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Bookbot

Alessandra Emma Giagheddu

    Totgeglaubte leben länger
    Wenigstens ein bisschen schwanger
    Durch Mark und Bein
    Lasst Knochen sprechen
    Totenmontag
    Die verlorenen Spuren
    • Die verlorenen Spuren

      Roman

      • 607 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Eine unheilvolle Lüge, eine verbotene Sehnsucht, ein geheimes Verbrechen England, Greenacres Farm 1961: Während einer Familienfeier am Flussufer beobachtet die junge Laurel, wie ein Fremder das Grundstück betritt und ihre Mutter aufsucht. Kurz darauf ist der idyllische Frieden des Ortes jäh zerstört. Erst fünfzig Jahre später gesteht sich Laurel beim Anblick eines alten Fotos ein, dass sie damals Zeugin eines Verbrechens wurde. Doch was genau geschah an jenem lang zurückliegenden Sommertag? Weltbestseller-Autorin Kate Morton erschafft eine einzigartige Welt, in der die Vergangenheit die Gegenwart nicht loslässt.

      Die verlorenen Spuren2013
      4,2
    • Die fernen Stunden

      • 719 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Es beginnt mit einem verloren geglaubten Brief. Ein halbes Jahrhundert hat er darauf gewartet, von Meredith Burchill gelesen zu werden. Als die sonst so beherrschte Frau über den Zeilen in Tränen ausbricht, macht sich ihre Tochter Edie auf die Suche nach dem Absender. Die Spur führt nach Milderhurst Castle, wo seit Jahrzehnten die exzentrischen Blythe-Schwestern leben. Als Edie das verfallene Schloss betritt, beginnt sie zu ahnen, dass hinter den alten Mauern der Schlüssel zur rätselhaften Vergangenheit ihrer Mutter liegt.

      Die fernen Stunden2011
      3,9
    • Wenn die biologische Uhr tickt ...Der neue Bestseller aus Irland Emma Hamilton, dreiunddreißig, ist glücklich verheiratet, und ihre biologische Uhr tickt unüberhörbar. Sie will ein Baby mit ihrem James, und sie will es jetzt! Da Mutter Natur allerdings die Kooperation zu verweigern scheint, beschließt Emma, ihr ein bisschen Nachhilfe zu geben – und zwar mit so ziemlich jedem Mittel, das ihr zur Verfügung steht. Schon bald gleicht ihr Leben einer Achterbahnfahrt zwischen postkoitalen Handständen (nichts gegen die Schwerkraft!), hormonfördernden (und den Verstand reduzierenden) Spritzen und einer ganzen Armee herumdokternder Spezialisten (Folterknechten, besser gesagt). Alkohol (nein, auch James darf nichts trinken) und spontaner Sex (es könnte ja was verloren gehen) gehören der Vergangenheit an, ab jetzt wird grüner Tee getrunken und sich an die genau berechneten Sekunden des Eisprungs gehalten. Ein bisschen Ablenkung von diesem Wahnsinn bringt nur Freundin Lucy, die immer noch auf Mr Right wartet und nicht so recht daran glauben will, dass es Donal, der Rugby-Held, sein könnte. Ach, wenn Emma doch nur gewusst hätte, dass der Schwangerschafts-Trip sich für sie zur Mutter aller Reisen entwickeln würde! Einmal unterwegs mit dem dringenden Wunsch nach einem Baby, ändert sich das Leben nämlich komplett – so oder so.

      Wenigstens ein bisschen schwanger2006
      3,9
    • Zufall oder Mordkomplott? Auf dem Weg zum Ballettunterricht wird die 9-jährige Emily von zwei Kugeln getötet. Ist sie das zufällige Opfer in einem brutalen Bandenkrieg? Ermittlerin Tempe Brennan glaubt nicht daran und macht einen grausigen Fund...

      Lasst Knochen sprechen2005
      4,0
    • Totgeglaubte leben länger

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Tempe Brennans 8. Fall Die Leiche eines zwielichtigen Importeurs beschert Tempe Brennan Überstunden im Labor. Die Schusswunde am Kopf deutet auf Selbstmord hin, doch die Gerichtsmedizinerin kann ein Gewaltverbrechen nicht ausschließen. Ihre Untersuchungen nehmen eine unerwartete Wendung, als ein Fremder ihr das Foto eines uralten Skeletts aus Israel zusteckt und beteuert, es sei der Schlüssel zum Tod des streng religiösen Mannes. So stößt Tempe auf ein abgründiges Geheimnis, das älter ist als die Bibel …

      Totgeglaubte leben länger2005
      3,9
    • Totenmontag

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das Böse hält keinen Winterschlaf Kathy Reichs auch nicht

