Theo und der Rest der Welt
- 190 Seiten
- 7 Lesestunden
Theo wurde am 25.10.1994 in Wien geboren und ist der Held dieses Buches. Denn in seiner Familie bleibt er immer der Sieger, wie wir in den humorvollen Episoden erfahren können
Daniel Glattauer ist ein österreichischer Autor, dessen Werke sich oft mit den Komplexitäten menschlicher Beziehungen und moderner Kommunikation auseinandersetzen. Sein Schreibstil zeichnet sich durch Witz, Scharfsinn und eine feine Beobachtung menschlicher Verhaltensweisen und Emotionen aus. Glattauer bewegt sich meisterhaft zwischen Humor und Melancholie und schafft Erzählungen, die sowohl unterhaltsam als auch tiefgründig zum Nachdenken anregend sind. Seine Fähigkeit, authentische Charaktere und Dialoge zu gestalten, macht ihn zu einem fesselnden Erzähler zeitgenössischer Geschichten.







Theo wurde am 25.10.1994 in Wien geboren und ist der Held dieses Buches. Denn in seiner Familie bleibt er immer der Sieger, wie wir in den humorvollen Episoden erfahren können
Milostný román v e-mailech „Gut gegen Nordwind“ erzählt die Geschichte von Emmi Rothner und Leo Leike, die sich durch einen versehentlich falsch adressierten E-Mail-Kontakt kennenlernen. Was als harmloser Austausch beginnt, entwickelt sich schnell zu einer tiefen emotionalen Verbindung, die durch die Distanz zwischen ihnen kompliziert wird. Die beiden Protagonisten kämpfen mit ihren eigenen Lebensrealitäten, während sie sich in ihren virtuellen Gesprächen näherkommen. Die Themen der Sehnsucht, der Liebe und der Herausforderungen moderner Kommunikation werden eindrucksvoll behandelt. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten Geschichte folgte der zweite Teil „Alle sieben Wellen“, der die Entwicklung ihrer Beziehung weiterverfolgt und die Fragen aufwirft, ob eine Liebe, die hauptsächlich online existiert, im realen Leben Bestand haben kann. Beide Romane bieten einen einfühlsamen Blick auf die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen im digitalen Zeitalter.
WELCOME TO THE HOTEL POETRY. Ein Hotel, viele Fenster. In jedem Zimmer eine persönliche Geschichte, verborgen oder durchs Fenster zu beobachten. Flüchtige Begegnungen oder bleibende Eindrücke. Hinter jeder Tür ein Mensch mit seinem Leben, seinen Gefühlen, seinen Nöten. Einiges wird sichtbar, aber so manches bleibt geheimnisvoll im Dunkeln. Menschen, so unterschiedlich wie die Autorinnen und Autoren dieser Anthologie, und doch vereint unter dem Dach eines Hotels, versinnbildlicht in diesem Buch. Eine Anthologie zeitgenössischer Poesie. Gedichte, Erzählungen und Gedanken. Mit Robert Seethaler, Daniel Glattauer, Ronja von Rönne, Charles Lewinsky, Clara Maria Bagus, Friedrich Ani, Mirna Funk, Max Küng, Hatice Akyün, Jo Schück, Monika Rinck, Ilma Rakusa, Claas Engels, Katharina Höftmann Ciobo taru, Thomas Friedmann, Robert Prosser, Simone Lappert, Dan Shambicco, Elisa Shua Dusapin, Michael Fehr, Yari Bernasconi, Fritz Hendrick Melle, Finn Holitzka, Alexander Broicher und Ariadne von Schirach. *Die beiden vorliegenden Editionen sind inhaltsgleich*
Der Bestsellerautor Daniel Glattauer lässt in seinem neuen Roman Menschen zu Wort kommen, die keine Stimme haben – ein Sittenbild unserer privilegierten Gesellschaft. Die Binders und die Strobl-Marineks gönnen sich einen exklusiven Urlaub in der Toskana. Tochter Sophie Luise, 14, durfte gegen die Langeweile ihre Schulfreundin Aayana mitnehmen, ein Flüchtlingskind aus Somalia. Kaum hat man sich mit Prosecco und Antipasti in Ferienlaune gechillt, kommt es zur Katastrophe. Was ist ein Menschenleben wert? Und jedes gleich viel? Daniel Glattauer packt große Fragen in seinen neuen Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann und in dem er all sein Können ausspielt: spannende Szenen, starke Dialoge, Sprachwitz. Dabei zeichnet Glattauer ein Sittenbild unserer privilegierten Gesellschaft, entlarvt deren Doppelmoral und leiht jenen seine Stimme, die viel zu selten zu Wort kommen.
Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?
Roman
Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung, und auch sonst war sein Leben bislang frei von Höhepunkten. Manuel, 14, dessen Mutter Alice für ein halbes Jahr im Ausland arbeitet, sitzt bei ihm im Büro, beobachtet ihn beim Nichtstun und ahnt nicht, dass Gerold sein Vater ist. Gerold selbst weiß es erst seit kurzem – und er hat sich von diesem Schock kaum erholt, als noch mehr Bewegung in sein Leben kommt: Nach einer von ihm verfassten Zeitungsnotiz über ein überfülltes Obdachlosenheim trifft dort eine anonyme Geldspende ein. Der Anfang einer geheimnisvollen Spendenserie, die Gerold offensichtlich mit seinem Schreiben beeinflussen kann. Langsam beginnt Gerold sich mit dem Leben zu versöhnen ...
Nacktschnecke Rainer Maria ist trübsinnig, trinkt gerne Bier und liebt die Gedichte von Rilke. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens außerhalb seines feuchten Erdlochs lernt Rainer Maria in der Nähe eines Gourmetrestaurants Tiger Lilly Prawn kennen, ein in Not geratenes italienisches Garnelenweibchen. Lilly hält ihn zunächst für ein Monster, lässt sich aber mangels Alternative dennoch von ihm retten. Er organisiert ihre Flucht und begleitet sie in einem Lieferwagen nach Hause an die Adria. Dort trennen sich ihre Wege vorerst, und Rainer Marias Illusion vom ewigen Schneckenglück in einer Shrimpsfarm zerbricht. Doch schon wenig später muss Tiger Lilly, die erneut in die Fänge der Nahrungsmittelindustrie geraten ist, ein weiteres Mal befreit werden ... Rainer Maria, der vermutlich weltweit erste Nacktschneck, der sich unerschrocken tieferen philosophischen Fragen stellt, hat Kultpotential! Ein Geschenkbuch mit liebenswerten Illustrationen.
Ansichten und Einsichten von Daniel Glattauer Daniel Glattauer schreibt für die Tageszeitung „Der Standard“ regelmäßig Kolumnen über die unfreiwillige Komik des Lebens, 219 davon sind hier zusammengetragen. Darin reflektiert er z. B. über den Tourismus – „Das gute an der Halbpension ist jene Hälfte, die man sich spart“ – oder nimmt sich aktueller Probleme wie der „Maul- und Clownseuche“ an. Er erklärt uns den gastronomischen Konjunktiv, „Was hätten S’ denn wollen?“, und den Unterschied zwischen „heiter“ und „wolkenlos“. Kurzum, Glattauer gibt Antworten auf alle Fragen, die wir uns ohnehin nie gestellt hätten.
Die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“ Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie’s! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.
Eduard Brünhofer, ehemals gefeierter Autor von Liebesromanen, sitzt im Zug von Wien nach München. Nicht unbedingt in der Absicht, sich mit der Frau frühen mittleren Alters im Abteil zu unterhalten. Schon gar nicht in der Absicht, mit ihr über seine Bücher zu sinnieren. Erst recht nicht in der Absicht, über seine Ehejahre mit Gina zu reflektieren. Aber Therapeutin Catrin Meyr, die Langzeitbeziehungen absurd findet, ist unerbittlich. Sie will mit ihm über die Liebe reden. Dabei gerät der Schriftsteller gehörig in Zugzwang. »Was befähigt einen Autor, über die Liebe zu schreiben?«, fragt sie. »Ihre Frage ist klüger als jede Antwort darauf«, erwidere ich. »Danke. Probieren Sie es trotzdem.« »[W]ir haben so viel Spaß wie 2006 bei Daniel Glattauers Riesenerfolg ›Gut gegen Nordwind‹.« Elke Heidenreich, BUNTE »Einer der zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwartsliteratur« DER SPIEGEL über ›Gut gegen Nordwind‹
Mit seinem E-Mail-Roman „Gut gegen Nordwind“ hat Daniel Glattauer viele begeisterte Fans gewonnen; die Leserinnen und Leser der Tageszeitung „Der Standard“ in Österreich schätzen den feinen Humor des Autors aus Wien schon länger: Seit mehr als zehn Jahren widmet er sich dort in seinen Kolumnen den Absurditäten und Vergnüglichkeiten im Alltag. Die Kolumne „Die Macht ist an“ erzählt vom Kampf mit mangelhaft übersetzten Gebrauchsanweisungen, „Richtig trennen“ vom möglichst nervenschonenden Rückgängigmachen übereilt eingegangener Partnerschaften und „Maus will es wissen“ vom Zauber des unfreiwilligen Mithörens fremder Handytelefonate. „Schauma mal“ versammelt die beliebtesten Kurzprosatexte von Daniel Glattauer, für alle jene, die seine Kolumnen noch nicht kennen oder sich ein weiteres Mal an ihnen erfreuen möchten.
