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Jean Cocteau

    5. Juli 1889 – 11. Oktober 1963

    Jean Cocteau war ein französischer Künstler, dessen Werk sich zwischen klassischer und avantgardistischer Sensibilität bewegte. Er beschäftigte sich mit der Sprache der Moderne, erforschte verbale Codes und theatralische Inszenierungen, um eine paradoxe klassische Avantgarde zu schmieden. Sein vielseitiger und unkonventioneller Ansatz hinterließ eine bedeutende Spur im Theater und Film und brachte ihm internationale Anerkennung ein.

    Jean Cocteau
    Die Grosse Kluft. Das Weissbuch
    Werkausgabe / Die geliebte Stimme / Der Doppeladler
    Briefe an Jean Marais
    Erotische Zeichnungen
    Thomas der Schwindler. Das Phantom von Marseille
    Opium
    • Opium, Tagebuch einer Entziehungskur ist ein Buch von Jean Cocteau aus dem Jahr 1930. Im Dezember 1928 tritt Jean Cocteau in die Klinik von Saint-Cloud ein, um eine Entziehungskur von Opium zu durchlaufen. In dieser Zeit wird er in wenigen Tagen eines seiner Meisterwerke, Les Enfants terribles, schreiben. Aus dieser Erfahrung resultiert auch das Tagebuch, das 1930 veröffentlicht wurde. "Ich plädiere nicht. Ich urteile nicht. Ich bringe Beweise für und gegen den Opiumprozess." Hier hinterfragt der Schriftsteller in voller Klarheit eine Erfahrung, die mit dem tiefsten Wesen des Menschen verbunden ist und somit auch mit der künstlerischen Schöpfung, die als Zugang zu einer anderen Dimension der Zeit verstanden wird. In anderen Momenten erhellt dieses Tagebuch der Einsamkeit - und eines nobel ertragenen Leidens - sich durch Erinnerungen, Bewunderungen und Zuneigungen: Marcel Proust, Picasso, Eisenstein... Selten war der Autor von La Difficulté d'être so bewegend und einfach, so authentisch poetisch.

      Opium
      4,4
    • Erotische Zeichnungen

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Obwohl Jean Cocteau besser für seine Poesie, Filme und Romane bekannt ist, experimentierte er bereits in seiner Kindheit mit dem Zeichnen, und seine Karikaturen sind zu Ikonen seiner einzigartigen Sicht auf Menschen und das Leben geworden. Diese Sammlung erotischer Zeichnungen umfasst vier Jahrzehnte seines Schaffens.

      Erotische Zeichnungen
      4,3
    • Colette

      • 107 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Colette
      2,5
    • Dies ist die Geschichte einer jugendlichen Separatwelt, eines Gespinstes von Riten, Bewußtseinszuständen und Gewohnheiten, mit der beglaubigten Wirklichkeit nur durch wenige Fäden verbunden. »... niemals fürchtete sie, ihre Freunde könnten auch auf Rauschgifte verfallen, denn sie handelten unter dem Einfluß einer eifersüchtigen, natürlichen Droge, und hätten sie Rauschgift genommen, so wäre dies so viel gewesen, als wolle man weiß auf weiß, schwarz auf schwarz malen.«

      Kinder der Nacht
      3,6
    • Antigone

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Die Textausgabe Im Mittelpunkt der Reihe steht der Originaltext, ergänzt um knappe, für die Schüler/-innen verständliche Worterklärungen direkt am Originaltext, eine kurze Biografie der Autorinnen und Autoren sowie Sachinformationen, Zusatzmaterialien zu Entstehung und Rezeption.

