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Jean Renoir

    15. September 1894 – 12. Februar 1979

    Jean Renoir war ein gefeierter Filmemacher, dessen Werke ein breites Spektrum menschlicher Erfahrungen einfingen. In mehr als vierzig Filmen, von der Stummfilmzeit bis in die späten 1960er Jahre, erforschte er die tiefen Motivationen von Charakteren und die Komplexität von Beziehungen. Renoirs Ansatz zeichnete sich durch seine Sensibilität und seinen scharfen Einblick in die menschliche Psyche aus, was ihn zu einer tiefgreifend einflussreichen filmischen Stimme machte.

    Jean Renoir
    La grande illusion
    Leicht ums Herz
    Emma
    La règle du jeu
    Mein Leben und meine Filme
    Mein Vater Auguste Renoir
    • Emma

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Eine Frau mit einem Geheimnis und eine gefährliche Mission Emma führt ein ruhiges Leben an der bretonischen Küste. Nach einem tragischen Ereignis in ihrer Vergangenheit widmet sie all ihre Kraft ihrer Arbeit in einem namhaften Zentrum für Meerestherapie. Bis sie die Chance erhält, im Oman das Team eines neuen Wellness-Resorts zu schulen. An der Spitze der luxuriösen Einrichtung steht Tariq, der Sohn eines mächtigen Ministers. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, als ein heikler Auftrag Emma zu einer folgenschweren Entscheidung zwingt. Inmitten eines weitreichenden Machtspiels voller Intrigen kann sie bald niemandem mehr trauen und gerät in tödliche Gefahr. Doch Emma weiß, wie man überlebt ... Das aufsehenerregende Debüt des renommierten französischen Filmschauspielers Jean Reno - Spionage, Verrat, Liebe und eine unvergessliche Heldin, die in einer dramatischen Staatsaffäre über sich hinauswächst Limitierte Auflage mit Farbschnitt

      Emma2024
      3,1
    • Leçons de séduction

      • 94 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Depuis 7 ans, de mystérieuses inconnues distillent avec humour des conseils complices à chaque coin de rue. Lui révéler un secret... L'inciter à méditer... Provoquer son envol... Femmes sans visage aux peaux douces et veloutées, les égéries d'Aubade affinent leurs sortilèges. Hervé Lewis, amoureux du corps féminin, s'est prêté au jeu de la séduction. Ses photos inédites sont comme guidées par le fantasme et la sensualité.

      Leçons de séduction1999
    • La règle du jeu

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Dieses Werk ergänzt die historischen und filmischen Kontexte durch einen Dialog, der von Renoir anerkannt wird, mit Musset, dem klassischen Theater und dem von Giraudoux. Es bietet die Gelegenheit, die Originalität des filmischen Schreibens zu erfassen und zu zeigen, wie es eine spezifische Erzählweise, Charakterdarstellung und die Emotion des Zuschauers im „siebten Kunst“ nährt. Diese präzise Beobachtung, die für alle zugänglich ist, speist eine progressive, synthetische Studie, die es ermöglichen sollte, das Werk zu meistern und persönliche Reflexionen anzustellen.

      La règle du jeu1981
      3,8
    • Mein Leben und meine Filme

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Dieses Buch ist die faszinierende Autobiographie des großen französischen Filmregisseurs Jean Renoir. Diese Erinnerungen sind unentbehrlich für jeden Filmfreund und werden jeden in Bann ziehen, der Memoiren liebt. Ein Buch voller Geschichten aus dem Leben des Mannes, der, wie François Truffaut sagt, »die lebendigsten Filme gemacht hat, seit es Kino gibt«, und der auch ein großer Schriftsteller ist.

      Mein Leben und meine Filme1975
      4,2
    • První vydání důvěrných vzpomínek na slavného otce, impresionistického malíře Augusta Renoira. Ilustrace: barevné reprodukce obrazů A. Renoira. Doslov a výběr obrazového materiálu: Miroslav Míčko.

      Renoir1968
      3,5
    • Mein Vater Auguste Renoir

      • 423 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Der Bericht des Sohnes geht aus von den Gesprächen mit dem Vater. Wir begegnen dem jungen Auguste Renoir mit seiner frühen Leidenschaft für das Zeichnen und Malen, erleben das Wachsen seines künstlerischen Selbstbewußtseins, seine Auseinandersetzung mit der Macht der Konvention, schließlich den Durchbruch der neuen originalen Malerei, die Licht und Schönheit zu unerhörten neuen Gebilden von Farbe und Form befreit. Das Lebensbild ist in einen vielgestaltigen Hintergrund gebettet – die geistig pulsierende Zeit, Frankreich, Paris, die große Oper Gounods, Montmartre in seiner Blütezeit; vor allem aber die Malerfreunde – Sisley, Monet, Degas und andere – und die großen Förderer unter den Kunsthändlern – Vollard, Durand-Ruel, Bernheim – in lebensvollen, oft amüsanten Porträts.

      Mein Vater Auguste Renoir1962
      4,5