      Totenmontag2004
      4,1
    • Das Blut der Azteken

      • 575 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Jennings webt ein blutrotes Historiengemälde, er schickt Cristo durch die düsteren Straßen von Veracruz, durch schäbige Aztekendörfer, protzige Haziendas, tödliche Silberminen und das quirlige Mexiko. Selten ist Ungerechtigkeit so scharf beschrieben worden wie in diesem bunten und wilden Abenteuer. AUTOR: Gary Jennings, geboren 1928 in Virginia, lebte und arbeitete lange in Mexiko. Seine Romane „Der Azteke“, dem zehn Jahre später „Der Sohn des Azteken“ folgte, wurden Welterfolge. Über Texas und Kalifornien zurück nach Virginia verfolgte Jennings seine schriftstellerische Tätigkeit bis zu seinem Tod 1999.

      Das Blut der Azteken2003
      3,8
    • Im Jahr 1982 ereignete sich in Chupan Ya, einem kleinen Dorf in Guatemala, ein schreckliches Verbrechen. Während des Bürgerkrieges stürmte ein Militärkommando die Häuser, verschleppte, quälte und tötete Frauen und Kinder. Heute, 20 Jahre nach dem Massaker, machen sich die Mitglieder einer Menschenrechtsorganisation daran, die lang verschwiegene Bluttat aufzuklären. Unterstützt werden sie von Dr. Tempe Brennan aus Montreal, die sich bereit erklärt hat, bei der Identifizierung der Opfer zu helfen. Die abgebrühte Kriminologin beginnt mit einer Knochenlese, die selbst ihr alles abverlangt. Als ein Attentat auf ihre Kollegen verübt wird, lässt sich nicht mehr leugnen, dass die amtierenden Machthaber in ihrer Kaltblütigkeit den Anhängern früherer Regimes mehr als ebenbürtig sind. Brennan folgt einer Spur, die sich von der dunklen Vergangenheit des Landes bis zu einer rätselhaften Mordserie im heutigen Guatemala City führt, wo sie ihres Lebens bald nicht mehr sicher ist. Nach „Durch Mark und Bein“ ermittelt Kathy Reichs erneut in Sachen Welterfolg und demonstriert in gewohnt fundierter, erlesen unterhaltsamer und unübertroffen spannender Art und Weise, dass Einfühlungsvermögen und ein waches Auge, Erfahrung und eine schnelle Zunge nicht zu schlagen sind. Eben die Waffen einer Frau.

      Knochenlese2002
      3,9
    • Flug 228 der TransSouth Air ist über Swain County, North Carolina, abgestürzt, und die forensische Anthropologin Tempe Brennan wird mit der Identifikation der Opfer betraut. Ein grausiger Fund in der Nähe des Unglücksortes bringt sie auf die Fährte eines schrecklichen Verbrechens. Sunday Times

      Durch Mark und Bein2001
      4,0
    • Ein Garten in der Normandie

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Sébastien Sénécal könnte glücklich sein: er liebt seine Frau, seine Kinder, seinen Beruf als Lehrer und die kleine Stadt in der Normandie, in der er wohnt. Aber seit einiger Zeit ist da ein diffuses Unwohlsein, eine körperliche Schwäche verbunden mit einem Gefühl der Leere und Traurigkeit. Sébastien spürt, dass er dringend etwas gegen seine Melancholie unternehmen muss. Eines Tages kommt ihm die Idee, in seinem Garten einen Portikus zu bauen, ein idyllischer Blickfang soll es werden, umrankt von blühenden Blumen. Und während er in seinem Garten arbeitet, umgeben von Farben, Licht und dem Duft von Erde, beginnt er langsam, sein Gleichgewicht wiederzufinden und erkennt, dass es oft die kleinen Dinge des Alltags sind, die einem den Blick für das Glücklichsein öffnen

      Ein Garten in der Normandie2000
      3,0
    • Ein Knochenjob für die bekannteste Forensikerin der Welt Tempe Brennan ist forensische Anthropologin in Montreal. Skelette und verweste Körperteile gehören zu ihrem Alltag. Als die 23-jährige Isabelle missbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, erinnert sich Tempe an einen Fall ein Jahr zuvor. Sie versucht, die beiden Verbrechen mit drei weiteren Leichen in Verbindung zu bringen. Doch Detective Luc Claudel nimmt sie nicht ernst. Sie recherchiert auf eigene Faust und lenkt so die Wut des Serienkillers zunächst auf ihre Freundin Gabby, dann auf ihre Tochter Katy und schließlich auf sich selbst.

      Tote lügen nicht1998
      3,7