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川端康成

    Die Rote Bande von Asakusa
    Die schlafenden Schönen
    The Lake
    Tausend Kraniche
    • Die Rote Bande von Asakusa

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Yasunari Kawabata, 1899 in Osaka als Sohn eines Arztes geboren, studierte englische und japanische Literatur. 1926 wurde er mit seiner Erzählung Die Tänzerin von Izu bekannt. 1968 erhielt Yasunari Kawabata den Nobelpreis für Literatur. Von 1948 bis 1965 war er Präsident des Japanischen PEN-Zentrums. Yasunari Kawabata hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der japanischen Literaturszene nach dem Zweiten Weltkrieg. 1972 nahm sich Kawabata das Leben.

      Die Rote Bande von Asakusa1992
      2,8
    • Ein Mann an der Schwelle zum Alter wird von einem Freund eingeführt in ein Freudenhaus besonderer Art. Es sit für alteMänner bestimmt und bietet junge Frauen im Tiefschlaf an. Eguchi verbringt - in kürzer werdenden Abständen - mehrere Nächte in diesem Haus neben immer anderen jungen Frauen und Mädchen, die zurückhaltend und genau, sinnlich und diskret beschrieben werden. Eine jede ist anders. Eine jede weckt andere Phantasien, andere Erinnerungen an Frauen, die Eguchi in seinem Leben gekannt hat, an die eigene Ehefrau und die Töchter, an Geliebte, an Bekanntschaften einer Nacht... Am Schluß kommt es zu einer tödlichen Komplikation.Mit seinem Roman hat der Nobelpreisträger Kawabata (1899-1972) nichts anderes getan, als die ebenso ungewöhnliche wie einfache Grundsituation festzuhalten, einprägsam zu machen - und damit zu überhöhen zu einer Geschichte von Liebe und Tod, von Jugend und Alter, von Männern und Frauen.

      Die schlafenden Schönen1982
      3,8
    • Yasunari Kawabata schildert in seinem Roman die komplexe Beziehung zwischen Kikuji, einer alternden Geisha und der Tochter einer verstorbenen Geliebten seines Vaters. Die Suche nach der intuitiven Wahrheit des Lebens und der Schönheit wird durch eifersüchtige Intrigen und Kikuji's Schuldgefühle geprägt.

      Tausend Kraniche1981
      3,8
    • The Lake

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      The Lake is the history of an obsession. It traces a man's sad pursuit of an unattainable perfection, a beauty out of reach, admired from a distance, unconsummated. Homeless, a fugitive from an ambiguous crime, his is an incurable longing that drives him to shadow nameless women in the street and hide in ditches as they pass above him, beautiful and aloof. For their beauty is not of this world, but of a dream--the voice of a girl he meets in a Turkish bath is "an angel's," the figures of two students he follows seem to "glide over the green grass that hid their knees." Reality is the durable ugliness that is his constant companion and is symbolized in the grotesque deformity of the hero's feet. And it is the irreconcilable nature of these worlds that explains the strangely dehumanized, shadowy quality of the eroticism that pervades this novel. In a sense The Lake is a formless novel, a "happening," making it one of the most modern of all Kawabata's works. Just as the hero's interest might be caught by some passing stranger, so the course of the novel swerves abruptly from present to past, memory shades into hallucination, dreams break suddenly into daylight. It is an extraordinary performance of free association, made all the more astonishing for the skill with which these fragments are resolved within the completed tapestry.

      The Lake1974
      3,7