      Antigone
      3,6
    • Ein unverschämt heiterer Hochstaplerroman vor der düsteren Kulisse des Ersten Weltkriegs Nicht die Wirklichkeit zählt, sondern, mit welchem Erfindungsreichtum man sich über sie hinwegsetzt. – So lautet das Lebensmotto von Cocteaus faszinierender Träumer- und Täuscherfigur Thomas. In das blutige Abenteuer des Ersten Weltkriegs hineingeworfen, gibt sich «der Schwindler» kurzerhand als Neffe eines berühmten Generals aus. Mit jugendlicher Fortune und Chuzpe täuscht er seine Mitmenschen, perfektioniert die Kunst der Imagination und wird eins mit seiner Legende. Und noch im Untergang triumphiert Thomas‘ höheres Schwindlertum über die inakzeptable Wirklichkeit des Kriegs. Die Neuübersetzung bringt Cocteaus lapidaren Stakkato-Stil ebenso zur Geltung wie die Strahlkraft seiner imposanten Bilder.

      Thomas der Schwindler
      3,1
    • Zukunft seit 1560

      Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Deutscher Kunstverlag, Berlin, (2010). 286 S., Pbd. mit Lesebndchen, quart - neuwertig -

      Zukunft seit 1560
    • Theater I

      Die Hochzeit auf dem Eiffelturm. Orpheus. Die Höllenmaschine.

      Theater I
    • Jean Cocteau

      • 418 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Herausgegeben Von Jochen Poetter Unter Mitarbeit Von Dirk Teuber ; Gastkuratorin, Geneviève Albrechtskirchinger ; [Übersetzungen, Karin Hirschmann ... Et Al.]. Published In Conjunction With An Exhibition Held At The Staatliche Kunsthalle Baden-baden From May 5 To July 30, 1989. Filmography: P. 384-398. Includes Bibliographical References (p. 399-411).

      Jean Cocteau
    • Cocteau

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Dominique Paini was chief curator of the Cocteau exhibition at the Centre Pompidou. This English edition makes available to English readers its important essays by seventeen French authors, including several who knew Cocteau personally.

      Cocteau
      4,4
    • “Discomfort is the hallmark of the poet. His world is almost uninhabitable. People sense this. They enter it as little as possible, as quickly as possible, and only out of curiosity.” Widely celebrated for his work in the fields of literature, cinema, and the visual arts, Jean Cocteau was one of the twentieth century’s outstanding creative practitioners. In this collection of brief—often aphoristic—meditations, Jean Cocteau reflects on the fundamental solitariness of the artistic vocation. As well as offering fascinating insights into Cocteau’s own achievements, Secrets of Beauty is a moving testament to the artist’s need and obligation to pursue an independent path, and to the disjunction between art and “the inflexible everyday world”. Juliet Powys’s translation skilfully captures the wit and subtlety of the original French text—a vital contribution to aesthetic theory that deserves to be read as a significant work of literature in its own right.

      Secrets of Beauty
      4,3
    • Beauty and the beast

      • 441 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Personalities of actors, technical problems and their surmounting, daily events, much more. 38 photographs.

      Beauty and the beast
      4,0
    • Illustrations of Leon Bakst's stage sets and costumes for the Ballet Russes accompany synopses of the plays by Cocteau for which they were designed.Reprint of the 1913 edition. Showcases the costumes, set designs, and paintings of Leon Bakst, the designer for the Ballets Russes. Notes on the ballets by Jean Cocteau. 53 pages, with 38 additional leaves of illustrationsTranslated from the French.

      The Decorative Art of Léon Bakst
      4,0
    • Le Livre Blanc

      • 76 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Le Livre Blanc, a `white paper' on homosexual love, was first published anonymously in France by Cocteau's contemporary Maurice Sachs and was at once decried as by the critics as obscene. The semi-autobiographical narrative describes a youth's love affairs with a succession of boys and men during the 1900s.

      Le Livre Blanc
      3,8
    • Letter to the Americans

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In 1949, Jean Cocteau's reflections on his twenty-day visit to New York reveal a nuanced exploration of French and American cultures. Through his distinctive prose, he highlights the contrasting values each society places on art, liberty, and psychology. Cocteau captures America's hopeful promise while also addressing pressing social issues such as hypocrisy, sexism, and racism that must be confronted for true progress. This essay, never before translated into English, resonates with contemporary relevance, echoing the complexities of cultural identity and aspiration.

