Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Eric Hobsbawm

    9. Juni 1917 – 1. Oktober 2012

    Eric Hobsbawm war ein renommierter Historiker mit Schwerpunkt auf Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Seine Arbeit zeichnete sich durch tiefe Einblicke in entscheidende Epochen und gesellschaftliche Umwälzungen aus. Mit einem unerschütterlichen Blick auf die Geschichte analysierte er die komplexen Prozesse, die die moderne Welt geprägt haben. Sein literarisches Erbe liegt in seiner sorgfältigen Untersuchung der Vergangenheit und ihrer Auswirkungen auf die Gegenwart.

    Eric Hobsbawm
    Nationen und Nationalismus
    Globalisierung, Demokratie und Terrorismus
    Gefährliche Zeiten
    Das imperiale Zeitalter
    Eric Hobsbawm: Das lange 19. Jahrhundert
    Das Zeitalter der Extreme
    • Das Zeitalter der Extreme

      • 784 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Das Jahrhundert aus der Vogelschau Das »kurze 20. Jahrhundert« aus globaler Perspektive - auf der Basis ungeheuren Kenntnisreichtums wie auch persönlicher Erfahrung präzise analysiert und meisterhaft geschildert von einem der bedeutendsten Historiker unserer Zeit. »Nur wenige Historiker dürften bereit und in der Lage sein, ein solches Unternehmen durchzuführen.«(Die Zeit) »Ein weites Panorama dieses Jahrhunderts, ein beeindruckend argumentierender Wurf.« (Der Tagesspiegel)

      Das Zeitalter der Extreme
      4,3
    • Eric Hobsbawm: Das lange 19. Jahrhundert

      Europäische Revolutionen, Die Blütezeit des Kapitals, Das imperiale Zeitalter

      • 1450 Seiten
      • 51 Lesestunden

      Eric Hobsbawms dreibändiges Werk behandelt das "lange" 19. Jahrhundert, von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg. Er analysiert die gesellschaftlichen Umbrüche, den Aufstieg des Kapitalismus und die Ursachen des Krieges, und bietet eine neue Perspektive auf die Geschichte im sozialen und kulturellen Kontext. Ein Muss für Geschichtsinteressierte.

      Eric Hobsbawm: Das lange 19. Jahrhundert
      5,0
    • Das imperiale Zeitalter

      • 459 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Hobsbawm, einer der Väter der Gesellschaftsgeschichte, geht von der Analyse der sozioökonomischen Verhältnisse aus und verknüpft die politischen, ideologischen, geistigen und religiösen Entwicklungen der weltgeschichtlich überaus bedeutsamen Epoche zwischen 1875 und 1914 zu einem überzeugenden Gesamtbild.

      Das imperiale Zeitalter
      4,3
    • Gefährliche Zeiten

      • 499 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Eric Hobsbawm ist der wichtigste Historiker des 20. Jahrhunderts: geboren als englischer Staatsbürger 1917 in Alexandria, aufgewachsen in Wien und Berlin hat er fast das gesamte 20. Jahrhundert am eigenen Leib erfahren. In seiner Autobiographie verdeutlicht er wie die Geschichte sein eigenes Leben und sein Leben seine Geschichtsschreibung bestimmt hat. Eine außergewöhnliche Autobiographie, in der die Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem sehr persönlichen Blickwinkel betrachtet wird.

      Gefährliche Zeiten
      4,1
    • Der renommierte britische Historiker Eric Hobsbawm beschäftigt sich in seiner neuesten Arbeit mit Themen, die in der heutigen Welt als äußerst drängend und prägend für die Hauptströme der gegenwärtigen Politik, sowohl national als auch international, wahrgenommen werden. Hobsbawm geht Fragen nach wie der Rolle von Kriegen, dem Einfluss von Imperien, der Natur des Nationalismus, den Perspektiven der liberalen Demokratie sowie den Auswirkungen politischen Gewalt und Terrorismus. Er betrachtet all diese Phänomene mit dem Ziel, den Zustand der Welt zu Beginn des dritten Jahrtausends zu verstehen. Ein zentrales Anliegen seiner Analyse ist die Betonung der Doppeldeutigkeit der Globalisierung, die er als grundlegenden Rahmen für das heutige Geschehen interpretiert.

