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Zora Obstová

    1. Jänner 1972
    Zora Obstová
    Der Garten von Badalpur
    Die Geschichte der Schönheit
    Das Evangelium nach Pilatus
    Die Zeit der Kathedralen
    Pinocchio - The Tale of a Puppet - Illustrated by Charles Folkard
    Die Geschichte der Hässlichkeit
    • Judas, der Verräter? Pilatus, der Henker? Und Jesus, das Opferlamm? Eric-Emmanuel Schmitt mischt die Karten neu und erzählt eine etwas andere Passionsgeschichte voller Suspense und Spiritualität. Jesus Tod am Kreuz hat die Menschen in Jerusalem erschüttert. Sie sprechen von Wunder und Auferstehung. Pilatus, der römische Statthalter, hat wenig Verständnis für jüdische Verrücktheiten. Der Tote muss gefunden werden. Die Ermittlungen beginnen. Eine vertraute Geschichte. Doch es scheint, als hörten wir sie zum ersten Mal. Frei von jeder Überhöhung werden aus Jesus und Pilatus fassbare, menschliche Figuren.

      Das Evangelium nach Pilatus2024
      4,0
    • The journey of a wooden puppet striving to become a real boy unfolds in this classic tale. Pinocchio embarks on a quest filled with whimsical characters like fairies and talking crickets, learning valuable lessons about goodness along the way. First published in 1883, this story is celebrated as one of Italy's literary treasures and is a must-have for fairy tale enthusiasts. Carlo Collodi, the author, is renowned for his contributions to children's literature, including translations and original stories.

      Pinocchio - The Tale of a Puppet - Illustrated by Charles Folkard2023
      4,3
    • Die Zeit der Kathedralen

      Kunst und Gesellschaft 980–1420

      Duby geht es in seiner Darstellung der mittelalterlichen Kunst nicht um Ikonographie oder Stilgeschichte. Er stellt das Kunstwerk in den sozialen und geistesgeschichtlichen Rahmen seiner Zeit. Wenngleich die künstlerische Produktion die Perspektive dieser Arbeiten stets bestimmt, gehört der größere Raum doch der Darstellung der sozialen, ökonomischen, politischen und kulturellen Entwicklungen, in deren Rahmen sich die Kunst, deren Brennpunkt die Kathedrale bildet, entfaltete.

      Die Zeit der Kathedralen2022
      4,2
    • Filippo Tommaso Marinettis Manifeste des Futurismus, veröffentlicht am 20. Februar 1909 im Pariser Figaro, gilt als Initialzündung der europäischen Avantgardebewegungen und hatte eine ungeheure Folgewirkung. Es war der Aufruf zur bedingungslosen Ausrottung des Alten, um dem Neuen Raum zu verschaffen. Noch im selben Jahr legte der Autor, der zu einem Glutkern der fatalen Verflechtung von Politik und Kunst(-theorie) wurde, mit einem weiteren Manifest nach: Tod dem Mondschein. Darin radikalisiert er seinen Aufruf und zeichnet die Vision einer glorreichen Zukunft. Der vorliegende Band versammelt alle weiteren bis 1944 verfassten Manifeste Marinettis. Sie zeugen von seiner Kühnheit und instinktiven Hellsichtigkeit, verweisen im Lichte der Geschichte zugleich auf die fatalen Folgen seiner Forderungen, stellen aber darüber hinaus auch die Frage nach der Kunst in unserer heutigen Gesellschaft.

      Manifeste des Futurismus2022
      2,9
    • Die Untersuchung

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der Ermittler soll in einem großen Unternehmen aufklären, warum sich auffallend viele Angestellte dort das Leben genommen haben. Doch von Anfang an läuft es nicht gut mit seiner Untersuchung. Viel zu spät trifft er im Unternehmen ein und wird vom Pförtner nicht mehr vorgelassen. In Regen und Schnee kämpft er sich durch menschenleere Straßen und findet schließlich nur ein dubioses kleines Hotel. Im Unternehmen stößt er in den Gesprächen mit Mitarbeitern nur auf Angst und Gehorsam. Nichts lässt sich klären, in der Sache kommt er keinen Schritt voran. Zunehmend empfindet er seine Arbeit als Qual. Der Ermittler weiß nicht, wem er trauen kann. Es fällt ihm immer schwerer, Vorkommnisse einzuordnen. Er, der mit festen Grundsätzen und einem eindeutigen Auftrag ankam, zweifelt immer mehr an sich selbst. Ein verstörender Roman über die Heimatlosigkeit der Menschen in der modernen Arbeitswelt.

