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Gregory Rabassa

    Gregory Rabassa war ein legendärer Literaturübersetzer, der die spanisch- und portugiesischsprachige Literatur der englischsprachigen Welt zugänglich machte. Seine meisterhaften Übersetzungen erfassten den Geist und Stil monumentaler Werke und machten diese literarischen Schätze einem globalen Publikum zugänglich. Rabassa war mehr als ein Übermittler von Worten; er war ein Kulturdiplomat, der Sprachbarrieren aufhob und die internationale Literaturszene bereicherte. Seine Arbeit schwingt bis heute nach und inspiriert Leser und Übersetzer gleichermaßen.

    Der Herbst des Patriarchen
    Chronik eines angekündigten Todes
    Die Erzählungen
    Honderd Jaar Eenzaamheid
    Penguin Classics: Captains of the Sands
    • A Brazilian Lord of the Flies, about a group of boys who live by their wits and daring in the slums of Bahia They call themselves “Captains of the Sands,” a gang of orphans and runaways who live by their wits and daring in the torrid slums and sleazy back alleys of Bahia. Led by fifteen-year-old “Bullet,” the band—including a crafty liar named “Legless,” the intellectual “Professor,” and the sexually precocious “Cat”—pulls off heists and escapades against the right and privileged of Brazil. But when a public outcry demands the capture of the “little criminals,” the fate of these children becomes a poignant, intensely moving drama of love and freedom in a shackled land. Captains of the Sands captures the rich culture, vivid emotions, and wild landscape of Bahia with penetrating authenticity and brilliantly displays the genius of Brazil’s most acclaimed author.

      Penguin Classics: Captains of the Sands
      4,5
    • Honderd Jaar Eenzaamheid

      • 428 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Gabriel García Márquez' bedeutendster Roman und einer der schönsten der Weltliteratur: Bildhaft und anekdotenreich erzählt García Márquez die hundertjährige Familiengeschichte der Buendias - eine Geschichte von Siegen und Niederlagen, hochmütigem Stolz und blinder Zerstörungswut, unbändiger Vitalität und ihrem endgültigem Untergang. Die ganze Tragödie Lateinamerikas spiegelt sich in der phantastischen Welt von Macondo.

      Honderd Jaar Eenzaamheid
      4,5
    • Gabriel García Márquez: »Die Seele Lateinamerikas« Cosmopolitan Als Meister des magischen Realismus erweist sich Gabriel García Márquez in dieser Sammlung seiner besten Erzählungen, die nach den erfolgreichen Ausgaben der Erzählungen von Heinrich Böll und Joseph Roth nun ebenfalls in einer schön gestalteten und preiswerten Ausgabe vorliegen werden. Die Erzählungen dieses Bandes sind thematisch und stilistisch miteinander verwoben. Immer wieder tauchen in unterschiedlichen Situationen die Menschen seines Kosmos auf, ob nun als Hauptpersonen oder als Randfiguren. Die ersten, jugendlich-schwermütigen Texte sind in einer phantastischen Wirklichkeit angesiedelt, deuten aber schon auf den Macondo-Mythos von Hundert Jahre Einsamkeit hin. Auf Mitglieder der Familie Buendía trifft der Leser dann in den Erzählungen, die im Umfeld dieses Jahrhundertromans entstanden sind. In den nach Hundert Jahre Einsamkeit geschriebenen Erzählungen führt García Márquez neue phantastische Figuren ein – den gefallenen Engel mit dem Aussehen eines gerupften Huhns, Blacamán, den Wunderverkäufer, die fast die ganze Welt beherrschende jungfräuliche Große Mama oder Eréndiras böse Großmutter mit dem grünen Blut. Die Erzählungen dieses Bandes entstanden zwischen 1947 und 1972. Titel der Originalausgaben: Ojos de perro azul/ Los funerales de la Mamá Grande/ La incríble historia de la candida Eréndira y de su abuela desalmada.

      Die Erzählungen
      4,2
    • Noch in der Hochzeitsnacht schickt der Bräutigam seine Braut in ihr Elternhaus zurück, weil sie nicht mehr unberührt war. Der Ehrenkodex jenes kolumbianischen Dorfes verlangt nun die Tötung des mutmaßlichen Schänders.

      Chronik eines angekündigten Todes
      4,0
    • Ungläubig betrachten die Untertanen eines Karibikstaates den toten Diktator in seinem Palast, in den bereits die Geier eingedrungen sind. Uralt ist er geworden, und schon einmal hat er seinen Tod nur vorgetäuscht, um am dritten Tag desto herrschsüchtiger wieder aufzuerstehen. Gabriel García Márquez erzählt von despotischer Willkür, aber auch von der Einsamkeit und Angst der Mächtigen. In der Figur des Patriarchen vereint er die Diktatoren Lateinamerikas der letzten 150 Jahre und schafft - in einer phantastischen Bilderflut - eine unerhörte Parabel über die Macht.

      Der Herbst des Patriarchen
      3,9