont bleibt. Das beschreiben diese fünf intensiven Erzählungen, die gleichzeitig von schwebender Leichtigkeit sind und am Ende immer harmonisch aufgelöst werden, denn sie zeigen: Gerade in der tiefsten Sackgasse lässt sich das Glück erfahren.
Als Mikage ihre Großmutter verliert, ist sie vollkommen allein in der großen Wohnung. Nur in der Küche, wo sie das Brummen des Kühlschranks in den Schlaf wiegt, kommt sie zur Ruhe. Aus ihrer Einsamkeit holt sie Yuichi. Er schlägt ihr vor, zu ihm und seiner Mutter zu ziehen. Es entwickelt sich eine merkwürdige Wohngemeinschaft. Denn Eriko, die wunderschöne »Mutter« Yuichis, hat eine schillernde Vergangenheit.
Schlafsucht, Alkohol, geheimnisvolle Begegnungen - drei Geschichten von der Nacht und vom Wiedererwachen aus tiefem Schlaf, drei Geschichten über Frauen, deren Herzen und Seelen nicht zur Ruhe kommen. "Diese drei Geschichten sind sozusagen Geschwister - in gewissem Sinne könnte man sie vielleicht sogar als eine einzige große Erzählung ansehen.
"Tsugumi, das bin ich. Wer könnte dieses schreckliche Mädchen auch anders sein", sagte Banana über ihre Titelheldin, die vor wenigen Jahren das berühmte "Yoshimoto-Fieber" auslöste.
Hard-boiled meint: sich in der Auseinandersetzung mit dem Tod, der Trauer, ein dickes Fell zulegen. Und Hard Luck : Wer kann behaupten zu wissen, was Unglück ist und was Glück wohl nur der Betroffene selbst. Zwei Erzählungen über die Schuld, aber auch die Unvermeidlichkeit des Verlassens. Und über die Kunst des Loslassens. "
Die Geschichte einer ungewöhnlichen äWahl-Familieä, deren Mitglieder von der Trauer um den Tod einer gefeierten jungen Schauspielerin zusammengehalten werden.
Nach einem schweren Unfall und dem Verlust ihres Geliebten ist Sayoko nicht mehr sie selbst. Sie hat das Zwischenreich der Geister betreten und Geheimnisse der unsichtbaren Welt erfahren. In der Tempelstadt Kyoto lernt sie allmählich das Leben so zu akzeptieren, wie es ist: voller Ungewissheiten und Rätsel, dem Tod immer nahe, ob man jung ist oder alt. Aber sie begreift auch, wie einmalig und geheimnisvoll das Diesseits ist.
Die zwanzigjährige Yotchan steht vor dem Nichts, als ihr Vater, Leader einer Rockband, plötzlich zusammen mit einer wildfremden Frau Selbstmord begeht. Mit ihrer Mutter findet sie Zuflucht in einer ungewöhnlichen WG in Tokios Künstler- und Szeneviertel Shimokitazawa. Dort findet jede auf ihre Art zu neuer Lebensfreude zurück, getragen von dem authentischen Stadtviertel und seinen Bewohnern. Kochkunst, Essenslust und eine bewegte Reifungs- und Liebesgeschichte – eine asiatisch weise Verführung zum Leben.
Wie verfallen sie ihrem Geliebten war, spürt Hotaru erst, als dieser nach acht Jahren die Beziehung plötzlich beendet. Hotaru steht vor dem Nichts. Erst in ihrer Heimatstadt, umgeben von Vertrauten und neuen Freunden, die alle einen besonderen Draht zur Welt des Übernatürlichen zu haben scheinen, werden ihre Lebensenergien wieder geweckt.
Der rote Faden dieser poetischen Geschichten, die alle mit seelischen Umbrüchen und Grenzsituationen zu tun haben: Manche Gewissheiten kann nur der Körper vermitteln, und er tut es heilsam und hellsichtig.
Yumikos Vergangenheit birgt ein Geheimnis, und gemeinsam mit ihrem Cousin Shôichi möchte sie den Schlüssel dazu finden. ›Ihre Nacht‹ beschreibt eine unheimliche Grenzerfahrung und deren Bewältigung. Die Geschichte einer Heilung – auch durch die Kraft der Liebe.
Sechs bitterzarte, komische und tröstliche Geschichten über Menschen, die den Schritt endlich wagen: sich zu einer festen Beziehung bekennen, heiraten wollen und die dabei ihre Unsicherheit und Orientierungslosigkeit nicht verschweigen.
