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Klaus Honnef

    14. Oktober 1939
    Klaus Honnef
    Andy Warhol - 1928-1987 - Kunst als Kommerz
    Josef Heinrich Darchinger. Wirtschaftswunder
    Andy Warhol, 1928-1987
    Made in Cologne
    Kunst im Hotel. Hrsg. v. Stefan Szeczesny
    Wirtschaftswunder : Deutschland nach dem Krieg = Germany after the war
    • It was no more than 8 years after the surrender of the Nazi government when Josef Heinrich Darchinger set out on his photographic journey through the west of a divided Germany. The photographs portray a country caught between the opposite poles of technological modernism and cultural restoration, between affluence and penury. They show the winners and the losers of the 'economic miracle'.

      Wirtschaftswunder : Deutschland nach dem Krieg = Germany after the war
      4,5
    • Vier außergewöhnliche Hotels in Deutschland bieten eine neue Erlebniskultur, die Architektur, Kunst, Design und Gastronomie vereint. Der Kunsthistoriker Klaus Honnef und Fotograf Udo Klein präsentieren diese Gesamtkunstwerke eindrucksvoll.

      Kunst im Hotel. Hrsg. v. Stefan Szeczesny
      4,0
    • Andy Warhol, 1928-1987

      kunst als commercie

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Overzicht van leven en werk van de Amerikaanse kunstenaar.

      Andy Warhol, 1928-1987
      3,0
    • Der Fotograf Josef Heinrich Darchinger dokumentiert acht Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg das geteilte Deutschland. Seine Bilder zeigen den Wiederaufbau und das „Wirtschaftswunder“ im Kontrast zu den Menschen, die es schufen. Darchinger fängt den Widerspruch zwischen Fortschritt und Elend sowie zwischen Gemütlichkeit und der Bedrohung des Kalten Krieges ein.

      Josef Heinrich Darchinger. Wirtschaftswunder
      4,0
    • Gerhard Richter

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Eine Begegnung mit dem deutschen Künstler Gerhard Richter , der dem Verhältnis von Malerei und Wirklichkeit neue Horizonte eröffnete. Von seinen frühen, fotografischen Gemälden, über den berühmten RAF-Zyklus, bis zu den späten abstrakten Bildern – im Erleben von Richters Werken begegnet man stets dem Unerwarteten und Ungesehenen. Einst angetreten, das Medium vom ideologischen Ballast zu befreien, zeigt er uns heute, angesichts der überwältigenden Präsenz digitaler Images, die unübertroffene Wirkung und Eindringlichkeit gemalter Bilder. Eine kenntnisreiche Einführung über einen der größten Künstler unserer Zeit, die nicht nur seine gesamte Karriere, sondern auch fünfzig Jahre kultureller, ökonomischer und politischer Ereignisse einbezieht.

      Gerhard Richter
      3,6
    • Pop Art erreichte in den 1960er-Jahren ihren Höhepunkt. Die Bewegung, die als Revolte gegen bürgerliche Haltungen zu Kunst und Kultur begonnen hatte, wollte ergründen, was eigentlich ein Kunstwerk ausmacht , und hinterfragte schließlich die gesamte moderne Gesellschaft mit ihrer Konsumkultur sowie die Rolle des Künstlers. Die Themen der Pop-Art-Künstler waren Materialismus, Medien und Celebrity-Kult; sie schöpften aus Quellen des Massenmarktes, von Werbung und Comics über die Gesichter von Hollywoodstars bis hin zur Verpackung von Konsumprodukten – Letzteres sollte später in Form von Andy Warhols Campbell’s-Suppendosen Kultstatus erlangen. Durch die Erhöhung solcher populärer, banaler und kitschiger Bilder forderte Pop Art das Establishment heraus. Durch den Einsatz moderner Vervielfältigungstechniken wie dem Siebdruckverfahren wurde zudem die Bedeutung des einzelnen Künstlers reduziert. Dieses Buch stellt u. a. Werke von Andy Warhol , Allen Jones , Ed Ruscha , Robert Indiana , Jasper Johns , Robert Rauschenberg und Roy Lichtenstein vor und untersucht daran Wirkung und Einfluss einer der bedeutendsten Bewegungen der Moderne.

      Pop Art
      3,9
    • Andy Warhol (1928–1987) gilt als wichtigster Vertreter der Pop-Art-Bewegung. Er war ein kritischer und scharfsinniger Beobachter der amerikanischen Gesellschaft und setzte sich kreativ mit den Themen Konsumverhalten, Materialismus, Medien und Celebrity-Kult auseinander. Warhol bediente sich in seiner Kunst bei Werbung, Comics, Konsumprodukten und den Gesichtern von Hollywoodstars und stellte damit die Frage nach dem Objekt der Kunst radikal neu. Durch ihn wurden Suppendosen von Campbell und Coca-Cola-Flaschen genauso darstellungswürdig wie ein traditionelles Stillleben. Gleichzeitig revolutionierte er die Rolle des Künstlers. Er verkündete: „Ich will eine Maschine sein“ und reduzierte seine persönliche Beteiligung an der Entstehung der Kunstwerke, indem er moderne Vervielfältigungstechniken einsetzte und in seinem Studio The Factory Dutzende von Assistenten beschäftigte. Dieses Buch stellt Warhols vielschichtiges und umfassendes Œuvre vor, das den Unterschied zwischen Hoch- und Popkultur aufhebt und Lebensweise, Produktionsarten und Konsumverhalten der heutigen Zeit thematisiert.

      Andy Warhol
      3,7