      Globalisierung, Demokratie und Terrorismus
      4,0
    • Der Klassiker zur Geschichte des Nationalismus Eric Hobsbawm gilt als einer der wichtigsten Historiker des 20. Jahrhunderts. Seine scharfsinnige Analyse zur Geschichte der Nationen und des Nationalismus ist ein Klassiker der Geschichtswissenschaft und hat bis heute nichts an Aktualität und Bedeutung verloren. Es war der um 1780 entstehende moderne Nationalismus, der unserer heutigen Welt ihr politisches Gesicht verliehen hat. Gegenwärtige Prozesse wie Europäisierung und Globalisierung können losgelöst von nationalen Maßstäben und Kategorien, die in den letzten 200 Jahren geprägt wurden, nicht erklärt werden. Hobsbawm wagt eine Bewertung des folgenreichen Begriffs der Nation und der entsprechenden Bewegungen, deren Lektüre ein Muss für jeden ist, der sich mit dem Thema auseinander setzt.

      Nationen und Nationalismus
      4,0
    • »Es ist wieder einmal an der Zeit, Karl Marx ernst zu nehmen.« Eric Hobsbawm Der Kommunismus ist passé. Was also soll eine Auseinandersetzung mit den Ideen von Karl Marx? Doch auch der Kapitalismus steckt in einer tiefen Krise. Wer sich mit den unübersehbaren Ungleichheiten und Verzerrungen nicht abfinden will, landet am Ende doch wieder bei Marx und findet in Eric Hobsbawm einen souveränen und unabhängigen Interpreten, der einleuchtend dessen treffsichere Analysen und deren Bedeutung für das 21. Jahrhundert darlegt.

      Wie man die Welt verändert
      3,9
    • Eric Hobsbawm, einer der bedeutendsten Historiker unseres Jahrhunderts, reflektiert in 17 Aufsätzen und Vorträgen über den Gebrauch und Mißbrauch von Geschichte in Gesellschaft und Politik und den Wert der Geschichte für andere Disziplinen. Durch die gezielte Auswahl der Texte, die in den letzten 30 Jahren entstanden sind, und Hobsbawms Begründung seiner eigenen Geschichtsauffassung, legt er eine sehr persönliche Geschichtsphilosophie vor, die verdeutlicht, daß Geschichtsforschung auch in unserer Zeit der welthistorischen Umbrüche und rasenden Beschleunigungen zum Verständnis der gesellschaftlichen Prozesse beiträgt.

      Wieviel Geschichte braucht die Zukunft
      3,3
    • Eric Hobsbawms Klassiker über die rebellischen Räuber erscheint hier in einer erweiterten und aktualisierten Ausgabe. Banditen nennt der Historiker jene Räuber, die sich nicht einfach bereichern wollen, sondern für das Recht der Armen kämpfen. Ihr berühmtester Vertreter ist Robin Hood. Er erscheint bei Hobsbawm als Beispiel unter vielen Rebellen, die er von der frühen Neuzeit bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts, von Asien über Südamerika bis Europa findet. Eine Sozialgeschichte voll politischer Skandale und Ungerechtigkeiten aus der Sicht der Kämpfer für eine bessere Gesellschaft.

      Die Banditen
      3,8
    • Kann aus der Vergangenheit gelernt werden? Wird es im 21. Jahrhundert weiterhin Kriege geben? Hat angesichts der globalen Entwicklungen der autonome Nationalstaat noch eine Zukunft? Welche Wirkung hat der globale Markt auf die Weltkultur? Wie können Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit weiterentwickelt werden? Konzentriert, anschaulich und engagiert gibt einer der bedeutendsten Historiker der Gegenwart Antworten auf diese und weitere Kernfragen des 21. Jahrhunderts. Aus seiner profunden historischen Kenntnis skizziert er die Risiken und Chancen der Weltpolitik und der Gesellschaft und nennt Prinzipien, die die Grundlage zukünftigen politischen Handelns sein könnten. Ein nachdenklicher, weit gespannter Kommentar zur Gegenwart und Zukunft, der trotz aller Skepsis zu Hoffnung und Initiative ermuntert.

