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Caroline Knapp

    8. November 1959 – 3. Juni 2002

    Caroline Knapp war eine amerikanische Schriftstellerin und Kolumnistin, deren erfolgreicher Memoirenband schonungslos ihren jahrzehntelangen Kampf mit Alkoholismus schilderte. Ihr Werk zeichnet sich durch unerschrockene Ehrlichkeit und scharfen Einblick in die menschliche Verfassung aus, wobei sie oft persönliche Kämpfe und die Suche nach dem Selbst thematisierte. Knapp setzte sich mit Themen wie Sucht, Beziehungen und der Suche nach Sinn auseinander, und verband dabei Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit auf einzigartige Weise. Ihre Schriften sprechen die Leser durch ihre Authentizität und ihre Fähigkeit, komplexe emotionale Landschaften zu artikulieren, an.

    Picie
    Alicji K. życiowy poradnik/bezradnik
    Warum Frauen große Handtaschen brauchen
    Hunger
    Geschichte einer gefährlichen Liebe
    Alkohol - meine gefährliche Liebe
    • Geschichte einer gefährlichen Liebe

      • 277 Seiten
      • 10 Lesestunden

      „So geschah es: Ich verliebte mich und musste mich dann von dieser Liebe lösen, weil sie alles ruinierte, was mir wichtig war.“ So beginnt Caroline Knapps mutige Memoiren über ihre zwanzig Jahre als funktionierende Alkoholikerin. Sie beschreibt ihre Liebe zu Alkohol und schlechten Beziehungen, und ihre Erzählung ist ein Zeugnis für die verführerischen, aber letztlich zerstörerischen Kräfte der Sucht. Fünfzehn Millionen Amerikaner, darunter fünf Millionen Frauen, sind jährlich von Alkoholismus betroffen. Knapp begann mit vierzehn Jahren zu trinken, während ihrer Zeit an einer Ivy-League-Universität und in ihrer Karriere als Lifestyle-Redakteurin. Öffentlich war sie eine pflichtbewusste Tochter und Freundin, doch privat trank sie sich ins Verderben und war in Beziehungen gefangen, die ihr Selbstwertgefühl untergruben. Eine Reihe persönlicher Krisen zwang sie, sich mit ihrer Sucht auseinanderzusetzen und sich von der „flüssigen Rüstung“ zu befreien, die sie zum Schutz vor den Herausforderungen des Erwachsenwerdens genutzt hatte. Knapps schonungslose Selbstreflexion und moralischer Mut verleihen diesem bemerkenswerten Memoir neue Einsichten über Alkoholismus und tiefgreifende Erkenntnisse über das Leben.

      Geschichte einer gefährlichen Liebe
      4,1
    • Hunger

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Warum fällt es Frauen so schwer, auch nach Jahrzehnten des Geschlechterkampfs ihre Wünsche, ihre wahren Bedürfnisse anzuerkennen und ohne Schuldgefühle zu leben? Einen ungeschminkten Blick auf das weibliche Begehren richtet Caroline Knapp mit diesem brillant geschriebenen, aufrüttelnden Buch. Am Beispiel ihres eigenen dramatischen Schicksals - ihrer Magersucht - zeigt sie auf, in welch starkem Maß der weibliche Hunger nach Essen, Liebe, Sinnlichkeit und Selbstverwirklichung kulturellen Begrenzungen und Kontrollen unterworfen ist. Es ist ist eine scharfsinnige kulturkritische Analyse und eine sehr persönliche, bewegende Darstellung ihrer eigenen beinahe tödlich endenden Krankheit, die Frauen dazu animiert, sich endgültigvon überhöhtem Perfektionismus, Schönheitskult, Masochismus sowie Fremdbestimmung zu verabschieden.

      Hunger
      3,9
    • Alice K. ist es leid, in Zeitschriften und Romanen ständig von erfolgreichen, gut aussehenden jungen Frauen zu lesen, die einfach alles und jeden haben können. Also beschließt sie, von ihrem eigenen, ziemlich unglamourösen Leben zu berichten: von der Frage, ob sie sich für Mr. Cruel, Mr. Dangerous oder den netten (faden?) Elliot entscheiden soll, von Schuh-Einkaufsorgien, daraus resultierenden Geldsorgen, ihrer falschen Freundin Ruth, ihrem chronisch leeren Kühlschrank und der Angst, mit Anfang dreißig schon ein Fashion-Victim zu sein. Das Anti-Superweib Alice K. hat eine wunderbar selbstironische und tragikomische Autobiografie geschrieben, in der sie u.a. erläutert, warum Frauen sich ohne große Handtaschen nackt fühlen und warum eine Laufmasche schrecklicher sein kann als der Gang zum Frauenarzt.

      Warum Frauen große Handtaschen brauchen
    • Alicja K. (inicjał zmieniony) leży w łóżku i skręca się z niepewności. Pan Okrutny jest naprawę okropny, ale... Pan Niebezpieczny jest naprawdę sexy, ale... Elliot M. jest naprawdę kochany, ale... Co robić? Dlaczego tego nie wie? Przecież przeczytała tony poradników. Dowiedziała się, jak odnieść sukces, jak zdobyć mężczyznę, jak być asertywną, jak zatrzymać mężczyznę, jak być szczupłą, jak się ubierać po odejściu mężczyzny... I co jej to dało? Oto ona: Miss Niepokoju, Nijakości i Lekkiej Nadwagi. Czego właściwie chce od życia? A może sama napisze poradnik dla tych, którym zawsze się nie udaje?

      Alicji K. życiowy poradnik/bezradnik
      2,0
    • Picie

      • 276 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Miłość – uczucie totalne, rządzi ciałem, umysłem, życiem... Można kochać do upojenia, obłędnie tęsknić, bezgranicznie pożądać... Caroline zaczęła pić w wieku 14 lat, zakochując się stopniowo w widoku oszronionej butelki, dźwięku wyskakującego korka, odgłosie płynu nalewanego do kieliszka, melodii kostek lodu stukających w szklance. Uczucie – z początku chroniące przed problemami codzienności – z czasem przerodziło się w obsesję. Bez niego nie mogła żyć. Uwiedziona, a potem rozczarowana i zdradzona, coraz bardziej cierpiała. Caroline Knapp – mądra, zdolna i atrakcyjna kobieta – po 20 latach związku rozstała się z alkoholem. Szczerze, nie oszczędzając siebie, rozprawia się z tabu kobiecego alkoholizmu.

      Picie