      Die Untersuchung2016
      3,1
    • Monster und Fratzen, Teufel und Hexen, Groteskes und Kitschiges: Das Hässliche hat viele Gesichter. Umberto Eco versammelt hier nach dem erfolgreichen Muster von ›Die Geschichte der Schönheit‹ Abbildungen und Textstellen, in denen sich die Faszination spiegelt, die seit jeher von der Hässlichkeit ausgeht. Die Lektüre dieses »schön« bebilderten Bandes lässt den Leser das Hässliche mit anderen Augen sehen. »Eine überbordend reiche Geschichte des Unschönen, die zum Blättern, Nachschlagen und Vergleichen einlädt.« Süddeutsche Zeitung

      Die Geschichte der Hässlichkeit2015
      4,3
    • Was ist schön? Jeder glaubt das zu wissen, und dennoch hat sich die Vorstellung davon, was das Schöne sei, immer wieder verändert. Umberto Eco lässt diese Ideen im Wandel der Zeiten und der Kunst sichtbar werden. Er entwirft ein grandioses Panorama von der Antike bis in die Gegenwart und bezieht alle künstlerischen Ausdrucksformen bis hin zu Industriedesign, Film und Popkultur mit ein. Zahlreiche ausgewählte Texte aus Literatur und Philosophie sowie Zeugnisse von Künstlern begleiten Ecos Wanderung und liefern den »Originalton« aus der Zeit. So entstand eine beeindruckende und unterhaltsame Einführung in die Kunst der Menschheitsgeschichte.

      Die Geschichte der Schönheit2015
      4,0
    • Der Mensch kann ohne Gegner und Feindbilder nicht sein. Der Mensch kann offenbar ohne Gegner und Feindbilder nicht sein. Das ist das Fazit des titelgebenden Textes in diesem Band, der pointierte Betrachtungen zu aktuellen Fragen sowie Themen aus Kunst, Religion, Geschichte und Geografie enthält. Anregende, unterhaltsame Stellungnahmen eines leidenschaftlichen Essayisten, dem es immer gelang, die Leser von dem zu überzeugen, was ihm am Herzen lag.

      Die Fabrikation des Feindes und andere Gelegenheitsschriften2013
      3,5
    • Autorka ve své knize zachycuje vývoj tvorby italských prozaiček od druhé poloviny 19. století, kdy se ženy začaly odvažovat prvních nesmělých krůčků na poli literatury, jež byla po dlouhá staletí téměř výhradní doménou mužů, až po dnešní dobu, kdy se poměr mezi spisovateli a spisovatelkami víceméně vyrovnal a mnohé autorky co do počtu prodaných výtisků předstihují mužské autory. Zároveň hledá odpověď na otázku, zda mezi tvorbou jednotlivých autorek existuje vnitřní souvislost, zda existují styčné body mezi jednotlivými díly, zda má moderní ženská literatura v Itálii privilegovaný styl, privilegovaná témata či žánry. Zvláštní pozornost je věnována nejvýraznějším představitelkám italské ženské prózy, jako byly Matilde Seraová, Grazia Deleddová, Natalia Ginzburgová, Anna Maria Ortesová či Elsa Morantová.

      Ženská próza v italské moderní literatuře2008
    • Čo majú spoločné?

      • 313 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Vychováva tigrička svoje mláďatá sama? Kam sa schová svišť, keď mu hrozí nebezpečenstvo? Je pravda, že niektoré veľryby spievajú? Vydejte sa na dobrodružnú cestu do sveta zvierat a dozviete sa, v akom prostredí žijú, akú majú spoločenskú organizáciu, ako vyzerajú ich milostné rituály alebo akým spôsobom sa navzájom dorozumievajú. Na posledných stranách sa zoznámite so živočíchmi, ktorí sú niečím zvláštnym a výnimočným.

      Čo majú spoločné?2004
    • Nejvyzrálejší román populárního belgického autora, za který mimo jiné získal prestižní čtenářskou cenu, souběžně vypráví dva příběhy, jejichž jediným spojovacím článkem je zpočátku jen fakt, že se oba odehrávají v bytě ve čtvrtém patře. Zápletka se zajímavě zamotává a postavy si kladou aktuální otázky (jak uživím rodinu, kde seženu byt a práci), jež jsou v rámci autorovy groteskní poetiky často dovedeny ad absurdum a vyvolávají mrazivý smích i vedou k zamyšlení nad dnešním světem.

      Čtvrté patro2002
      2,7
    • Der Garten von Badalpur

      • 604 Seiten
      • 22 Lesestunden

      In ihrem autobiografischen Roman schildert die 1939 in Paris geborene Prinzessin die Suche nach ihrem Vater, dem Radschah von Badalpur, ihr Leben in Indien und ihre Schwierigkeiten, sich als moderne selbstbewusste Europäerin den Zwängen der muslimischen Gesellschaft zu beugen

      Der Garten von Badalpur2001
      3,8