Das Fiktive und das Imaginäre
- 522 Seiten
- 19 Lesestunden
Der Pionier der „literarischen Anthropologie“, Wolfgang Iser, präsentiert eine umfassende Erkundung dieses neuen Feldes, um das menschliche Bedürfnis nach der „besonderen Form des Vorstellens“ zu erklären, die als Literatur bekannt ist. Von der pastoralen Literatur der Renaissance über Coleridge bis hin zu Sartre und Beckett bietet „Das Fiktive und das Imaginäre“ ein herausragendes Werk der Wissenschaft von einem der angesehensten und einflussreichsten Kritiker Europas.

![Henry Fielding und der englische Roman des 18. [achtzehnten] Jahrhunderts](https://rezised-images.knhbt.cz/1920x1920/0.jpg)