      Letter to the Americans
      3,6
    • Il martirio di San Sebastiano

      • 427 Seiten
      • 15 Lesestunden

      “Il martirio di San Sebastiano” venne scritto tra il 1910 e il 1911, frutto dell’intenso fervore creativo scaturito dall’incontro di Gabriele d’Annunzio con Claude Debussy. “Il martirio”, però, non è soltanto la felice combinazione di due artisti di così eccezionale statura, ma anche la più importante affermazione del Vate come uomo di spettacolo e “metteur en scène”, in grado di plasmare il proprio virtuosismo lirico sulle esigenze di una scintillante “partitura verbale” (qui, fra l’altro, in una lingua estranea – il francese padroneggiata con incredibile perizia), coniugandolo perfettamente non solo con le note di Debussy, ma anche con le “visioni” di uno scenografo-costumista della genialità di Bakst, la straordinaria creatività di un coreografo come Fokine e il magnetico carisma interpretativo di Ida Rubinstein. Spettacolo colossale, leggendario, accanitamente discusso, “Il martirio”, rappresentato il 22 maggio 1911 al Théâtre du Châtelet (e poi ripreso, con minime varianti, all’Opera di Parigi nel 1922 e alla Scala di Milano nel 1926), concretizzò, anche grazie a un cast irripetibile, le più ardite e folgoranti intuizioni sceniche del poeta pescarese. L’opera viene qui presentata con il testo originale francese, seguito dalla traduzione italiana di Ettore Janni, approvata dall’autore, ed è arricchita da preziose illustrazioni, foto e bozzetti di scena. Prefazione di Riccardo Reim. Con una nota di Jean Cocteau.

      Il martirio di San Sebastiano
      4,0
    • Die bewegende Geschichte einer bedingungslosen Leidenschaft erzählt von der rätselhaften Manon Lescaut, die als Femme fatale die Fantasie von Männern und Frauen seit Jahrhunderten beschäftigt. Ihre Eltern schicken sie ins Kloster, doch der junge Chevalier des Grieux kreuzt ihren Weg und verfällt ihr sofort. Er gibt seine Pläne auf und stellt sich gegen Kirche und Konventionen, angetrieben von blinder Leidenschaft. Ihre wilde Ehe wird von der Gesellschaft aufmerksam beobachtet, da sie privilegiert, aber geächtet sind und nur zwischen Freund und Feind unterscheiden können. In ihrem dramatischen Finale in der Neuen Welt können weder Gold, Manons Reize noch des Grieux' Herkunft die Heldin retten. Abbé Prévost, der Autor, schuf mit seinem Roman eine der furiosesten Frauengestalten, die zahlreiche Bearbeitungen in Literatur, Musik und Film inspirierte. Kristina Maidt-Zinke hebt in ihrem Nachwort hervor, dass Manons Name zur Chiffre geworden ist und ihre Anziehungskraft ungebrochen bleibt. Die spannendsten Abenteuer erlebt man jedoch immer noch, wenn man ihre Geschichte liest. Die Neuübersetzung verdeutlicht Prévosts Rolle als Wegbereiter der romantischen Empfindsamkeit.

      Geschichte des Chevalier DesGrieux und der Manon Lescaut
      4,3
    • Théâtre de poche

      • 162 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Edités en 1955, ces textes laissent affleurer la personnalité si attachante de Jean Cocteau : sa verve, son humour, son sens du clin d'œil et du portrait, l'alacrité de son style, la tendre jubilation de sa plume. On trouvera notamment dans ce volume : Parade, Le Bœuf sur le toit, Le Bel Indifférent, La Farce du Château, La Dame de Monte-Carlo, Le Menteur, Le Pauvre Matelot...

