Zeichner, Grafiker, Fotograf und Filmemacher, aber auch ein Wanderer und Entdecker. Als aufmerksamer Beobachter setzt er sich mit den feinen Veränderungen auseinander, die das Licht, die Jahreszeiten oder die Eingriffe des Menschen in seiner Umwelt verursachen. Präzise, feinsinnig und mit stiller Beharrlichkeit verweisen Jedličkas Werke auf die Landschaften und Orte, in denen er sich bewegt und zu denen er immer wieder zurückkehrt wie die italienische Maremma. Für seine Zeichnungen, Aquarelle und Malereien stellt er die Pigmente aus vor Ort gefundenen Mineralien selbst her – und bringt dadurch die Landschaft buchstäblich auf Papier und Leinwand. Die Publikation erschließt Jedličkas Werk in seiner Gesamtheit – nicht chronologisch, sondern als Kartierung der Bewegungen des Künstlers durch die Landschaft und entlang der Wege seiner verschiedenen künstlerischen Strategien. Jan Jedlička (*1944, Prag) studierte an der Akademie der bildenden Künste in Prag, bevor er 1969 in die Schweiz emigrierte. Er arbeitet in verschiedenen Medien: Malerei, Zeichnung, Fotografie, Druckgrafik und Film. Seine Werke wurden in verschiedenen Galerien und Museen in Europa ausgestellt.
Jan Jedlička Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Příběhy medvědáře Kuby Kubikuly a malého medvídka Kubuly, na kterého si Kuba Kubikula vymyslel strašidlo Barbuchu, aby ho naučil víc poslouchat. Ale nakonec se se strašidlem Barbuchou oba skamarádili a s nimi i mnoho dětí. Veselé příběhy s pěknými obrázky Zdeňka Milera baví děti už mnoholet...
Fantastický realismus 1960 - 1966: Jan Jedlička - Vladivoj Kotyza - Mikuláš Rachlík
- 142 Seiten
- 5 Lesestunden
Jan Jedlička
Pimenti e disegni, disegni cartografici, mezzetinte e stampe, fotografie, film e video = pigments and drawings, cartographic drawings, mezzotints and prints, photographs, films and video
- 149 Seiten
- 6 Lesestunden
Città dei vivi, città dei morti
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Jedlicka fotografiert im sachlich-dokumentarischen Stil eines Walker Evans' die Totenstadt in Grosseto, ein Friedhof, der in etruskischer Tradition wie eine Stadt erbaut ist. In die „Città dei morti“ mischt sich architektonisch immer mehr auch die „Città dei vivi“, die Stadt der Lebenden, deren neuere Bauten weniger den früheren Kapellen ähneln, sondern mit wohnlichem Interieur den modernen Lebensstil widerspiegeln und den Hinterbliebenen so den Schein des weiteren Zusammenlebens geben.
Jan Jedlička, Basilika
- 80 Seiten
- 3 Lesestunden
Echo
- 52 Seiten
- 2 Lesestunden




