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Alexandra Horowitz

    Alexandra Horowitz taucht in die faszinierende Welt der Tierkognition ein, mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Hundepsychologie. Ihre Forschung untersucht akribisch, wie Hunde ihre Umgebung durch Geruch und Anblick wahrnehmen, und analysiert gleichzeitig ihr emotionales Leben und ihre sozialen Dynamiken. Horowitz' Arbeit zielt darauf ab, die Innenwelt der Hunde zu beleuchten und den Lesern ein tieferes Verständnis ihrer Gedanken und Sinneserfahrungen zu vermitteln.

    Alexandra Horowitz
    Rok štěněte
    Gemischtes Doppel
    Von der Kunst, die Welt mit anderen Augen zu sehen
    Was denkt der Hund?
    Hund - Nase - Mensch
    • Gemischtes Doppel

      Unsere Hunde und wir

      Wir geben unseren Hunden menschliche Namen und Twitteraccounts, investieren viel Geld in Futter und Zubehör und betrachten sie als Familienmitglieder – und dennoch fesseln wir unsere tierischen Gefährten oft nur allzu leicht mit dem Band, das wir zwischen uns knüpfen. Wir reden mit ihnen, aber wir hören nicht zu. Wir blicken sie an, aber wir sehen sie nicht. Als Hundeforscherin und als Person, die Hunde liebt und mit ihnen lebt, erkundet Alexandra Horowitz in diesem Buch, was uns die Wissenschaft über Hunde als Tiere und über unser Selbst verrät. Jenseits der Wissenschaft betrachtet sie, was menschliche Schwächen und kulturelle Regeln über die Hund-Mensch-Bindung offenbaren und wie sie diese beschränken. Hunde tun Menschen sehr viel Gutes, umgekehrt ist das nicht immer der Fall. Tatsächlich ist unser Verhältnis zu Hunden manchmal widersprüchlich, überraschend, seltsam oder sogar verstörend, beispielsweise dann, wenn wir mit Qualzuchten den Geschöpfen schaden, die wir eigentlich lieben. Dieses Buch gibt Denkanstöße zu der Frage, wie wir im Hier und Jetzt mit unseren Hunden leben und wie wir in Zukunft besser mit ihnen umgehen können. Auf smarte und witzige Weise bringt die New York Times Bestseller-Autorin den Leser dabei mit Anekdoten aus dem gemeinsamen Dasein von Hund und Mensch immer wieder zum Schmunzeln.

      Gemischtes Doppel2019
      3,5
    • Hund - Nase - Mensch

      Wie der Geruchssinn unser Leben beeinflusst

      Hunde definieren die Welt zu einem großen Teil über die Nase – eine Fähigkeit, die auch wir Menschen einst hatten, aber mangels Übung fast verlernt haben. Neugierig auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie es denn wohl sein mag, ein Hund zu sein, stößt die Autorin folglich immer wieder auf den Geruchssinn, erkundet ihn bis ins Detail und versucht, auch selbst ein bisschen Nasentier zu sein: Wie riechen die unterschiedlichen Straßen New Yorks? Wie trainieren Parfumeure oder Sommeliers ihre Nasen? Was können wir von Hunden lernen, und wie können wir uns ihre spektakulären Riechleistungen zunutze machen? Das unterhaltsamste Buch, das je über die Nasen von Hund und Mensch geschrieben wurde!

      Hund - Nase - Mensch2016
      3,8
    • Eine charmante Anregung zum bewussteren Hinschauen bietet die Autorin des New York Times-Bestsellers „Was denkt der Hund?“ mit ihrem neuen, klugen und unterhaltsamen Sachbuch. Sie öffnet unseren Blick für Dinge, die wir erst wahrnehmen, wenn wir uns die Zeit nehmen und die Perspektive anderer einnehmen. Das Buch verdeutlicht, wie selektiv wir die Welt wahrnehmen und wie wir sie immer wieder neu entdecken können. Die Autorin nimmt die Leser mit auf erhellende Spaziergänge mit Experten wie einem Geologen, Typographen, Illustrator, Naturliebhaber, Wildtierforscher, Stadtsoziologen, einer blinden Frau, einem Arzt, einem Soundtechniker, ihrem Kindergartenkind und ihrem Hund Finn. Die Seiten strahlen die Begeisterung der Autorin für ihre Beobachtungen aus. Es ist eine erfrischende Hommage an den Lohn des Versuchs, die Welt mit anderen Augen zu sehen. In diesem glänzend geschriebenen Werk zeigt sie, wie wir das Alltägliche anders wahrnehmen können, indem wir – in den Worten von Sir Arthur Conan Doyle – „Kleinigkeiten beachten“. Sie schildert elf Spaziergänge in Manhattan, um zu erkunden, wie verschiedene Wesen die Welt wahrnehmen. Dabei offenbart sie die erstaunliche Macht unserer Aufmerksamkeit und die Grundlagen des fachkundigen Beobachtens. Schalten Sie beim nächsten Spaziergang Ihr Handy aus und seien Sie ganz in der realen Welt, in der sich unter einem Blatt ein winziges Universum verbergen kann.

      Von der Kunst, die Welt mit anderen Augen zu sehen2013
      3,5
    • Was denkt der Hund?

      Wie er die Welt wahrnimmt - und uns

      • 440 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Als Erstes sieht man den K opf. Hinter dem Hügel - scheint eine speichelfeuchte Schnauze. Noch ist nicht zu erkennen, wozu sie gehört, doch dann kommt ein Bein zum Vorschein, ein zweites, ein drittes und ein viertes. - rüber ein Körper von 70 Kilogramm: ein Wolfshund mit 90 Zentimetern Schulterhöhe, bis zur Schwanzspitze 150 Zentimeter lang. Er beobachtet die winzige langhaarige Chihuahuahündin, die sich im Gras zwischen den Füßen ihres Besitzers versteckt. Sie wiegt vielleicht drei Pfund, und jedes Gramm davon zittert. Mit einem trägen Satz ist der Wolfshund vor ihr, die Ohren gespitzt. Die Kleine sieht schüchtern beiseite. Der Große beugt sich zu ihr - nab und stupst sie in die Flanke. Nun sieht der Chihuahua den Wolfshund an, dieser streckt das Hinterteil mit - porgerecktem Schwanz sprungbereit nach oben. Doch der Chihuahua ieht nicht vor der vermeintlichen Gefahr, s- dern nimmt dieselbe Haltung ein und springt dem Wol- hund ins Gesicht, wobei er dessen Nase mit den kleinen Pfoten umfasst. Sie beginnen zu spielen. Fünf Minuten lang tollen die beiden Hunde umher, - cken sich, beißen sich, stürzen sich aufeinander. Der Wolfshund wirft sich auf die Seite, und die Kleine qu- tiert dies mit Attacken auf sein Gesicht, seinen Bauch und seine Pfoten. Nach einem Schlag des Großen weicht der 2 Was denkt der Hund? Chihuahua ängstlich aus seiner Reichweite zurück. Der Große bellt, springt auf und landet mit einem Plumps auf den Füßen.

      Was denkt der Hund?2009
      3,7