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Marco Bellini

    Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin
    Die Schwalben von Kabul
    Die Sirenen von Bagdad
    • Mathilde lebt mit ihren drei Söhnen in einer kleinen Wohnung in Paris. Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sie sich allein um sie und ist stolz auf das Resultat. Die Jungen sind selbstständig und kommen im Leben gut zu recht. Das kann Mathilde von sich nicht mehr behaupten. Bis vor einiger Zeit ist sie ihrer Arbeit mit großer Begeisterung nachgegangen. Doch seit Monaten verschlechtert sich ihre Arbeitssituation zusehends. Liegt es wirklich daran, dass sie ihrem Chef in einer Besprechung offen widersprochen hat? Wird sie deshalb von allen wichtigen Sitzungen ausgeschlossen? Und landen deshalb nur noch belanglose Aufgaben auf ihrem Tisch? Verzweifelt und mit den Kräften am Ende sucht sie eine Wahrsagerin auf. Die prophezeit ihr eine besondere Begegnung für den 20. Mai. Mathilde beginnt zu hoffen. Doch worauf? Auf das befreiende Gespräch mit ihrem Chef? Auf die Rückkehr ihrer alten Stärke? Oder auf die Begegnung mit einem ganz besonderen Mann? Der Tag der Prophezeiung bricht an …

      Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin2011
      3,6
    • Erneut legt Yasmina Khadra einen packenden Thriller über die Logik des Terrorismus vor. In der Folge einer mitleidlosen Razzia des US-Militärs wird ein junger unbeteiligter Iraker tief gedemütigt und muss seine Familie und sein Heimatdorf verlassen. Er beschließt, sein Leben der Aufgabe zu widmen, den Westen tödlich zu treffen. Plastisch und einfühlsam erzählt Yasmina Khadra vom Leben der Menschen in einer ausweglosen Spirale aus zerstörter Ehre und Hass in einem zerbrochenen Land.

      Die Sirenen von Bagdad2007
      3,9
    • Die Schwalben von Kabul

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Yasmina Khadra über die Tragödie unserer Zeit 'Bitte gehen Sie in einen Buchladen, sehen Sie sich die Bücher von Yasmina Khadra an, und fangen Sie an, sie zu lesen.' Elke Heidenreich 'Aus genauer Kenntnis beschreibt Khadra die allgegenwärtige Gewalt.' Die Zeit Ende der 90er Jahre, im Kabul der Taliban: Durch einen tragischen Zwischenfall landet die bildschöne Zunaira im Gefängnis, wo sie auf den Wärter Atiq trifft. Für einen Moment scheinen Liebe und Hoffnung zwischen den Ruinen einer unmenschlich gewordenen Welt aufzukeimen. Eine ergreifende Erzählung zwischen griechischer Tragödie und orientalischem Märchen.

      Die Schwalben von Kabul2003
      3,7