Im Zentrum des Romans stehen junge Menschen voller Lebenshunger und Sehnsucht nach Liebe. N. P. hat die Spannung eines Thrillers, aber die subtile Beunruhigung, die der bizarren, doch taghellen Logik des Unbewußten entspringt. Noch meisterhafter als in Kitchen gelingt es der jungen Autorin, die Verstrickungen von Jugendlichen in erotische Leidenschaften, ihre sexuelle Unruhe zu schildern.
Zwei junge Menschen, die in der Großstadt Tokio zueinander- und dabei zu sich selbst finden. Eine Reise führt sie zunächst an einen geheimnisvollen See, wo all die Verletzungen wieder zu schmerzen beginnen, die ihnen das Leben schon zugefügt hat. Eine zarte Reifungs- und Liebesgeschichte.
Als Takashi erfährt, daß er hiv-positiv ist, reist er mit zwei Freunden in ein Land, wo man den Göttern näher ist: nach Ägypten, Reich der Toten und der Sonne in einem.
Sly, nach dem gleichnamigen Song von Massive Attack, ist eine berückend sinnliche Meditation über die Liebe, das Leben und den Tod. "
Die Zwillingsschwestern Mimi und Kodachi haben in Tokyo ein neues Leben begonnen, seit ihre Mutter in der Heimatstadt zwischen Bergen und Meer der Schlafkrankheit verfallen ist. Auf dem abgelegenen Ort lastet eine dunkle Sage. Eines Tages, als Kodachi die Mutter im Krankenhaus besuchen will, verschwindet sie plötzlich. Mimi macht sich besorgt auf die Suche. Alles deutet auf eine geheimnisvolle andere Welt hin.
"First published in Japan in 2003 and never before published in the United States, Dead-End Memories collects the stories of five women who, following sudden and painful events, quietly discover their ways back to recovery. Among the women we meet in Dead-End Memories is one betrayed by her fiancé who finds a perfect refuge in an apartment above her uncle's bar while seeking the real meaning of happiness. In "House of Ghosts," the daughter of a yoshoku restaurant owner encounters the ghosts of a sweet elderly couple who haven't yet realized that they've been dead for years. In "Tomo-chan's Happiness," an office worker who is a victim of sexual assault finally catches sight of the hope of romance. Yoshimoto's gentle, effortless prose reminds us that one true miracle can be as simple as having someone to share a meal with, and that happiness is always within us if only we take a moment to pause and reflect. Discover this collection of what Yoshimoto herself calls the "most precious work of my writing career.""-- Provided by publisher
There was no past, no future, no words, nothing - just the light and the
yellow and the scent of dry leaves in the sun. Japan's internationally
celebrated storyteller returns with five stories of healing and hope.
A dual-language edition of Japanese stories—many appearing in English for the first time This volume of eight short stories, with parallel translations, offers students at all levels the opportunity to enjoy a wide range of contemporary literature without having constantly to refer back to a dictionary. The stories—many of which appear here in English for the first time—are by well-known writers like Haruki Murakami and Banana Yoshimoto, as well as emerging voices like Abe Kazushige, Ishii Shinji, and Kawakami Hiromi. From the orthodox to the cutting-edge, they represent a range of styles and themes, showcasing the diversity of Japanese fiction over the past few decades in a collection that is equally rewarding for beginning, intermediate, and advanced students of English or Japanese. Complete with notes, the stories make excellent reading in either language.
Che cosa pensa Banana Yoshimoto del mondo? E del cinema? E della pittura contemporanea? E dell'Italia? E del Giappone? E della sua stessa scrittura? Un piccolo volume per entrare nelle stanze rarefatte, aeree, segrete di Banana Yoshimoto. Un tributo al culto ormai planetario di un'autrice che ha continuato a rinnovarsi, ad aprire in sé e fuori di sé le porte della percezione. Il volume analizza i temi cari alla narrativa dell'autrice, manie, predilezioni, tratti caratteristici. Sicuro e partecipe come può essere un amico e traduttore di fiducia, Giorgio Amitrano entra nel "mondo" di Banana offrendo interessanti spunti di lettura. Questa nuova edizione è arricchita da un'intervista condotta all'Orientale di Napoli nel 2001, da un saggio che situa la narrativa di Banana nel contesto della cultura giapponese contemporanea e da altre utili curiosità. Accompagnano il volume le riproduzioni di alcune opere degli artisti giapponesi che hanno costituito e continuano a essere il cerchio figurativo in cui si muove l'immaginazione della scrittrice.
