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Joris Vermeulen

    Tamburlaine muss sterben
    Stephen Florida
    Sizilianische Schatten
    Fremd im eigenen Leben
    Ihm in die Augen sehen
    Der Pinguin meines Lebens
    • Der Pinguin meines Lebens

      Die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft

      Eine wahre und herzergreifende Freundschaftsgeschichte zwischen Mensch und Pinguin, wie es sie noch nie gab. Der junge Lehrer Tom Michell geht mit 21 nach Südamerika, bereist Urugay und heuert dann in Argentinien als Lehrer in einem Internat an. Was er sucht, ist das ganz große Abenteuer. Womit er nicht rechnet, ist ein Pinguin, der sein Leben verändern soll. Als Tom Michell einen Pinguin mit ölverschmiertem Gefieder am Strand von Uruguay findet und beschließt, ihn mitzunehmen um das Öl zu entfernen, ahnt er noch nicht, dass der watschelnde Zeitgenosse nicht nur sein Leben vollkommen auf den Kopf stellen wird. Michell beschließt, den Pinguin mit nach Argentinien zu nehmen und tauft ihn Juan Salvador: „Ich betete, dass der Pinguin überleben würde. Ich hatte ihm in diesem Augenblick einen Namen gegeben, und mit diesem Namen begann eine enge Verbundenheit, die ein Leben lang halten sollte.“ Der Pinguin zieht auf Tom Michells Terasse ein. Für den jungen Lehrer wird er ein treuer Freund, für seine Schüler zum Pinguin des Vertrauens. Pinguine sind nämlich nicht nur wahnsinnig niedlich, sondern auch hervorragende Zuhörer … Ein herzergreifendes, traurig-schönes Memoir und ein Geschenk für alle, die im Zoo auch immer zuerst zu den Pinguinen gehen, und für alle Fans von Lassie, Flipper und Bob.

      Der Pinguin meines Lebens
      4,1
    • Für Sabine Dardenne wird am 28. Mai 1996 das Unvorstellbare zur grausamen Realität, als sie auf dem Weg zur Schule entführt wird. Ihre Kindheit ist abrupt beendet. Der Täter, Marc Dutroux, ist der Polizei bereits bekannt, da er wegen früherer Vergehen vorzeitig entlassen wurde. Als die Ermittlungen gegen ihn vorankommen, gerät die „Affäre Dutroux“ in den Fokus der europäischen Medien, doch das Schicksal von Sabine und anderen Opfern droht in den Hintergrund zu rücken. Dutroux manipuliert Sabine psychisch und physisch, indem er ihr einredet, sie sei entführt worden, um von ihren Eltern 3 Millionen Francs zu erpressen. Er droht, sie zu töten, falls die Eltern das Geld nicht aufbringen können, und stellt sich als ihr Beschützer dar. Achtzig schreckliche Tage verbringt Sabine in dieser Hölle, ohne zu wissen, dass alles eine Lüge ist. Täglich führt sie Notizen und schreibt Briefe an ihre Eltern, in denen sie verzweifelte Hilferufe formuliert, die nie ankommen. Nach acht Jahren des Schweigens findet Sabine den Mut, über ihre traumatischen Erlebnisse zu sprechen. Sie möchte aufklären und dafür sorgen, dass niemand jemals wieder das durchmachen muss, was ihr widerfahren ist.

      Ihm in die Augen sehen
      3,8
    • Fremd im eigenen Leben

      • 394 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Chang-Rae Lee, 1965 in Korea geboren, kam als Dreijähriger mit seinen Eltern in die USA. Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Töchtern in Princeton. Er zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Autoren seiner Generation. Seine Romane sind Bestseller. Doc Hata, ein Japaner in Amerika, ist ein wunderbarer Mensch und ein vollendeter Gentleman. Er allein kennt die dunkle Geschichte seiner tragischen Begegnung mit einer jungen Koreanerin. Sie war seine große Liebe. Und doch hat er ihren schrecklichen Tod nicht verhindert.

      Fremd im eigenen Leben
      3,8
    • Sizilianische Schatten

      • 366 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein bemerkenswertes Buch über Sizilien, das die antike Kultur der Insel erkundet, die mit ihren eindrucksvollen Landschaften, herrlichen Küsten und außergewöhnlichen Schätzen der Kunst und Archäologie seit Jahrhunderten Reisende verzaubert. Doch im Herzen dieser seltenen Schönheit liegt ein Netzwerk von Gewalt und Korruption, das in jede Ecke des sizilianischen Lebens eindringt: Cosa Nostra, die Mafia. Peter Robb lebte über vierzehn Jahre in Süditalien und schildert die sinnlichen Freuden, die Literatur, die Politik, die Kunst und die Verbrechen der Region.

      Sizilianische Schatten
      3,7
    • Gabe Habash erzählt eine Geschichte über das Alleinsein, die Besessenheit, das Ringen und den Wunsch, etwas Großes zu Schaffen. Sein Held Stephen Florida hat nicht sehr viel, er hat z. B. keine Eltern mehr. Aber er hat einen Sport, den er liebt, das Ringen. Eine letzte Saison noch liegt an seinem College in North Dakota vor ihm. Während Stephen sich müht, von Sieg zu Sieg zu eilen, gelingt ihm abseits der Matte gar nichts: Sein einziger Freund ist auf dem Sprung, seine Freundin eine Ablenkung, die er sich nicht erlauben kann. Als eine Verletzung ihn zu einer Winterpause zwingt, ringt er alleine mit sich und seinen Traumata.

      Stephen Florida
      3,4
    • Die abenteuerliche Geschichte von Christopher Marlowes letzten Tagen, frei erfunden von Louise Welsh. Ein kurzer Roman über Verfolgung, Spionage, Prahlerei und eine schillernde, vieldeutige Sexualität.

      Tamburlaine muss sterben
      3,4