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Marisa Caramella

    Das Liebesleben der Hyäne
    Der Mann mit der Ledertasche
    The Alice B. Toklas Cook Book
    Aus der Mitte entspringt ein Fluss
    Il diario di Jane Somers
    Die Farbe Lila
    • Die Farbe Lila

      • 213 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Alice Walker, die Pulitzer-Preisträgerin 1983, ist in Eaton/Georgia geboren und lebt heute in New York. "Lieber Gott, ich bin vierzehn. Ich war immer brav. Vielleicht kannst Du mir ein Zeichen geben und mir sagen, was mit mir vorgeht..." Lange hat Celine, vergewaltigt von dem Mann, den sie Vater nannte, in eine schlimme Ehe gedrängt, niemanden, mit dem sie sprechen kann, außer Gott. Aber dann lernt sie Saug Avery kennen, die gewitzte Sängerin, und entdeckt mit Staunen die Gestaltungskräfte, die in ihrem dem Opfer und hässlichen Entlein schlummern... Steven Spielberg hat nach dem Roman einen erfolgreichen Film mit Whoopi Goldberg und Danny Glover in den Hauptrollen gedreht. Von Alice Walker liegen weitere Romane vor, u.a. "Im Tempel meines Herzens" (rororo 13163), "Meridian" (rororo 13359), "Sie hütet das Geheimnis des Glücks" (geb., Rothwohlt 1993) sowie "Ihr blauer Körper... Gesammelte Gedichte 1965 - 1990" Band 1 (rororo 13256/ Englisch - Deutsch)

      Die Farbe Lila
      4,4
    • Janna, bella ed elegante, con alle spalle un solido successo professionale, conosce una piccola e vecchia signora, Maudie, e da questo incontro casuale nasce una stretta amicizia, un legame quasi simbiotico. La prima comincia a condividere le manie e le abitudini della seconda, i suoi malanni senili, e viene così a contatto con un mondo disordinato e dolente ma anche affascinante, che le permette di scoprire dimensioni esistenziali da lei ignorate fino a quel momento. Il diario di Jane Somers si configura, nel panorama contemporaneo della letteratura in lingua inglese, come uno dei più impietosi esperimenti di autoanalisi mai compiuti da uno scrittore.

      Il diario di Jane Somers
      4,1
    • »Es ließen sich schwerlich drei Männer finden, die Seite an Seite saßen und besser wussten, was der Fluss sagte.« Für die drei Maclean-Männer ist das Fliegenfischen mehr als eine Leidenschaft. Pastor Maclean beginnt früh, seine Söhne in der Kunst des Fliegenfischens zu unterweisen. »In unserer Familie gab es keine klare Trennungslinie zwischen Religion und Fliegenfischen«, so beginnt die autobiographische Erzählung von Norman Maclean. Die Brüder sind verschieden - intellektuell und wild der eine, bodenständig und ruheliebend der andere. Das Fliegenfischen aber verbindet sie, gerade dann, wenn sie nicht die richtigen Worte finden. Der Sommer des Jahres 1937, den die Brüder in ihrer Heimat im Westen von Montana verbringen, nimmt ein tragisches Ende, als einer der beiden erschlagen aufgefunden wird. Die Summe von Norman Macleans Lebenserfahrung ist auch die Summe der amerikanischen Literatur, in der Tod und Vertreibung aus dem Paradies, spirituelle wie konkrete Erfahrungen, Versuchung und Versöhnung immer einen Platz hatten.