Eine Komödie
Zur Veranstaltungsreihe »Sternstunden« werden regelmäßig illustre Gäste ins Kurhotel Reichenshoffer gebeten. Diesmal ist der berühmte Romancier Frederic Trömerbusch angekündigt. Doch der Abend, moderiert von der Kulturjournalistin Mariella Brem, einer ausgewiesenen Trömerbusch-Kennerin, läuft völlig aus dem Ruder. Der alternde Literaturstar, der schon seit Jahren nichts mehr publiziert hat, macht sich einen Spaß daraus, die Journalistin bloßzustellen, um selbst in umso hellerem Licht zu erstrahlen. Dabei hat auch Trömerbusch eine ganz akutes Problem. Es heißt Lisa und wohnt mit ihm im Hotelzimmer ...
Antworten aus dem Kinderzimmer
Theo ist der Neffe des Bestsellerautors Daniel Glattauer. Als er geboren wurde, beschloss sein Onkel, ihn beim Aufwachsen zu beobachten und zu beschreiben. Doch Theo steht seinen Eltern, dem neugieren Onkel und dem gesamten Betreuungspersonal von Anfang an skeptisch gegenüber. Vorschriften lässt er sich nicht machen, und die Welt der Erwachsenen erobert er sich Schritt für Schritt und auf seine Weise ...
Kommentare zum Alltag
Nicht nur die Vögel brüllen beim Lesen: geistreich und witzig, eben ein typischer Glattauer Funkelnder Witz, Feingefühl und ein unbestechlicher Blick – all das zeichnet Daniel Glattauers Betrachtungen des Alltags aus. Der Autor selbst nennt seine fast 200 kleinen Meisterstücke „dramatisch harmlose Geschichten aus Österreich, einem Land, das den Witz aus dem Irrwitz schöpft, den Spaß aus der Hoffnungslosigkeit des Ernstes, den Humor aus der Tiefe der Wurschtigkeit. Deutschland würde uns darum beneiden, wäre es nicht unser steter satirischer Stargast. Die wichtigsten Themen: Stadt, Land, Tier, Name, Fluss, Berg, Beruf. Nicht zu vergessen: Urlaub, Wetter, Trinken und Essen.“
Roman
Der nette Mörder von nebenan Stell dir vor, es ist Mord, und keiner glaubt dir. So geht es dem allseits beliebten Journalisten und Gerichtsreporter Jan Rufus Haigerer, der eines Abends einen Menschen niederschießt, um sich gleich darauf in die Hände der Justiz zu begeben. Dort will man ihn allerdings als Mörder partout nicht in Frage kommen lassen. Haigerer versucht mit allen Mitteln, endlich für seine Tat verurteilt zu werden. Doch sein Wille zur Sühne wird durch das unerbittliche Wohlwollen der Mitmenschen auf eine harte Probe gestellt …
Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt, und die Versuche, die der Paartherapeut anstellt, um die beiden Streithähne in den Griff zu kriegen, sind ganz und gar nicht erfolgreich. Joana weiß immer schon vorher, was ihr Ehemann sagen will, und sorgt mit ihrem Redeschwall dafür, dass er oft gar nicht zu Wort kommt. Valentin straft sie dafür mit Gefühlskälte. Er nimmt jeden Missstand als gegeben hin und sieht keinen Grund für Veränderung. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken. In „Die Wunderübung“ erweist sich Daniel Glattauer als ein Meister darin, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen.