      Das Gesicht des 21. Jahrhunderts
      3,7
    • Ungewöhnliche Menschen

      • 424 Seiten
      • 15 Lesestunden

      »Die große Stärke des Buches liegt in seiner Fähigkeit, Unvergleichbares zu vergleichen. So macht der Historiker Lust auf Geschichte.« Der Spiegel In seinen Aufsätzen versammelt Eric Hobsbawm Rebellen und Revolutionäre vom 18. Jahrhundert bis heute. Es treten auf: wandernde Schuster, englische Industriearbeiter, peruanische Bauern, vietnamesische Guerillakämpfer, heute vergessene Verbrecher und unvergessene Größen des Jazz wie Count Basie oder Duke Ellington. Sie alle verbindet, dass sie – in unterschiedlichster Weise – gegen Ungerechtigkeit und widrige Umstände rebelliert, sich gegen die Macht zur Wehr gesetzt haben. Hobsbawm verdeutlicht die Konturen ihrer Weltbilder sowie ihren prägenden Einfluss auf die Gesellschaft und erweist sich einmal mehr als brillanter und anregender Kultur- und Sozialhistoriker.

      Ungewöhnliche Menschen
    • Der Historiker Eric J. Hobsbawm, einer der großen Denker der Gegenwart, reflektiert präzise den Wandel der Kunst- und Kulturszene des ausgehenden 20. Jahrhunderts angesichts der Möglichkeiten der technischen Reproduktion der Kunst und dessen gesellschaftliche Ursachen. Hobsbawms Überlegungen werden durch jene des Sozialhistorikers Hubert Christian Ehalt ergänzt, der den Bogen der Auseinandersetzung bis ins 21. Jahrhundert spannt, in dem ein Wandel in der Rolle des Künstlers, des Rezipienten und des Verständnisses darüber, was Kunst-Raum ist, stattfindet. Die Autoren beantworten die Frage, was heute noch als Kunst bezeichnet werden kann, beleuchten den Entwicklungsprozess des Kulturbegriffs im Spannungsfeld von Tradition und Traditionsbruch und werfen einen visionären Blick auf zukünftige Kulturbedürfnisse und -erwartungen.

      Kunst und Kultur am Ende des 20. und am Beginn des 21. Jahrhunderts
    • The French Revolution

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Contains pages 53 to 76 of Chapter 3 from THE AGE OF REVOLUTION, 1789-1848

      The French Revolution
      5,0
    • A major treatment of the crucial years 1848-1875 - a penetrating analysis of the rise of capitalism throught the world. In the 1860s a new word entered the economic and political vocabulary of the world: "capitalism". The global triumph of capitalism is the major theme of history in the decades after 1848. It was the triumph of a society which believed that economic growth rests on competitve private enterprise, on success in buying everything in the cheapest market (including labour) and selling it in the dearest. An economy so based, and therefore nestling naturally on the sound foundations of a bourgeoisie composed of those whom energy, merit and intelligence had raised to their position and kept there, would - it was believed - not only create a world of suitably distributed material plenty but of ever-growing enlightenment, reason and human opportunity, an advance of the sciences and the arts, in brief a world of continuous and accelerating material and moral progress.

      The age of capital : 1848-1875
      4,3
    • Culture, Ideology and Politics

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      First published in 1982, this book is inspired the ideas generated by Eric Hobsbawm, and has taken shape around a unifying preoccupation with the symbolic order and its relationship to political and religious belief. It explores some of the oldest question in Marxist historiography, for example the relationship of �base� and �superstructure�, art and social life, and also some of the newest and most problematic questions, such as the relationship of dreams and fantasy to political action, or of past and present � historical consciousness � to the making of ideology. The essays, which range widely over period and place, are intended to break new ground and take on difficult questions.