      Aus der Mitte entspringt ein Fluss
      4,0
    • The Alice B. Toklas Cook Book

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      When Alice B. Toklas was asked to write a memoir, she initially refused. Instead, she wrote The Alice B. Toklas Cook Book, a sharply written, deliciously rich cookbook memorializing meals and recipes shared by Hemingway, Fitzgerald, Wilder, Matisse, and Picasso. And of course by Alice and Gertrude themselves

      The Alice B. Toklas Cook Book
      3,9
    • Henry Chinaski als frustrierter Briefträger in der stumpfsinnigen Arbeitswelt eines amerikanischen Postamts. Bukowskis erster Roman. Witzig, anarchisch und bitterböse. Wie Bukowski die Absurdität und Brutalität eines Handlangerdaseins im öffentlichen Dienst auf die literarisch leichte Schulter nimmt, erinnert in seinen hinreißendsten Momenten an die augenzwinkernde Subjek tivität Henry Millers und die sexuelle Skrupellosigkeit Jean Genets, schrieb die "Abendzeitung", München.

      Der Mann mit der Ledertasche
      4,0
    • Henry Chinaski ist auf Erfolgskurs. Man reißt sich um ihn als Autor, die Damen geben sich in seiner Wohnung buchstäblich die Klinke in die Hand: Zuerst Lilly, danach DeeDee und immer wieder Lydia. Nicht zu vergessen Mindy, und natürlich Katherine … Niemand hat den Männlichkeitswahn mit seinem ganzen Elend so auf den Punkt gebracht wie Bukowski. Man lacht und empfindet zugleich Sympathie für diesen Verrückten, dessen Bedürfnisse scheinbar so einseitig sind und der doch ständig an seinen Ansprüchen scheitert.

      Das Liebesleben der Hyäne
      3,9
    • Ein starker Abgang

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ein junger Mann, bisher erfolgreich - mit gutem Job als Journalist, umgeben von Leuten, die seine Bekanntschaft suchen - irrt durch das morgendliche Manhatten, ausgebrannt von zahlreichen durchzechten Nächten und von dem "Stoff", der diesen Nächten die verlockenden Lichter der großen Stadt wiedergeben soll. Der Autor McInerney (geb. 1955) weist sich mit seinem ersten Roman als ein profunder und scharfsichtiger Kenner der amerikanischen "Großstadtszene" der 80er Jahre aus. Eine Farce auf das Leben zwischen Rausch und Ernüchterung und trotz aller Deprimierenden von herrlich boshafter Komik

      Ein starker Abgang
      3,8
    • «Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten, die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen, die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.» Jack Kerouac Sie sind immer «on the road», die Underground-Poeten der Beat Generation, immer unterwegs, auf Trips quer durch den amerikanischen Kontinent. Sie berauschen sich an der Natur, an Drogen, am Jazz, am Sex. Atemlos erzählt Jack Kerouac in seinem autobiographischen Roman von der Suche nach dem Glück, nach Freiheit, nach der großen Liebe, nach der ultimativen Party.

      On The Road
      3,7
    • Der Junge, der Ripley folgte

      • 495 Seiten
      • 18 Lesestunden

      »›Der Junge, der Ripley folgte‹, mein viertes Ripley-Buch, ist die Geschichte eines Jungen, der seinen Vater umgebracht hat und der Ripley aufsucht, um es ihm zu gestehen und um zu versuchen, seine Gewissenslast zu erleichtern. Ripley meint, es sei ihm gelungen, den Sechzehnjährigen zu beruhigen, ihn mit sich ins reine kommen zu lassen wegen des Verbrechens, das er in wenigen Zornsekunden begangen hat. Es geht hier um die Frage der Moral oder der fehlenden Moral: in unserer Welt der zornigen jungen Männer und gedungenen Mörder, die sich im zwanzigsten Jahrhundert nicht unterscheiden von den zornigen Männern und gedungenen Mördern der vorchristlichen Jahrhunderte: interessiert es da jemanden, wer mordet und wer ermordet wird?« Patricia Highsmith

      Der Junge, der Ripley folgte
      3,6
    • Roman um eine amerikanische Journalistin, die an einem Psychoanalytikerkongress in Europa teilnimmt. Ihr Anliegen: sich selbst und ihre Beziehung zum Sex und zu ihrer Umwelt zu ergründen.

      Angst vorm Fliegen
      3,5