"Non c'è posto al mondo che non ami di più della cucina..." Così comincia il romanzo di Banana Yoshimoto, Kitchen pubblicato, con grande successo, in Italia in prima traduzione mondiale da Feltrinelli (1991). È un romanzo sulla solitudine giovanile. Le cucine, nuovissime e luccicanti o vecchie e vissute, che riempiono i sogni della protagonista Mikage, rimasta sola al mondo dopo la morte della nonna, rappresentano il calore di una famiglia sempre desiderata. Ma la grande trovata di Banana è che la famiglia si possa, non solo scegliere, ma inventare. Così il padre del giovane amico della protagonista Yūichi può diventare o rivelarsi madre e Mikage può eleggerli come propria famiglia, in un crescendo tragicomico di ambiguità. Con questo romanzo, e il breve racconto che lo chiude, Banana Yoshimoto si è imposta all'attenzione del pubblico italiano mostrando un'immagine del Giappone completamente sconosciuta agli occidentali, con un linguaggio assai fresco e originale che vuole essere una rielaborazione letteraria dello stile dei manga
Quando la nonna guaritrice decide di lasciare il Giappone, Shizukuishi si ritrova improvvisamente sola e deve abituarsi in fretta alla vita in città: uno spazio nuovo, incomprensibile e persino minaccioso. Porta sempre dentro di sé il ricordo della vita tra le sue amate montagne, in comunione perfetta con piante e animali, ripensa alle notti stellate e al verde brillante, alle mille manifestazioni della natura, agli sguardi delle persone che si avventuravano per quei sentieri impervi serbando nel cuore la speranza di una guarigione. Lontana dal suo ambiente, Shizukuishi cercherà una nuova famiglia, una casa in cui tornare, qualcuno da amare, una dimensione in cui poter essere se stessa. E un giardino pieno di cactus. Una storia di solidarietà e amicizia, di rispetto per la natura e per gli esseri umani. Piccoli gesti, percezioni sottili, silenziosi linguaggi: un romanzo che invita a sospendere per qualche ora l'incredulità e a tornare alla gioia tranquilla delle cose semplici
Kimiko, giovane scrittrice di romanzi d'amore, esce con Goro. Una sera, dopo una visita all'acquario di Tokio per vedere i delfini, fanno l'amore, ma Kimiko capisce subito che la loro storia non ha futuro; Goro convive infatti con un'altra donna, più grande di lui e dalla quale non vuole separarsi. Kimiko decide allora di abbandonare Tokio per trovare rifugio in un tempio vicino al mare, dove conosce Mami, ragazza dalle doti soprannaturali. È da lei che viene a sapere di essere incinta. Le notti di Kimiko, i suoi sogni, si popolano di delfini, meravigliose creature che l'accompagnano, insieme ad Akane, la bambina che porta in grembo, verso un futuro che non si era immaginata. Un romanzo molto intimo, quasi privato, che apre una nuova area di esperienza emozionale del mondo di Banana Yoshimoto.
L'io narrante è Mao, una ragazza che vive con la madre in una comunità religiosa sorta attorno alla carismatica figura della nonna, guaritrice e veggente. La setta, dopo la morte della fondatrice, ha cominciato a tradirne gli insegnamenti e si è trasformata in impresa a scopo di lucro. Mao se ne allontana sempre più e in occasione di una delle sue fughe incontra una coppia di motociclisti. Chiama lei "mamma"; lui invece si chiama Hachi, è stato abbandonato da piccolo dai genitori hippies giapponesi in India e ai religiosi genitori adottivi ha fatto voto di ritirarsi su una montagna per dedicarsi a una vita ascetica. Con i due Mao instaura una relazione d'amore.
Cosa turba la serenità della diciannovenne Yayoi? Della sua vita idilliaca in seno a una "famiglia felice della classe media che sembra uscita da un film di Spielberg", dove il giardino è ben curato, gli abiti perfettamente stirati, i fiori sempre freschi sul tavolo e i genitori comprensivi e sorridenti? Forse a minacciare l'equilibrio di Yayoi è una sensibilità paranormale che le fa percepire presenze invisibili, e che contrasta con l'incapacità a ricordare gli anni dell'infanzia, stranamente cancellati dalla sua memoria. O forse il pericolo è il suo trasporto per Tetsuo che tende a superare i limiti dell'affetto fraterno.