      Culture, Ideology and Politics
      4,4
    • The Age of Revolution

      Europe 1789-1848

      • 372 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Between 1789 and 1848 the world was transformed by both the French Revolution and also by the Industrial Revolution that originated in Britain. This "Dual Revolution" created the modern world as we know it. The book traces the transformation in European life during this period.

      The Age of Revolution
      4,2
    • The Invention of Tradition

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Many of the traditions which we think of as very ancient in their origins were not in fact sanctioned by long usage over the centuries, but were invented comparatively recently. This book explores examples of this process of invention - the creation of Welsh and Scottish 'national culture'; the elaboration of British royal rituals in the nineteenth and twentieth centuries; the origins of imperial ritual in British India and Africa; and the attempts by radical movements to develop counter-traditions of their own. This book addresses the complex interaction of past and present, bringing together historicans and anthropologists in a fascinating study of ritual and symbolism which possess new questions for the understanding of our history.

      The Invention of Tradition
      4,0
    • Industry and Empire

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Describes Britain's rise as the world's first industrial world power, its decline from the temporary dominance of the pioneer, its rather special relationship with the rest of the world (notably the underdeveloped countries) and the effects of all these on the life of the British people.

      Industry and Empire
      3,9
    • Ideology in Social Science

      Readings in Critical Social Theory

      • 382 Seiten
      • 14 Lesestunden

      First Vintage Books Edition, March 1973. Mild shelf wear, small tear at top of back cover, pages moderately tanned, and spine has creases from reading. Everything looks good and perfectly readable. Overall pretty decent condition.

      Ideology in Social Science
      2,8
    • Viva la Revolucion

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Eric Hobsbawm (1917-2012) wrote that Latin America was the only region of the world outside Europe which he felt he knew well and where he felt entirely at home. He claimed this was because it was the only part of the Third World whose two principal languages, Spanish and Portuguese, were within his reach. But he was also, of course, attracted by the potential for social revolution in Latin America. After the triumph of Fidel Castro in Cuba in January 1959, and even more after the defeat of the American attempt to overthrow him at the Bay of Pigs in April 1961, 'there was not an intellectual in Europe or the USA', he wrote, 'who was not under the spell of Latin America, a continent apparently bubbling with the lava of social revolutions'. 'The Third World brought the hope of revolution back to the First in the 1960s'. The two great international inspirations were Cuba and Vietnam, 'triumphs not only of revolution, but of Davids against Goliaths, of the weak against the all- powerful'.

      Viva la Revolucion
      3,4
    • Revolutionaries

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      “One of the few genuinely great historians of our century” according to the New Republic, Eric Hobsbawm has produced a canon of landmark books—including The Age of Capital, The Age of Revolution, Bandits, and The Age of Extremes—that has both set the standard for radical scholarship and influenced historical thinking across the political spectrum.Now back in print after thirty years, Revolutionaries is vintage Hobsbawm, written masterfully amid one of the century’s most intense periods of political and social upheaval, putting those events in historical context. Few observers were as astute as Hobsbawm at probing, criticizing, and clarifying radical movements, whether in Beijing or Berkeley. Ranging from historical investigations into communism to contemporary appraisals of revolutionary movements and meditations on Marxism, Hobsbawm’s commentaries are essential guides to ideas and people that changed the face of the twentieth century.Hobsbawm’s essays retain a freshness that speaks both to his brilliance as a writer and scholar, as well as to the perennial importance of his subjects. At a time when the very concept of revolution has been largely discredited, these essays remind us of the enduring importance of radical investigations into—and solutions to—society’s persistent inequalities and injustices.

      Revolutionaries
      3,7
    • On Nationalism

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      An insightful and enlightening collection of Eric Hobsbawm's writing on the subject of nationalism.