In seinen „Kolumnen aus dem Alltag“, die über viele Jahre in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ erschienen sind, würdigt Glattauer bislang in ihrer Bedeutung unterschätzte feierliche Anlässe („Weltverdauungstag“), beschreibt die Tücken des öffentlichen Privatlebens im Zeitalter der Handys, hängt traumatischen Erinnerungen an die Schulzeit nach („Langsam ans Abgeben denken!“) und stellt sich den ganz großen Daseinsfragen („Es ist, wie es ist“). Seine Themen findet Glattauer in der unmittelbaren Umgebung. Messerscharfe Beobachtungsgabe und feine Ironie machen den Autor aus Österreich zum Meister der kleinen Form.
Wer zu Weihnachten nicht streitet, versäumt eine ideale Gelegenheit. Zu keiner anderen Zeit gibt es eine solche Bandbreite von Streitanlässen: Wer wird eingeladen, wer bekommt welches Geschenk, was wird gekocht und gesungen? Der Bestsellerautor Daniel Glattauer hat jetzt den ebenso schonungslosen wie liebevollen Versuch unternommen, Ordnung in die vielfältigen Weihnachtskrisen zu bringen. Entstanden ist ein urkomisches, von Michael Sowa kongenial illustriertes Weihnachts-Überlebenshandbuch für alle, die sich auf das Fest der Feste vorbereiten, es durchstehen und bewältigen wollen.
Geld oder Liebe? Nach „Vier Stern Stunden“ und „Die Wunderübung“ die neue Komödie des Bestsellerautors Daniel Glattauer Alfred braucht Geld für ein Geschenk zum Hochzeitstag und erlebt ein Trauma. Der Geldautomat verwehrt ihm seit Tagen den Zugriff auf sein Konto. Die Betreuerin versichert ihm, dass es seinen Ersparnissen gut gehe, dass sie aber gerade auf „Geschäftsreise“ seien. Und der smarte Bankdirektor will über alles reden, nur nicht über Finanzen, dieses Thema langweilt ihn zu Tode. Lieber präsentiert er dem verzweifelten Kunden die Bank der Zukunft, die das Menschliche in den Vordergrund stellt. – Was vor allem bei Ulli, Alfreds Ehefrau, überraschend gut ankommt …
Roman
Eine Liebesgeschichte, wie sie schöner nicht sein könnte Max will vor Weihnachten flüchten und auf die Malediven fliegen. Dabei ist ihm Kurt, sein Hund, im Weg. Kurt war leider eine Fehlinvestition. Er schläft meistens. Und wenn er sich bewegt, dann höchstens irrtümlich. Katrin wird demnächst dreißig und leidet unter Eltern, die darunter leiden, dass sie noch keinen Mann fürs Leben gefunden hat. Mit Weihnachten kommt der Höhepunkt des familiären Leidens auf sie zu. Da tritt plötzlich Kurt in Erscheinung. Katrin mag zwar keine Hunde, aber Kurt bringt sie auf eine Idee …
Der literarische Blick auf die großen Themen des Lebens
Fünfzehn der bekanntesten deutschsprachigen Gegenwartsautoren geben Auskunft über ihre Schreibmotive. Sie sprechen freimütig über ihre Lebensthemen, über traumatische, komische oder dramatische Ursprünge ihres Schaffens. Was sind die autobiografischen Wurzeln der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur? Die Zeitschrift Psychologie Heute bat erfolgreiche und preisgekrönte Autorinnen und Autoren zum Gespräch – von Ernst Augustin über Ulla Hahn, Felicitas Hoppe und Hanns-Josef Ortheil bis zu Peter Wawerzinek. Sie erzählen von prägenden Kindheitserlebnissen, familiären Katastrophen und anderen Wegmarken und Wendepunkten in ihrem Leben. So entstanden überraschende, anrührende und erhellende Selbstporträts.
Román, který oslavuje umění konverzace, lásku — a život jako takový Ve vlaku z Vídně do Mnichova se náhodou potkají dva lidé, kteří žijí v naprosto odlišných vztahových modelech: kdysi úspěšný autor milostných románů Eduard Brünhofer a terapeutka středního věku Catrin Meyrová. Eduard se s ní nehodlá bavit, a už vůbec ne o svých knihách a milostném životě. Catrin je však neúprosná a s terapeutickou urputností mu klade otázky, o kterých Eduard sice píše, ale sám před nimi zavírá oči: Jak spolu zůstat nejen dlouho, ale také šťastní? Co dělat, aby člověk ve vztahu neztratil sám sebe? V čem přesně spočívá přitažlivost nevěry? Výsledkem je satirický román s pronikavými pointami a vytříbeným humorem.