L'inverno è alle porte, Kaede e Kataoka sono ritornati in Giappone e Shizukuishi ritrova il calore del tempo trascorso insieme e si sente finalmente un po' più a casa. A breve, tuttavia, dovrà andarsene: ha deciso di vivere con Shin'ichiro, e si mettono all'allegra ricerca di un posto dove abitare, tra appartamenti improbabili e agenti immobiliari dalle dubbie capacità. Le persone, però, non sono sempre ciò che sembrano, e questo vale anche per Shin'ichiro. Un viaggio nel passato sarà sufficiente a spezzare tutti gli equilibri, gettando Shizukuishi nella disperazione ma consentendole anche di crescere...
Manaka, ventitré anni, è cresciuta in una casa circondata da un grande giardino, a pochi passi dalla casa di Hiroshi che, dopo essere stato il compagno di giochi dell'infanzia e l'amico intimo dell'adolescenza, è diventato suo marito. La loro vita sembra procedere senza scosse fino alla morte del nonno di Hiroshi con cui il ragazzo ha sempre vissuto, dopo essere stato lasciato da entrambi i genitori che avevano deciso di far parte di una setta religiosa in America. Nel mettere a posto la casa del nonno, emergono particolari che gettano una luce sinistra sullo spirito della setta e che spiegano le angosce da cui Hiroshi è talvolta sovrastato.
La vita è un viaggio, e come tutti i viaggi si compone di ricordi. In questo libro, Banana Yoshimoto raccoglie preziosi frammenti di memoria e ci porta con sé, lontano nel tempo e nel mondo. Dalle emozioni del primo amore alla scoperta della maternità, dalle piramidi egiziane alla Tokyo degli anni settanta. Con la consueta leggerezza della sua scrittura, ricostruisce le emozioni dell'esistenza a partire da un profumo, da un sapore, da un effetto di luce o dal rumore della pioggia e del vento. E così che una pianta di rosmarino ci trasporta da un minuscolo appartamento di Tokyo al tramonto luccicante della Sicilia, e che un contenitore pieno di alghe diventa l'occasione per esplorare il dolore della perdita. I pensieri in libertà di Banana Yoshimoto ci accompagnano fino al centro del suo mondo letterario e lungo il nostro personale "viaggio della vita", fatto di promesse e di incontri, di stupore e di meraviglia, di malinconia e di sofferenza. Dalle pagine di questo libro, l'autrice ci invita a riappropriarci del nostro tempo e a non perdere mai la fiducia negli altri esseri umani, perché quello che rimane, al termine del più difficile dei viaggi, è il riflesso nella nostra memoria di ogni singolo giorno vissuto.
Sarao Takase, scrittore giapponese che ha vissuto a lungo in America, muore suicida lasciando due figli gemelli, il maschio Otohiko e la femmina Saki, e il manoscritto di un libro incompiuto dal titolo N.P. (che sta per North Point, il titolo di una vecchia canzone). Pubblicato con solo 97 dei 100 racconti previsti, il libro diventa un bestseller negli Stati Uniti. Una giovane giapponese, Kazami, viene in possesso del novantottesimo racconto, inedito, alla cui traduzione stava lavorando il suo amante, Shooji, anche lui morto suicida, e che narra la storia di una passione erotica tra padre e figlia. Kazami incontra i due gemelli e trova Otohiko coinvolto in una tormentata storia d'amore con Sui, che scoprirà essere non solo figlia illegittima dello scrittore suicida ma anche sua amante. Kazami viene risucchiata completamente nel loro mondo, il mondo di N.P., per tutta un'estate, che è il tempo reale in cui si svolge la storia. Dopo alterne vicende, Kazami scopre anche l'esistenza del racconto n°99 in cui Takase rappresenta l'altra faccia della sua realtà, l'aspirazione verso la normalità e l'eterodossia. Ormai manca solo il racconto n°100. Ed è soltanto quando tutti i destini si sono compiuti e il cerchio si chiude che il libro apparirà scritto fino in fondo: N.P. di Banana Yoshimoto è il racconto n°100 che Takase non aveva fatto in tempo a scrivere.
Rimaste orfane, Guriko e Donko gestiscono un sito di posta del cuore che si chiama Le sorelle Donguri (donguri significa ghianda in giapponese). Donko è tanto energica e indipendente quanto la sorella è solitaria e taciturna. Questo fino a quando Guriko riceve il messaggio di una donna che le scrive del dolore per la perdita del marito, parole che inducono Guriko a ripensare al suo primo amore, Mugi, incontrato ai tempi della scuola e poi sparito nel nulla. Segretamente cova da sempre il desiderio e la speranza di ritrovarlo, decide allora di interrompere la sua clausura e di andare a cercarlo. Attraverso la delicata voce narrante di Guriko, Banana Yoshimoto affronta temi quali la perdita e il superamento del dolore, ponendo l’accento sul potere salvifico della condivisione e sulla capacità dei sogni di sciogliere tensioni e problemi.