      On Nationalism
      3,6
    • History, Culture and Ethnography

      Jack Goody, Clifford James Geertz and Phillippe Descola

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      The book features a series of interviews with renowned social and cultural anthropologists Jack Goody, Clifford Geertz, and Philippe Descola, offering insights into their influential thoughts and contributions to the field. Conducted by esteemed social anthropologist Alan Macfarlane, these conversations delve into their creative processes, key theories, and the impact of their work on understanding culture and society. This collection provides a unique perspective on the lives and intellectual journeys of three prominent figures in anthropology.

      History, Culture and Ethnography
    • Čtivá a velmi fundovaně napsaná studie předního britského historika Erica Hobsbawma, u nás známého knihou Věk extrémů: krátké dějiny 20. století. Autor v ní přináší komplexní a poučný pohled na vývoj fenoménu nacionalismu od poloviny 19. století až do doby zcela nedávné, který dokumentuje řadou zajímavých konkrétních příkladů. 1.vydání.

      Národy a nacionalismus od roku 1780
      5,0
    • Les enjeux du XXIe siècle

      • 199 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Entretiens avec l'historien Antonio Polito quant à ses prédictions sur le 21e siècle et un retour sur les questions sur la fin du 20e siècle susceptible de l'influencer: guerre et paix, déclin de l'empire occidental, village planétaire, que reste-t-il de la gauche?, l'homo mundialis, la France, sa culture et ses intellectuels, la date du début du 21e siècle. [SDM].

      Les enjeux du XXIe siècle
      4,5
    • Šírenie hodnôt a inštitúcií možno sotva dosiahnuť náhlym uplatnením vonkajšej sily, ak preň nenastali lokálne podmienky, ktoré by ich prispôsobili a umožnili zaviesť. Demokracia a západné hodnoty spolu s ľudskými právami nie sú ako technické importy, ktorých úžitok je bezprostredne zrejmý a prijmú ich všetci, čo ich môžu uplatniť a dopriať si ich ako mierový bicykel a vražedný AK-47 či technické služby ako letiská. Keby nimi boli, mnohé európske, ázijské či africké štáty, ktoré by teoreticky fungovali s podobnými demokratickými ústavami (hoci v praxi to tak nie je), by sa politicky podobali. Slovom, v dejinách je len veľmi málo skratiek: o tom som sa vo svojom živote a pri premýšľaní o mnohých záležitostiach minulého storočia poučil, a nielen ja.

      O impériu. Amerika, vojna a celosvetová nadvláda
      5,0
    • Para contener los libros de historia menos academicos y mas divulgativos nacio en 1997 esta coleccion que ha ido creciendo con extraordinaria rapidez, ya que en cinco anos se han publicado titulos que han alcanzado, en general, una extraordinaria difusion. Entre ellos, las tres famosas &la" eras de Hobsbawm: La era de la revolucion; La era del capital y La era del imperio, pero tambien libros tan destacados como Pensar historicamente, de Pierre Vilar, Sobre la historia, del propio Hobsbawm, Carlos V y su tiempo, de John Lynch, Historia economica de la Europa contemporanea, de Vera Zamagni, La historia de los hombres, de Josep Fontana o Espana en su cenit, de Jordi Nadal. Publicado en castellano por Ariel en 1968, y agotada su ultima edicion desde hacia tiempo, nos ha parecido que, ante los nuevos fenomenos de &la" protesta primitiva que surgen en toda Europa con la dificil integracion de los inmigrantes, es oportuno regresar a las ensenanzas de este libro sobre las formas arcaicas de los movimientos sociales en los siglos XIX y XX.

      Rebeldes primitivos. Estudio de formas arcaicas y movimientos sociales siglos XIX y XX
      4,1
    • 1968, Magnum ve světě

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Reportáže fotografů slavné skupiny Magnum z veřejných událostí revolučního roku 1968 všech tří světů. Doplněno texty Erica Habsbawma a Marca Weitzmanna.

      1968, Magnum ve světě