Bookbot

Burkhart Kroeber

    Über Gott und die Welt
    Die Farbe des Schicksals
    Auf den Spuren der Galaxien. Cosmicomics
    Der Name der Rose
    Wenn ein Kind an einem Sommermorgen. Brief an meinen Sohn über die Liebe zu Büchern
    Fischer Klassik: Sechs Vorschläge für das nächste Jahrtausend
    • Welche Literatur wird dem Verschleiß standhalten und die Jahrtausendwende überleben? Welche literarischen Tugenden muss ein Werk haben, damit es über die Epochenschwelle hinaus Leser findet? In seinen für die Harvard-Universität konzipierten Vorlesungen entwirft Calvino ein handliches Vademekum der Tugenden, die ihm beim Gang durch die Jahrhunderte bedeutsam erscheinen: Leichtigkeit, Schnelligkeit, Genauigkeit, Vielschichtigkeit, Haltbarkeit. Seine Beispiele entnimmt er der bekannten Literatur: vom Volksmärchen über Dante bis hin zu Milan Kundera.

      Fischer Klassik: Sechs Vorschläge für das nächste Jahrtausend
      4,3
    • Wenn ein Kind an einem Sommermorgen. Brief an meinen Sohn über die Liebe zu Büchern

      Brief an meinen Sohn über die Liebe zu Büchern

      • 214 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Roberto Cotroneo schreibt in einem langen Brief an seinen Sohn über die Bücher, die ihn seit seiner Jugend begleiten. Er diskutiert Werke der Weltliteratur und deren Bedeutung, Struktur und Erzählweise. Cotroneo betont die Rolle von Phantasie und Kreativität als essentielle Lebenskräfte und erweitert seinen Brief um den Schreibprozess und dessen emotionale Aspekte.

      Wenn ein Kind an einem Sommermorgen. Brief an meinen Sohn über die Liebe zu Büchern
      3,5
    • Der Weltbestseller in neuer Ausstattung Der englische Franziskanermönch William von Baskerville ist in einer delikaten politischen Mission unterwegs in eine italienische Benediktinerabtei. Dort gerät er, zusammen mit seinem etwas unbeholfenen, jungen Adlatus Adson von Melk, in einen Strudel von kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht ...

      Der Name der Rose
      4,2
    • Der Held Qfwfq erzählt fesselnde Liebesgeschichten aus dem All und raffinierte Anekdoten über die Liebe zu bezaubernden Mädchen im Universum.

      Auf den Spuren der Galaxien. Cosmicomics
      3,8
    • Eco, der Zeichenleser und Spurensucher, flaniert durch die Musentempel und Kultstätten der Massenkultur und nimmt in den Fußballstadien und Spielhallen, in TV-Studios und im Supermarkt, im Kino und auf der Straße Dinge wahr, die uns bisher meist entgangen sind. Gleichgültig, ob er sich mit Jeans, Bestsellern, Sensationsfotos, Politikern oder Mickymäusen beschäftigt, immer hat er einen spielerisch-kombinierenden Blick, der uns einen (Alltags-)Gegenstand, einen Sachverhalt mit anderen Augen sehen läßt und in einem anderen Licht. Der Campus ein Kloster, Humphrey Bogart ein Heiliger und die Broadway-Show eine religiöse Veranstaltung? Bestimmte Muster, sagt der Detektiv Eco, schlagen immer wieder durch, man muß nur auf die verräterischen Details und Zeichen achten. Eco zerlegt komplexe Zusammenhänge mit verblüffender Leichtigkeit, und weil er spielerisch umgehen kann mit Indiz, Alibi und Corpus delicti, folgt ihm der Leser mit dem Vergnügen desjenigen, der beim Zwiegespräch über Gott und die Welt zugleich aufs angenehmste unterhalten wird.

      Über Gott und die Welt
      3,9
    • Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der '36 Unbekannten', der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück.

      Das Foucaultsche Pendel
      3,9
    • Italo Calvino entfaltet in »Die Mülltonne« eine tiefsinnige Geschichte über den Mülleimer als Symbol für Informationen, Müll und Kants kategorischen Imperativ. Er thematisiert Geschlechterrollen und die Vergänglichkeit. Calvinos autobiographische Texte sind eine Hommage an Fellini und die Traumfabrik Kino. Pflichtlektüre!

      Die Mülltonne und andere Geschichten
      3,6
    • Merkwürdige und geheimnisvolle Begebenheiten erlebt das Mailänder Durchschnittsehepaar Maggioni in Siena, dem Schauplatz des alljährlich stattfindenden Palio. Das Ehepaar weiß vom Palio nur, was im Reiseführer zu lesen ist, nichts von den "toten" Contraden, die ihre Pferde und Reiter auf den Platz schicken, nichts von Korruption und Bestechung, die ebenso wie der Zufall den Sieg entscheiden.Der gräfliche Besitzer des Anwesens, in das sie aufgrund eines Hagelschauers Zuflucht nehmen und in dem bald darauf auch ein Mord geschieht, versucht ihnen zwar die Geheimnisse zu erklären, doch je mehr sie erfahren, desto verworrener erscheint das Ganze, desto undurchdringlicher wird das Rätsel des Palio...

      Der Palio der toten Reiter
      3,1