      Théâtre de poche
      3,5
    • Adresát Jean Marais

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ojedinělá korespondence odhalující intimní vztah básníka Jeana Cocteaua a herce Jeana Maraise. Dopisy, psané Jeanem Cocteauem v letech 1938 až 1963, byly dějinami jedné doby.

      Adresát Jean Marais
      3,7
    • Portraits souvenir

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Série d'articles étincelants parus dans le ##Figaro##, au début de 1935. Cocteau raconte sa vie et celle du monde des lettres et des arts, plus précisément du Paris littéraire, artistique et mondain (I. Duncan, S. Bernhardt, C. Mendès, L. Daudet, Gide, Colette, A. de Noailles, etc.) dans les années 1900-1914.

      Portraits souvenir
      2,0
    • Tour du monde en 80 jours

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Pour fêter le centenaire de Jules Verne, Jean Cocteau et Marcel Khill, surnommé pour l'occasion Passepartout, projettent de partir sur les traces des héros de Jules Verne. Le journal Paris-Soir ayant accepté le projet, nos deux voyageurs constatent que ce périple, que Jules Verne fait faire à Philéas Fogg en 1873, n'a rien perdu de sa difficulté soixante-trois ans plus tard, en 1936...

      Tour du monde en 80 jours
      3,3
    • První překlad jednoaktové hry francouzského dramatika a básníka je monologem ženy, zraněné láskou. Hru uvádí překladatelova poznámka o díle Jeana Cocteaua.

      Lidský hlas
      3,5
    • Malý Paul je zraněn při koulování a musí zůstat několik dnů v posteli. Začne se o něj starat jeho sestra Elisabeth a oba sourozenci si v pokoji vytvoří imaginární svět plný fantazie a vlastních pravidel. Situace se nezmění ani po smrti jejich matky - obě děti zůstávají uzavřeny ve vesmíru své vlastní představivosti. Působivou báseň v próze Jeana Cocteaua doplňují jeho vlastní ilustrace.

      Hrozné děti
      3,6
    • Dans Folioplus classiques, le texte intégral, enrichi d'une lecture d'image, écho pictural de l'oeuvre, est suivi de sa mise en perspective organisée en six points : Vie littéraire : Les Années folles L'écrivain à sa table de travail : Le mythe revisité Groupement de textes thématique : La figure du rebelle au théâtre Groupement de textes stylistique : La réécriture du mythe : de Sophocle à nos jours Chronologie : Jean Cocteau et son temps Fiche : Des pistes pour rendre compte de sa lecture.

      Antigone
      3,5
    • Yvonne : La tête me tourne, j'ai fait une folie, une folie affreuse. J'ai fait... Michel : Parle-nous. Yvonne : Je ne peux pas. Je voudrais. Sauvez-moi ! Sauve-moi, Mik ! Pardonne-moi, Mik. Je vous ai vus ensemble, là-bas, dans le coin. Je me suis dit que je vous gênais, que je dérangeais les autres. Michel : Maman ! Yvonne : J'ai perdu la tête. Je voulais mourir. Mais je ne veux plus mourir. Je veux vivre. Je veux vivre avec vous ! Vous voir... heureux.

      Les parents terribles
      3,7
    • Obéissant à l'oracle, Oedipe résout l'énigme du Sphinx, tue son père et épouse sa mère. La peste s'abat sur Thèbes qui a couronné un inceste et un parricide. Quand un berger dévoile la vérité, la machine infernale des dieux explose. Oedipe se crève les yeux et sa mère se pend. S'inspirant du théâtre de Sophocle, Cocteau redonne vie aux grandes figures grecques : Oedipe, Jocaste, Antigone et Créon. Il philosophe en virtuose. Non, l'homme n'est pas libre. Il naît aveugle et les dieux règlent sa destinée. Même le héros, celui qui sort du rang, doit se soumettre. Ce grand texte dit tout sur l'homme avec infiniment d'humour et de poésie.