Orfana del padre, Eiko vive con la madre e la nonna, proprietarie di un ristorante. Finito il liceo, la giovane decide di trasferirsi a Tokyo e trova un'occupazione in un ristorante indonesiano, l'Arcobaleno. Alla morte delle due donne, si ritrova completamente sola. Per vincere il dolore della perdita, Eiko si concentra completamente sul suo lavoro. Il signor Takada, proprietario dell'Arcobaleno, si dimostra molto solidale e comprensivo con lei e le propone di aiutare la moglie incinta nella conduzione domestica. Questo nuovo impegno, a contatto con un ambiente in apparenza tranquillo, consente a Eiko di riprendersi. Ma presto si accorge di quanto siano orribili i rapporti tra il marito e la moglie, fatti di bugie e tradimenti.
I racconti di Il corpo sa tutto esplorano il difficile viaggio dal dolore alla guarigione attraverso una sorprendente varietà di modulazioni. Il corpo e la psiche, centrali in queste storie, sono così legati al dolore da opporsi alla guarigione, fino a quando la liberazione si manifesta, alleggerendo il peso della carne. A ostacolare la guarigione è spesso la paura di nuovi dolori e ostacoli. In Barche, un trauma infantile ha bloccato la memoria della protagonista, nascondendo la chiave della liberazione nello stesso luogo del trauma. Il tema della memoria e del trauma riemerge in Farfalla nera, dove una giovane donna rivive un'esperienza infantile durante la separazione dei genitori, coinvolta in una festa nel giardino dalla madre ubriaca. Banana descrive l'atmosfera disperata ed euforica di questa festa con accenti di realismo carveriano. In Le dita verdi, una nonna chiaroveggente insegna alla nipote il linguaggio delle piante, simbolo di cura e amore. I fiori e il temporale, ambientato tra Sicilia e Toscana, esplora la vicinanza tra felicità e dolore, evidenziando come la gioia possa celare il lutto. La mummia, con toni gotici e dark, racconta la storia di un serial killer che si trasforma in un’inattesa love story. Questi racconti presentano un caleidoscopico paesaggio del Giappone, mescolando realtà e visione, dolore e ottimismo.
Kaori è una quarantenne single che lavora nel settore dell’importazione di abiti, accessori e articoli griffati dall’Italia. Viaggia spesso per lavoro, per acquistare la merce da rivendere nel negozio di una zia. Avendo vissuto per un certo periodo in Italia parla molto bene la nostra lingua. Sua cugina Chie è una ragazza sui trentacinque anni, estremamente silenziosa e introversa, che dopo la morte della madre si è trasferita a vivere da Kaori. Fra le due si è instaurato un rapporto di amicizia molto profondo. Sarà un segreto nella vita dell’una e un amore nella vita dell’altra a scombussolare la serenità della loro esistenza in comune, portando Chie a fare i conti con il proprio passato e mettendo Kaori di fronte ad una scelta dolorosa. Oltre ai temi fondamentali dell’universo della scrittrice giapponese – l’amicizia, gli affetti, la vita e la morte – in quest’ultimo romanzo Banana Yoshimoto ha dedicato molto spazio al suo amore per l’Italia: “L’ho scritto mettendoci dentro tutte le emozioni che provo nei confronti del vostro paese”.
L’amico Kaede ha lasciato il Giappone per l’Italia e Yoshie si ritrova di nuovo da sola. Stavolta, però, la vita in città sembra farle meno paura. Il quartiere le è amico, e le giornate scorrono nella continua scoperta di piccoli motivi di felicità. La giovane impara a leggere nel cuore delle persone, a scorgerne l’anima fragile oltre la maschera di durezza che indossano nella loro quotidianità troppo indaffarata. Riuscirà a lasciare anche qui una traccia lieve, a trovare le parole giuste per portare conforto agli abitanti soli e affaticati della città? E che ne sarà della sua storia con Shin’ichiro¯? Saprà resistere alla nostalgia di Kaede e della nonna? La storia di Yoshie continua, alla ricerca di una città diversa, in cui vivere ogni giorno l’incantesimo dell’amicizia e dell’amore.
