Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Henry Kammer

    Die jungen Rebellen
    Ende eines Familienromans
    Tuinfeest
    Buch der Erinnerung
    • Péter Nádas, 1942 in Budapest geboren, ist Fotograf und Schriftsteller. Bis 1977 verhinderte die ungarische Zensur das Erscheinen seines ersten Romans «Ende eines Familienromans» (dt. 1979). Sein «Buch der Erinnerung» (dt. 1991) erhielt zahlreiche internationale Literaturpreise. Zuletzt erschienen der große Roman «Parallelgeschichten» und seine Memoiren eines Erzählers: «Aufleuchtende Details». Unter anderem wurde Nádas mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (1991), dem Kossuth-Preis (1992), dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung (1995) und dem Franz-Kafka-Literaturpreis (2003) ausgezeichnet. 2014 wurde ihm der Würth-Preis für Europäische Literatur verliehen. Péter Nádas lebt in Gombosszeg.

      Buch der Erinnerung
      4,1
    • Tuinfeest

      • 423 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Tegen het decor van de Hongaarse en Hongaars-joodse geschiedenis trekt in Tuinfeest een stoet van levende, maar ook dode verwanten, vrienden, tegenstanders en naamloze passanten aan het geestesoog van de ik-figuur voorbij. Tragische gebeurtenissen worden afgewisseld met sterk erotische passages, met vrolijkheid en inkeer, humor en geluk. Tenmidden van het feestgedruis wordt de ik-figuur geconfronteerd met zijn eigen afstandelijkheid en met de actieve politieke betrokkenheid van de hartsvriend van zijn jeugd, die tenslotte naar het Westen emigreert. De ik-figuur heeft zich minder gehecht, maar is wel gebleven.

      Tuinfeest
      3,9
    • Ende eines Familienromans

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Péter Nádas, 1942 in Budapest geboren, ist Fotograf und Schriftsteller. Bis 1977 verhinderte die ungarische Zensur das Erscheinen seines ersten Romans «Ende eines Familienromans» (dt. 1979). Sein «Buch der Erinnerung» (dt. 1991) erhielt zahlreiche internationale Literaturpreise. Zuletzt erschienen der große Roman «Parallelgeschichten» und seine Memoiren eines Erzählers: «Aufleuchtende Details». Unter anderem wurde Nádas mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (1991), dem Kossuth-Preis (1992), dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung (1995) und dem Franz-Kafka-Literaturpreis (2003) ausgezeichnet. 2014 wurde ihm der Würth-Preis für Europäische Literatur verliehen. Péter Nádas lebt in Gombosszeg.

      Ende eines Familienromans
      3,4
    • Die jungen Rebellen

      • 278 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Abel, der Sohn des Arztes, liegt auf dem Bett, mit gelockertem Kragen und angespannten Muskeln; er fühlt sich, als habe er Fieber. Aus der Küche hört er das leise Singen des Dienstmädchens, das gerade bügelt. Sein verschleierter Blick schweift aus dem Fenster – und nimmt vage die Silhouette der engen, kopfsteingepflasterten Gassen wahr. Der Geruch nach Tabak und Likör, noch vom Kartenspiel zuvor mit den Freunden, vermischt mit dem schwachen, pudrigen Veilchenduft aus dem Nebenzimmer, verursacht ihm Übelkeit. Doch dann rafft er sich auf – denn Béla, Tibor und die anderen warten bereits am geheimen Treffpunkt, draußen, im verlassenen Landgasthof. Während ihre Väter an der Front sind, entdecken vier Heranwachsende ihre Unabhängigkeit. Sich selbst ausgeliefert, erfinden sie geheimnisvolle Spiele, die es ihnen erlauben, der Autorität ihrer Familien zu entkommen. Erregung und Erwartung, gegenseitiges Mißtrauen und Eifersucht, Fatalismus und Resignation – das sind die Gefühle, von denen sich die vier jungen Männer in die Welt der Erwachsenen treiben lassen.

      Die jungen Rebellen
      3,3