      La machine infernale
      3,7
    • Au bal de la chance

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Pour Edith Giovanna Gassion, le destin prend la forme d'une rencontre avec Louis Leplée, l'homme qui lui donnera sa chance en la faisant débuter sur les planches de son cabaret et lui trouvera son premier nom de scène : la môme Piaf. Ainsi s'ouvre Au bal de la chance. Nous sommes en 1935, la jeune femme aura vingt ans dans quelques semaines. Mais laissons Edith nous conter la suite... L'unique autobiographie signée par Piaf fut publiée en 1958 à Genève, avec une préface de Jean Cocteau. Cette édition, augmentée d'une postface de Fred Mella, ancien soliste des Compagnons de la chanson, est présentée et annotée par le musicologue Marc Robine.

      Au bal de la chance
      3,6
    • Dvacet kratičkých medailonků o pozoruhodných ženách, které nějakým způsobem zasáhly do dějin Francie. Ve většině případů se nejedná o skutečné královny – častěji jde o královské favoritky, umělkyně a ve dvou případech o svaté patronky. Texty jsou především výrazem autorova subjektivního vztahu k těmto ženám a mají daleko do souvislého informativního líčení.

      Královny Francie
      2,9
    • Sbohem, vy hříčky větrné

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Jean Cocteau je bezesporu jednou z nejpozoruhodnějších osobností francouzské kultury 1. poloviny dvacátého století. Povahou dobrodruh a experimentátor žil svůj život naplno, vyhledával nejrůznější dobrodružství a podobně dobrodružně přistupoval i ke své tvorbě. Patřil přece k avantgardě. Přátelil se se surrealisty, miloval Picassa, propagoval ruské divadlo. Sám psal nejen verše, ale i maloval, režíroval, hrál divadlo, psal scénáře. Útlá sbírka veršů Sbohem, vy hříčky větrné je skromnou připomínkou jeho bohatě rozvětveného díla.

      Sbohem, vy hříčky větrné
      3,1
    • «Antigone est ma sainte», disait Cocteau. C'est pourquoi il a traduit et «contracté» la pièce de Sophocle. «... Parce que je survole un texte célèbre, chacun croit l'entendre pour la première fois.»C'est dans Les mariés de la Tour Eiffel qu'on trouve la phrase célèbre : «Puisque ces mystères nous dépassent, feignons d'en être l'organisateur.» Sur la première plate-forme de la tour Eiffel évolue une noce bourgeoise, qui vient se faire photographier, tandis que deux phonographes commentent l'action. Une bouffonnerie qui exprime toute la déconcertante poésie du banal.

      Antigone. Suivi de Les Mariés de la Tour Eiffel
      3,5
    • Astenersi principianti

      Le mille strade del distacco, nel nuovo libro dell'autore di L'Arte di Legare le Persone

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      La morte è l’unica certezza che abbiamo nella vita, ma noi allontaniamo il pensiero ogni giorno, con pervicace distrazione. Eppure basterebbe fermarsi un istante… Ecco perché è fatto di istanti, questo libro inaspettato. Di quegli attimi preziosi in cui esitiamo in cerca di una strada, e all’improvviso ci accorgiamo che la vita e la morte fanno gli stessi scherzi, perché semplicemente sono un’unica cosa. In fondo cosa c’è, dopo la morte? C’è un paese dove non siamo mai andati: «Per me, per esempio, la Norvegia». Di ciò di cui non si può parlare, non bisogna tacere. È stato Paolo Milone a dimostrarcelo, conquistando il cuore di tanti lettori con L’arte di legare le persone. E ora, con la stessa sensibilità e col medesimo ardire, affronta un’arte persino più difficile. Incredibilmente finisce per confortarci anche questa volta, rendendo vivo e vicino ciò che tanto ci affanniamo a tenere lontano. Il distacco in fondo è una mano tesa, un gioco che non conosciamo ancora, uno spasimante per cui ci facciamo belli tutta la vita.

      Astenersi principianti
      3,4
    • Picasso

      • 183 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Picasso