Yūko è in grado di vedere cose che gli altri non vedono, e di indovinare i desideri e i pensieri di chi le sta intorno grazie a una sensibilità fuori dal comune. Compiuti quattordici anni, tutto sembra assumere sfumature misteriose, e il mondo si popola di bizzarre creature. Yūko sta imparando ad assegnare un colore a ogni stato d'animo e a ogni emozione; a insegnarglielo è Kyū, il suo maestro di disegno, che ha il doppio dei suoi anni. Quando dal fusto di una pianta fuoriescono degli strani omini verdi, loro sono gli unici a vederli. Nello stesso istante, Yūko assapora l'incanto sottile del primo amore. Sospesa tra realtà e immaginazione, un'adolescente va incontro alla vita accompagnata dagli affetti più cari, e scopre, giorno dopo giorno, i turbamenti del cuore, la tenerezza dei sentimenti e la difficoltà di diventare grande.
Tokyo, oggi. Kiyose, la giovane donna che racconta la storia in prima persona,viene a sapere che Takashi, un suo caro amico bisessuale con il quale avevaavuto una relazione, è sieropositivo. La notizia sconvolge il piccolo cerchiodi amici di cui fanno parte anche Mimi, l'attuale compagna di Takashi, e Hideo, un giovane gay che a sua volta ne era stato l'amante. Hideo e Kiyose siconvincono a fare il test, il cui esito si saprà non prima di due settimane.Per sfuggire all'intollerabile attesa, gli amici decidono di realizzare unvecchio sogno: visitare insieme l'Egitto. Il viaggio, intenso e a trattirarefatto, prevede come ultima tappa Roma, che riserva loro l'incanto degliattimi che si sanno irripetibili.
Cosa significa tradire? Come si tradisce? Il tradimento ha per tutti lo stesso significato? Banana Yoshimoto, più che dare risposte, disegna paesaggi emotivi che delineano i confini di uno degli aspetti più dolorosi ed enigmatici del vivere. Chi tradisce? La fanciulla che ha una relazione con un uomo sposato o la moglie ingannata che, consapevole dell'affaire, mente annunciandole la morte dell'amante? Chi si sente più tradito? La madre che pensa sia giusto confidare alla figlia la data di morte della nipotina appena nata, rivelandole il suo calcolo astrologico, o la figlia che non vorrà mai più perdonarla per la nefasta profezia? Le protagoniste di questi racconti sono giovani donne giapponesi tra i venti e i trent'anni. Per motivi vari, si trovano in Argentina, Paraguay, Brasile: terre dalle tinte fortissime, colme di una straordinaria energia vitale che colpisce la loro sensibilità. Sono tutte partecipi o spettatrici di un tradimento che, dalla prospettiva straniata dell'essere altrove, acquista una dimensione diversa e diventa un'occasione speciale per riflettere più profondamente sulla propria identità. Come spesso succede con Banana Yoshimoto, più che la trama in sé, è lo sviluppo psicologico dei personaggi ad avere importanza, il loro modo di accostarsi ai molteplici aspetti della realtà. E nelle loro differenti vicende, il tradimento diventa un inevitabile passaggio dell'esistenza, una parte integrante della vita.
Prefazione di Banana Yoshimoto L’autrice descrive il suo viaggio di trasformazione spirituale, durante il quale scopre i principi di base del Tantra – devozione, recettività, naturalezza, meditazione e sensualità – attraverso una serie di intense esperienze. In ciascun capitolo vengono trasmesse ai lettori alcune comprensioni tantriche; ognuno di essi viene introdotto da una citazione di un diverso mistico illuminato e si chiude con una tecnica di meditazione tantrica. Radha integra la narrazione della sua storia personale con riferimenti a molteplici fonti e precetti di antichi maestri tantrici buddisti come Tilopa, Naropa e Saraha. Descrive la sua esperienza come discepola di Osho, da lei considerato un moderno maestro tantrico, e illustra gli insegnamenti personali ricevuti che hanno ispirato la sua vita di ricercatrice. Successivamente, narra dell’addio al suo maestro spirituale e della sua decisione di sviluppare e offrire un proprio lavoro tantrico. Radha ha un approccio assolutamente originale al Tantra, mira a comunicarne l’essenza come stile di vita e, nel libro, spiega in che modo il Tantra può dare una direzione nuova al mondo offrendo una visione olistica atta a sanare la secolare scissione tra corpo e anima. Il suo sito è: www.tantralife.com